Kostenlose Periodenprodukte verändern alles

Unterstützung aus Politik und Zivilgesellschaft

Wir haben mit Politiker:innen und Personen gesprochen, die sich bereits für kostenlose Periodenprodukte einsetzen. Weshalb sie sich gemeinsam mit uns für das Thema stark machen, erzählen sie hier:

Dr. med. Ulrike Lange

Medizinische Beraterin, menstruflow

„Der natürlichste Vorgang der Welt, nämlich die regelmäßig wiederkehrende Blutung bei Menstruierenden, sollte für alle Menschen ein ebenso natürlicher Vorgang sein. Das heißt für mich, dass an allen öffentlichen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen oder Schulen Menstruierende problemlos an Hygieneprodukte gelangen können. Das heißt allerdings auch, dass das Thema Menstruation in allen Alters- und Bevölkerungsschichten aus der Tabu-Zone geholt wird, um die noch überall bestehenden Unsicherheiten, überholte Vorstellungen und Vorurteile über den Vorgang der Menstruation zu beseitigen. Es ist Zeit, dass die Menstruation nicht als Krankheit betrachtet wird sondern als ein völlig normaler Vorgang, der zu dem Leben der Menschen einfach dazugehört.“

 

Das Porträt einer Frau mit Brille und kurzen Haaren

Heike Engelhardt MdB 

Bundestagsabgeordnete, SPD

„Periodenprodukte sollten in öffentlichen Einrichtungen, zumindest aber an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen in den Toiletten kostenfrei, diskret und schnell erreichbar zur Verfügung gestellt werden. Als Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat habe ich einen Vorstoß des Schülerrates gerne unterstützt. Mittlerweile ist dies in den Ravensburger Schulen umgesetzt. Auch als SPD-Kreisvorsitzende habe ich einen Antrag für die beruflichen Schulen positiv begleitet. Mir ist es wichtig, über diese Erfolge aus meiner Region zu berichten, damit andere Kommunen in Deutschland diesem Beispiel folgen.“

 

Zwei Frauen im Porträt

Nanna-Josephine Roloff und Thea Terjung

Gründerinnen der Initiative Tamponation und Starterinnen der Petition #TamponsFürAlle

„Um den Werten einer offenen, demokratischen und inklusiven Gesellschaft gerecht zu werden, müssen Tampons und Binden allen Menschen frei zur Verfügung stehen – niederschwellig und ohne Scham auszulösen. Der beste Weg dorthin führt über die Gleichstellung dieser Produkte mit dem Status von Toilettenpapier. Um dies zu erreichen, fordern wir die kostenfreie Bereitstellung von Tampons und Binden in allen öffentlich finanzierten Einrichtungen.“

 

Leni Breymaier und zwei Mitglieder des Plan-Jugendbeirats halten Binden mit Forderungen für kostenlose Menstruationsprodukte hoch

Leni Breymaier MdB

Bundestagsabgeordnete, SPD

„Ich finde, so selbstverständlich, wie öffentliche Toiletten mit Klopapier ausgestattet sind, müssen dort auch Hygieneartikel, also Tampons und Binden vorgehalten werden.“

 

Portrait von Maxi Bethge-Lewandowski

Maxi Bethge-Lewandowski

Gründerin und Vorständin Periodensystem e.V.

„Die Menstruation betrifft nicht nur den biologischen Aspekt, sondern auch soziale, politische, ökologische und wirtschaftliche Bereiche. Es ist unerlässlich, offen über ihre Auswirkungen zu sprechen und frühzeitig Aufklärung zu betreiben. Zugang zu Periodenprodukten muss erleichtert und der öffentliche Raum gerechter gestaltet werden, um Gleichberechtigung zu gewährleisten. Periodenarmut betrifft uns alle und erfordert gemeinsame Maßnahmen.“

 

