Weltgeschichten: Plan International Deutschland e.V., Seite 2

Maike Röttger, Vorsitzende der Geschäftsführung. © Morris Mac Matzen  
Jungen und Männer mit ins Boot holen von Janina Schümann

Ein Kommentar zum Weltfrauentag von Maike Röttger, Vorsitzende der Geschäftsführung Es gibt gute Nachrichten zum Welt-Frauentag: Gleichberechtigung ist ein Topthema. Bundeskanzlerin Merkel selbst hat die Förderung von Frauen auf dem G20-Gipfel im vergangenen Jahr in Hamburg zur Priorität gemacht. Von nächster Woche an werden sich zum 62. Mal rund 6000 Frauen aus insgesamt 45 Mitgliedsstaaten …

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Faridah und die Aktionsgruppe laufen gemeinsam Straßen ab, um besonders gefährliche Orte zu finden und zu dokumentieren. © Plan International / G. Van Buggenhout  
Sicherheit für Mädchen in Kampala von Annika Best

Faridah lebt in Ugandas Hauptstadt Kampala. Sie ist schon mehrfach Opfer von gewaltsamen Übergriffen geworden. Als Teilnehmerin des Projekts „Sichere Städte für Mädchen und Frauen“ hat sie eine Gruppe gegründet, um ihre Nachbarschaft in Kampala sicherer zu machen. Mit diesem länderübergreifenden Programm will Plan International das Leben für Mädchen und Frauen in Großstädten sicherer machen. …

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© Plan International
 
Die Stigmatisierung der Periode Binde für Binde bekämpfen von Annika Best

Mädchen in Uganda gehen häufig nicht zur Schule, wenn sie ihre Periode haben. Mobbende Mitschüler, zu teure Binden und die Stigmatisierung der Menstruation sind die Hauptgründe hierfür. Deswegen hat Plan International sogenannte “Monatshygiene-Management-Clubs“ ins Leben gerufen. Hier werden die Schülerinnen und Schüler aufgeklärt und nähen Binden, damit die Mädchen trotz Periode am Schulalltag teilnehmen können.  …

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© Plan International  
Vom Marktstand ins Klassenzimmer von Annika Best

In Mali müssen Kinder bis zu acht Kilometer zur Schule laufen. Die Einschulungsrate ist niedrig, viele müssen Klassen wiederholen oder brechen die Schule vorzeitig ab. Plan International hilft Kindern wie Balkissa, sich in das Schulsystem (wieder-) einzugliedern. Noch vor einigen Monaten hatte die zehnjährige Balkissa noch nie ein Klassenzimmer von innen gesehen. Stattdessen ging sie …

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Die Messer, die sie früher für die Beschneidungen benutzte, hatte sie von ihrer Mutter. Heute nimmt sie Einweg-Rasierklingen. © Ilvy Njiokiktjien  
Weibliche Genitalverstümmelung: Ein Ritual mit irreversiblen Folgen von Annika Best

90 Prozent der Frauen und Mädchen in Mali sind oder waren Opfer weiblicher Genitalverstümmelung. Alle Formen weiblicher Genitalbeschneidung sind irreversibel und sowohl unmittelbar als auch langfristig mit seelischen und körperlichen Schädigungen verbunden. Aminata führt seit 30 Jahren Beschneidungen durch. Ihr Beruf stirbt aus, sagt sie. Der 6. Februar ist der „International Day of Zero Tolerance …

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Riman und Anne-Birgitte Albrectsen, CEO von Plan International. © Plan  
Riman – Why do girls rights matter? von Janina Schümann

Die 16-jährige Riman hält heute eine Rede bei der Veröffentlichung der Studie „Girls‘ Rights are Human Rights“ in Genf. Sie selbst ist vor zwei Jahren mit ihrer Familie aus Syrien geflüchtet und lebt jetzt in Hamburg. In ihrer Rede vor internationalen Vertretern aus Regierung, Politik und Entwicklungszusammenarbeit schilderte sie, wie Mädchen ihr volles Potenzial entfalten …

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Am 11. Oktober ist Welt-Mädchentag. Anlass für unsere drei junge Botschafterinnen, symbolisch die Regierung zu übernehmen. Als Bundeskanzlerin, Entwicklungsministerin und Finanzministerin gaben die drei Mädchen im Alter von 16 - 22 Jahren in Berlin eine Regierungserklärung mit Schwerpunkt Gleichberechtigung ab. © Plan  
Zeit für Veränderung von Maike Roettger

Egal ob in Politik, Bildung oder Wirtschaft: die Welt tickt immer noch viel zu männlich. Damit sich das ändert, fordert das Kinderhilfswerk Plan International mit seiner Online-Kampagne „One billion for girls“ die Bundesregierung auf, mindestens eine Milliarde Euro für Projekte zur Gleichberechtigung von Mädchen zur Verfügung stellen. Wir wissen, dass 130 Millionen Mädchen nicht zur …

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Canadian Prime Minister Justin Trudeau shared his office with 23-year-old Breanne Lavallée-Heckert yesterday as part of Plan International Canada's #GirlsBelongHere initiative, demonstrating that girls everywhere have the right to pursue their dreams and achieve their full potential.

To mark the upcoming International Day of the Girl on October 11, Lavallée-Heckert is one of a diverse group of girls from across Canada that has called on leaders in a variety of sectors – including politicians, journalists, educators, and business executives – to share their role for a day. 

 
„Ich lebe in einem Land, das Gleichberechtigung groß schreibt, aber…“ von Annika Best

Kein Land der Welt wird bis 2030 eine völlige Gleichberechtigung erreichen – so lautet die Warnung von Plan International. Grund dafür sind diskriminierende Geschlechterrollen, die auch vermeintlich fortschrittliche Länder dominieren. Heidi, Breanne und Milly haben alle drei mit solchen Stereotypen zu kämpfen.   Kein Land der Welt wird, wie in den Zielen für nachhaltige Entwicklung …

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Fast vier Jahre lang musste Sarah als Hausangestellte arbeiten. © Ruhani Kaur  
Kinder der Mülldeponie von Janina Schümann

Trotz jahrzehntelanger Reformen geht die Kinderarbeit in Indiens Städten, Slums und Dörfern weiter. Ob Schmuck herstellen, zu Feuerwerkskörper verarbeiten bis hin zu Lumpen sammlen auf Mülldeponien – eine große Anzahl von Kindern lebt am Rande der Gesellschaft, ihrer Kindheit beraubt und der Möglichkeit, ihr Potenzial zu verwirklichen. Das Anti-Child-Labour-Projekt von Plan International, das in Zusammenarbeit …

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Von links nach rechts: Nur Nahar, 15, Ismatara, 15, Hasina, 16, Rohana, 16. © Plan International  
Menstruation: Eine Herausforderung für Rohingya-Mädchen von Annika Best

Für Rohingya-Mädchen, die in einem Flüchtlingscamp in Bangladesh leben, ist es mit vielen Schwierigkeiten verbunden, wenn sie ihre Periode haben: So gibt es nicht genug Binden für alle, die Mädchen werden stigmatisiert und ausgegrenzt. Die Periode zu haben ist etwas ganz Normales für Mädchen und Frauen weltweit. Trotzdem ist es in vielen Fällen unangenehm, und …

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