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  1. Kinderschutzprogramm in Deutschland
Toni Garrn unterstützt Plan International
Toni Garrn unterstützt Plan International © Lennard Schwarz

Toni Garrn

Das international bekannte Model Toni Garrn unterstützt Plan International schon seit vielen Jahren, sowohl finanziell als auch durch ihren persönlichen Einsatz als Botschafterin. Mit 16 übernahm die heute 29-Jährige ihre erste Patenschaft. Mittlerweile hat sie Patenkinder in Burkina Faso und Simbabwe und ist BMZ-Botschafterin für eines der nachhaltigen Entwicklungsziele: für das SDG 5, „Geschlechter-Gleichstellung“.

Als Plan-Botschafterin setzt sie sich besonders für die Bildung von Mädchen und für die globale Kampagne „Girls Get Equal“ ein: „Ich übernehme gerne Verantwortung für etwas, das mir persönlich am Herzen liegt. Deshalb engagiere ich mich mit all meinen Möglichkeiten dafür, dass Mädchen in Entwicklungsländern eine Ausbildung erhalten.“ 2014, zu Beginn ihres Engagements, besuchte Toni Garrn Burkina Faso und unterstützte dort ein Projekt, mit dem Plan International jungen Frauen eine Ausbildung zur Grundschullehrerin ermöglicht. Durch Toni Garrns Spende konnten zusätzlich 30 Prozent mehr Lehrerinnen ausgebildet werden.

2015 und 2017 reiste Toni Garrn mit Plan International nach Simbabwe und Ruanda, um Projekte vor Ort zu besuchen. 

Mit ihrer eigenen Stiftung, derToni Garrn Foundation, fördert sie vor allem Projekte, die Mädchen stärken. Das erste Projekt, das Toni Garrn durch ihre Stiftung förderte, entstand im Anschluss an ihre erste Reise nach Simbabwe im Jahr 2015. „Bildungschancen für Mädchen in Simbabwe“ hat jungen Frauen in der Region Chipinge einen besseren Zugang zu Bildung ermöglicht und sie darin gestärkt, ihre Rechte wahrzunehmen. Derzeit unterstützt Toni Garrn das Projekt „Gute Bildung für Kinder“ in Ruanda und fördert in einer eigenen Komponente besonders Kindergartenkinder und junge Mütter.

Gute Bildung für Kinder

In Ruanda schließt nur rund die Hälfte aller Kinder die Grundschule ab. In den Vorschulen liegt die Einschulungsrate sogar nur bei 18 Prozent. Dabei werden gerade dort die Grundlagen für die ersten Schuljahre gelegt. In zwei südlich gelegenen Distrikten Ruandas unterstützen wir deshalb 25 Kindergärten und 20 Schulen, damit die Kinder bessere Bildungschancen erhalten. Eltern nehmen hierfür an Schulungen zu frühkindlicher Förderung und Lehrkräfte an pädagogischen Fortbildungen teil. Auch die Kinder selbst lernen, welche Rechte sie haben und wie sie diese einfordern können.