Porträt von zwei Frauen

Stephanie Renz-Shrimpton und Tania Hernández

von OH WOMAN

„Wir suchen uns Menstruation nicht aus, wir können Menstruation nicht kontrollieren. Als menstruierende Person ist mal also regelmäßig gezwungen Periodenprodukte zu nutzen - sonst können wir am Alltag während "dieser Tage" nicht teilnehmen. Periodenarmut ist keine Banalität, es ist Wirklichkeit. Lasst uns für jede Person den Zugang zu sauberen Periodenprodukten zu jederzeit in der Öffentlichkeit ermöglichen! #LetThePeriodBegin“

 

Porträt von Kim Hoss

Kim Hoss

Künstlerin, Podcasterin & Edutainerin

„Das Gefühl, die Periode zu bekommen, kein Tampon oder 'ne Binde dabei zu haben und dann in der Schultoilette welche gratis vorzufinden, ist eins der schönsten Gefühle der Welt. In meiner Traumwelt.“

 

Porträt in schwarz-weiß von Hannah Müller-Hillebrand

Hannah Müller-Hillebrand

Künstlerin und Content Creatorin

„Man kann sich nicht entscheiden die Periode zu bekommen oder eben nicht. Du kannst sie nicht einfach ‘abbestellen’, nur weil du es dir gerade nicht leisten kannst. Die Menstruation sollte niemals eine Belastung oder einen Nachteil im Leben darstellen. Tampons, Binden und Menstruationscups sind keine Luxusgüter. Kostenlose Hygieneartikel für menstruierende Personen an weiterführenden Bildungseinrichtungen würden zum einen finanziell Schwächere entlasten und zum anderen zur weiteren Enttabuisierung eines so natürlichen Themas beitragen.“

 

Ein Portrait von Julia Brinkmann

Julia Brinkmann

Kommunalpolitikerin, Grüne Wandsbek

„Die Periode ist kein Wohlstandsproblem. Tampons, Binden und Menstruationscups sind keine Luxusgüter. Der Zugriff auf Menstruationsprodukte gehört für mich zu einem angemessenen Lebensstandard, auf den jede Menstruierende ein Grundrecht hat.“

 

Eine Frau mit einem T-Shirt, auf dem Feminist steht

Cansu Özdemir MdHB

Ko-Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft

„Tampons und Binden sollten auf Toiletten genauso selbstverständlich sein wie Toilettenpapier. Damit wäre nicht nur armen Menschen geholfen, sondern allen Menstruierenden. Nicht immer ist der Beginn der Blutung oder deren Stärke vorhersehbar. Nicht immer möchte man eine Tasche mit entsprechenden Produkten mit auf Toilette nehmen müssen. Die kostenfreie Auslage von Menstruationsprodukten in öffentlichen Einrichtungen wäre eine winzige Anstrengung für die Stadt mit riesigem Effekt für die Betroffenen.“

 

Ein Portrait von Anna-Lena Narewski vor dem Lüneburger Rathaus

Anna-Lena Narewski

Kreisvorsitzende der FDP Lüneburg

„Im Landkreis Lüneburg setzen wir an den weiterführenden Schulen einen wichtigen Schritt um: kostenlose Zugang zu Periodenprodukten. Ich bin unglaublich stolz darauf, dass wir interfraktionell diesen Antrag in der Lüneburger Kreispolitik durchbringen konnten. Es zeigt, dass Veränderung möglich ist und wir als Gesellschaft aktiv werden können, um Tabus zu brechen und Periodenarmut anzugehen.“

 

Porträt von Luisa Gaffga

Luisa Gaffga

Influencerin und Sängerin

„Tampons und Binden sollten kein Luxusgut sein! Die Periode ist eine natürliche Funktion, die Menstruierende monatlich erleben, doch der Zugang zu Periodenprodukten ist für einige eine finanzielle Herausforderung. Alle Menstruierenden sollten die Möglichkeit haben, saubere und hygienische Produkte während der Periode ohne Sorgen nutzen zu können. Periodenprodukte müssen als Grundversorgung betrachtet werden!“

 

