Zahl der Krisen und Konflikte auf Rekordhoch, Ausgaben für Unterstützung sinken. Vor diesem Hintergrund leisten viele Mitarbeitende weiter humanitäre Hilfe. Wie sehr sie das belastet und warum sie dennoch weitermachen, das erzählen zwei Plan-Kolleg:innen im Interview.
Drei Mitarbeitende von Plan International erzählen, wie sie zu einem Beruf in der humanitären Hilfe gekommen sind, und berichten von ihren Arbeitserfahrungen in Sudan, Ägypten und der Ukraine.
Immer wieder kommt es weltweit zu Cholera-Ausbrüchen. Aktuell spitzt sich die Lage in El Obeid im Sudan weiter zu. Dort breitet sich die Krankheit in einer ohnehin dramatischen humanitären Krise aus. Was sollte man über Cholera wissen? Und was bedeutet ein Ausbruch für Kinder und Familien in betroffenen Regionen?
Für Saidia und Virginia ist Fußball mehr als ein Spiel. Auf dem Platz haben die beiden Mädchen einen Ort gefunden, an dem sie Selbstvertrauen gewinnen, Grenzen hinterfragen und ihre eigenen Wege für die Zukunft entdecken.
Als Lisa zum ersten Mal ihre Periode bekommt, weiß sie nicht, was mit ihr geschieht. Wie viele Mädchen im ländlichen Paraguay wurde sie nicht darauf vorbereitet und schämt sich, darüber zu sprechen.
Aline ist elf Jahre alt, als sie die Schule verlässt, um zu arbeiten und ihre Familie zu unterstützen. Auf der Suche nach einer beruflichen Perspektive gerät sie in ausbeuterische Situationen, die ihr Leben nachhaltig verändern.
Jordanien gehört zu den wasserärmsten Ländern der Welt. Muthana entwickelt deshalb eine neue Anbaumethode, baut ein erfolgreiches Unternehmen auf und schafft Arbeitsplätze für junge Menschen.
In Gaza unterstützen Helfer:innen Kinder und Familien, obwohl sie selbst Verlust, Vertreibung und große Unsicherheit erlebt haben. Ein Programm von Plan International zeigt, warum psychische Unterstützung für sie so wichtig ist.
Als Kind war Danina Teil des Patenschaftsprogramms. Heute führt die 27-Jährige ihren eigenen Schönheitssalon. Ihre Geschichte erzählt von Fleiß, Mut und den Chancen, die Bildung eröffnen kann.