Ein Portrait von Alena Fink-Trauschel

Alena Fink-Trauschel MdL

Mitglied der FDP/DVP-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg

„Dass grundlegendste Hygieneprodukte auf Toiletten in öffentlichen Einrichtungen zur Verfügung stehen, sollte aus meiner Sicht selbstverständlich sein - schließlich muss auch niemand sein eigenes Toilettenpapier mitbringen. Für eine Kommune ist es ein vergleichsweise kleiner Schritt, aber eine große Unterstützung im Kampf gegen Periodenarmut.“

Porträt eines Mannes, der vor eine Backsteinwand steht

Christoph Oberst

Kommunalpolitiker aus Greifswald, Bündnis 90/Die Grünen

„Selbstverständlich sollten in jeder weiterführenden Schule kostenlose Periodenprodukte verfügbar sein. Das ist keine schwere Aufgabe für die Kommunalpolitik.“

 

Eine junge Frau, die lächelt

Romance

Mitglied des Jugendbeirats von Plan International Deutschland

„Wir fordern, dass kostenfreie Periodenprodukte an allen weiterführenden Schulen, aber auch in Bildungseinrichtungen wie Fachhochschulen und Universitäten zur Verfügung gestellt werden. Der freie Zugang zu Periodenartikeln kann dazu beitragen, dass mehr über die Menstruation geredet wird und damit Vorurteile abgebaut werden."

 

Eine Frau im Porträt

Stefanie Seemann MdL

Sprecherin für Frauenpolitik der Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg

„Indem wir kostenlose Periodenprodukte bereitstellen, brechen wir nicht nur Tabus, sondern fördern auch das Selbstbewusstsein und die Gesundheit von Frauen. Die kostenlose Bereitstellung an Schulen, Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen ist nicht nur ein Akt der Solidarität, sondern auch ein entscheidender Schritt im Kampf gegen Periodenarmut. Niemand sollte aufgrund seiner finanziellen Lage den ausreichenden Zugang zu grundlegenden Hygieneprodukten verwehrt bekommen. Es ist an der Zeit, dass Periodenarmut der Vergangenheit angehört und jede Frau die Unterstützung erhält, die sie verdient.“

 

Ein Porträt von Sahra Mirow

Sahra Mirow

Landessprecherin DIE LINKE Baden-Württemberg

„Es wird endlich Zeit, die Menstruation zu enttabuisieren. Sie ist ein zentraler Aspekt in der Körperlichkeit von Mädchen und Frauen und gehört zum täglichen Leben dazu. Ich freue mich daher sehr über diese Kampagne und die Forderung nach kostenlosen Menstruationsartikeln!“

 

Tampon Talk: Wir müssen reden!

Another period is possible – deswegen müssen wir dringend reden: über die Menstruation! Warum? Weil's wichtig ist. Und weil es viel zu wenig gemacht wird. Denn wenn über die Periode immer nur mit vorgehaltener Hand und voller Schamgefühl gesprochen wird, wie soll sie dann in der Öffentlichkeit, in der Politik, in der Medizin und anderen Bereichen Beachtung finden? Und ernst genommen werden? 

In der von uns in Zusammenarbeit mit der feministischen Bildungsorganisation Pinkstinks produzierten Videoreihe „Tampon Talk“ sprechen fünf verschiedene Expert:innen über die Menstruation – von Aufklärung über Scham, Gesundheit bis hin zu Periodenarmut. Ab dem 28. Mai, dem Welt-Menstruationstag, gibt es die neuen Folgen im Zweiwochentakt. Bei Instagram und Facebook kannst du mitdiskutieren!

Folge 5

Mertcan Usluer, Arzt und Content Creator

Folge 4

Tamara, FLINTA Referat TU Berlin

Folge 3

Sexologin Magdalena Zidi

Folge 2

Maxi Bethge-Lewandowski, Gründerin Periodensystem e.V.

Folge 1

Autorin und Aktivistin Franka Frei

Das Aushängeschild für periodenfreundliche Toiletten!

Lasst uns öffentliche Orte sichtbar machen, die kostenlose Periodenartikel bereitstellen – mit unseren Stickern, die zum Beispiel an Tür oder Fenster eures Cafés, Restaurant oder andere öffentliche Einrichtung angebracht werden. Mit dem Sticker für periodenfreundliche Toiletten zeigen wir gemeinsam mit teilnehmenden Cafés, Bars und weiteren öffentlichen Einrichtungen, wie einfach zivilgesellschaftliches Engagement sein kann. 

Und so geht's:

Für öffentliche Einrichtungen:

  • bestückt eure öffentlichen Toiletten mit Menstruationsartikeln
  • bestellt hier den kostenlosen Sticker 
  • bringt den Sticker am besten an Eingangstür, Fenster oder gut sichtbar im Innenbereich an
  • und wenn ihr wollt, könnt ihr euch zusätzlich das Poster für die Toilettenkabinen herunterladen und anbringen

Für alle, die die Aktion unterstützen wollen:

  • du kennst öffentliche und mit Tampons und/oder Binden ausgestattete WCs? 
  • dann mache die Einrichtung auf unsere Aktion aufmerksam, indem du den verantwortlichen Personen vor Ort davon erzählst
  • oder hole dir kostenlos Sticker und Flyer, um sie der verantwortlichen Person direkt zu übergeben – aber bitte klebe sie nicht selbst an!

Periodensystem e.V. ist ein von Ehrenamtlichen geführter, deutschlandweit aktiver Verein, dessen Ziel es ist, gegen das Tabu rund um die Menstruation zu wirken und zu verschiedenen die Periode betreffenden Themen aufzuklären. Außerdem leistet der Verein niedrigschwellige Hilfe im Bereich Periodenarmut, indem verschiedene Organisationen mit Menstruationsartikeln versorgt werden. Periodensystem e.V. arbeitet dabei eng mit Unterkünften für wohnungslose Menschen und anderen Projekten zusammen. So wird garantiert, dass die Sach- und Geldspenden genau dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Mehr zur Arbeit des Vereins: https://perioden-system.com/

Periodenfreundliche Toiletten-Sticker bestellen

Bindende Forderungen

Mit unserer Kampagne „Another period is possible” setzen wir uns für Periodengerechtigkeit ein, insbesondere für die von jungen Menschen. Folgende Forderungen richten wir an die Politik:

  • Schule: „Wir fordern kostenlose Periodenprodukte an weiterführenden Schulen! Der Zugang zu Sanitärversorgung und Hygiene ist ein Menschenrecht und frei verfügbare Hygieneartikel bieten Sicherheit. Darüber hinaus wird der Schulbesuch dadurch für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien barrierefreier.“ 
  • Berufschule/Uni/FH: „Wir fordern Städte und Kommunen auf, für kostenlose Periodenprodukte an Berufsschulen, Universitäten und Fachhochschulen zu sorgen! Insbesondere für Auszubildende und Studierende, die meist nicht über viel Einkommen verfügen, sind Menstruationsprodukte eine finanzielle Belastung. Hier ist eine Entlastung ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichberechtigung.“
  • „Periodenarmut und Menstruationshygiene sind wichtige und ernstzunehmendes Themen, welche nicht auf Länderebene, sondern deutschlandweit bekämpft werden müssen. Wir brauchen gesetzliche Regelungen zur Bereitstellung kostenloser Periodenprodukte für junge Menschen und ein entschlossenes Handeln der Politik, um dies schnell und nachhaltig umzusetzen! Schottland ging mit gutem Beispiel voran und erließ ein Gesetz, das Bildungseinrichtungen und städtische Einrichtungen verpflichtet, "kostenlose Periodenprodukte für alle, die sie brauchen" zur Verfügung zu stellen. Möglich war dies, weil das Thema auf Bundesebene behandelt wurde.“

Anträge der Politik für kostenlose Menstruationsartikel

Hier haben wir einige Anträge von verschiedenen Parteien, Fraktionen oder Abgeordneten zusammengestellt, die sich bereits für den Zugang zu kostenlosen Menstruationsartikeln in ihrem Einzugsbereich eingesetzt haben. Diese können von Politiker:innen als Vorlage und Inspiration genutzt werden, um ebenfalls aktiv zu werden.

Anträge herunterladen

Dem Tampon ein Denkmal setzen

April, April! Wir haben Denkmäler in deutschen Städten (mithilfe von Fotomontage) mit Tampons versehen und die Bilder in als Aprilscherz verbreitet. Damit haben wir visuell auf die Problematik der Periodenarmut und unsere Forderung nach kostenlosen Periodenprodukten im öffentlichen Raum aufmerksam gemacht.

Die Gutenberg Statue in Frankfurt hat zwei große Tampons von den Armen hängen.

Gutenberg-Denkmal, Frankfurt

Die Bernd das Brot Statue in Erfurt hält zwei riesige Tampons in den Händen.

Bernd das Brot, Erfurt

Auf und neben dem Kopf der Karl Marx Statue in Chemnitz liegen drei riesige Tampons

Karl-Marx-Monument, Chemnitz

Am Speer der Jan Wellem Statue hängt ein riesiger Tampon

Jan-Wellem-Reiterdenkmal, Düsseldorf

An der Hand der Statue der Zitronenjette hängt ein riesiger Tampon

Zitronenjette, Hamburg

Am Arm der Viktorien Statue in Schwerin hängt ein Tampon

Schwebende Victoria, Schwerin

Zwischen den beiden Figuren der Liebespaar-Statue in Rostock klemmt ein riesiger Tampon

Liebespaar, Rostock

Am Arm der Concordia Statue in Stuttgart hängt ein riesiger Tampon

Concordia, Stuttgart

Neben der kleinen Teufelstatue in Lübeck liegt ein riesiger Tampon

Teufel an der Marienkirche, Lübeck

An den Armen der Justizia des Gerechtigkeitsbrunnens hängen zwei riesige Tampons

Gerechtigkeitsbrunnen, Wuppertal

Unterstütze unsere globale Arbeit für Gleichberechtigung

Weltweit haben geschätzte 500 Millionen Mädchen und Frauen keinen Zugang zu Menstruationsprodukten. Das hat weitreichende Auswirkungen, etwa auf ihre Sicherheit, ihre Bildungschancen und ihre Gesundheit. Als Kinderrechtsorganisation mit einem Fokus auf Gleichberechtigung setzten wir uns in unserer globalen Projektarbeit auch dafür ein, Betroffene im Umgang mit der Periode zu unterstützen. Erfahre mehr darüber und hilf uns dabei!

Im Video erzählt Plan-Patenkind Priscilla aus Ghana, vor welchen Herausforderungen Mädchen und junge Frauen in ihrer Gemeinde mit ihrer Menstruation stehen. So hindert die Periode sie oftmals daran, zur Schule zugehen – etwa, weil sie keinen Zugang zu Hygieneprodukten haben.

Hilf Mädchen in Ghana bei der Menstruationshygiene: Mit unserem “Sinnvoll Schenken”-Geschenk unterstützt du die Bereitstellung von Hygienesets mit wiederverwendbaren Binden für Schülerinnen, damit sie ihr Recht auf Gesundheit und Bildung wahrnehmen können.

Nachhaltige Hilfe, die ankommt

Spendenverwendung

Ihre Hilfe kommt an

Für uns als Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland e.V. ist Transparenz besonders wichtig: Pat:innen, Förder:innen, Spender:innen sollen erfahren, was mit ihrer Spende geschieht. Um dies zu garantieren, hält sich Plan International an verbindliche Regularien.

Geprüfte Transparenz

Geprüfte Transparenz

Unter anderem verpflichten wir uns dazu, transparent zu arbeiten, sparsam zu wirtschaften und sachlich zu informieren. Dafür bekommen wir vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) das Spendensiegel zuerkannt.

Unsere Unterstützer:innen sprechen für uns

Wir sind ausgezeichnet

Bei der Prüfung der Kundenzufriedenheit von TÜV NORD erhält Plan International Deutschland eine Weiterempfehlungsquote von 96%.

Zudem ist Plan International Deutschland mit dem eKomi Siegel ausgezeichnet mit einer Bewertung von 4,9 von 5 Sternen.