Weltgeschichten

Weltgeschichten

Wir erzählen euch hier die persönlichen Geschichten von Patenkindern. Damit möchten wir zeigen, dass eure Unterstützung nicht einfach nur eine Gemeinde erreicht, sondern dass dahinter Mädchen und Jungen stehen, die eine Geschichte haben. Eingefangen werden diese bewegenden Geschichten von unseren Kolleginnen und Kollegen auf ihren Reisen in unsere Programmländer.

Girls Get Equal Power: Unsere Forderung nach mehr politischer Teilhabe für junge Mädchen und Frauen.
„Wir sind noch lange nicht dabei. Nehmt uns endlich ernst!“

Politische Teilhabe der Jugend ist ein Recht und muss auf Augenhöhe stattfinden, wenn wir globale Themen lösen wollen, sagt unsere Gastautorin Luana Linhares, Jugendaktivistin und Mitglied des Plan-Jugendbeirats.

Die Kambodschanerin Tort Hory (25) war bis 2013 Plan-Patenkind – und arbeitet heute als Lehrerin. © Hartmut Schwarzbach/argus
News
Torts Träume

Tort ist anders als andere Kambodschanerinnen, sie wurde mit nur einem Arm geboren. Bildung war ihre einzige Chance auf ein selbstbestimmtes Leben – und sie hat sie genutzt. Das frühere Patenkind besuchte die weiterführende Schule, studierte und arbeitet heute als Grundschullehrerin. Doch die junge Frau will noch weiterkommen.

Familien, die von Bandengewalt betroffen sind, haben von Plan International Hühner erhalten. So können sie Nahrung erhalten und finanziell unabhängig werden, indem sie die Hühner züchten und verkaufen. © Plan International
Humanitäre Hilfe in El Salvador

El Salvador hat eine der höchsten Mordraten der Welt. Aufgrund extremer Bandengewalt und -Kriminalität werden Familien zerstört und heimatlos. Plan International unterstützt die betroffenen Gemeinden mit Nahrung, Existenzsicherungstraining und psychologischer Betreuung.

Die 15-jährige Sros ist alleine für ihren Bruder verantwortlich. Plan International hilft ihr, damit sie weiterhin zur Schule gehen kann. © Plan International / Karoliina Paatos
Kambodschas zurückgelassene Kinder

Der Klimawandel vertreibt immer mehr Menschen aus Kambodschas ländlichen Gegenden, da die Ernte schlechter wird und sie in den Städten oder in anderen Ländern nach Arbeit suchen. Häufig werden Kinder, wie die 15-jährige Sros* und ihr sechsjähriger Bruder Peun*, alleine zurückgelassen und müssen sich selbst um ihr Haus, ihre Bildung und ihre jüngeren Geschwister kümmern. Sros hat nun ein Stipendium von Plan International erhalten, das sie unterstützt, damit sie weiterhin zur Schule gehen kann.

Süßkartoffeln für die Zukunftsplanung

Timor-Leste überwältigt mit pittoresken Bergformationen und grandiosen Küsten. So schön dies alles ist – für das Überleben stellen sich viele Hürden. Fast 40 Prozent der Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze. Ihnen bietet sich in einer ungewöhnlichen Form der Zusammenarbeit die Chance auf Veränderung.

Kinderstube in den Wolken

Auf knapp 2.000 Metern wird die Luft spürbar dünner, dennoch ist sie frisch und sorgt mit reichlich Niederschlag für grün schimmernde Felslandschaften. Mittendrin ein Kindergarten – gewiss einer der am höchsten gelegenen im südostasiatischen Timor-Leste.

Ein paar Pesos für nichts

Tausende Menschen kommen täglich aus Venezuela über die Grenze nach Kolumbien. In der Provinzhauptstadt Cúcuta kaufen sie ein, besuchen Ärzte, einige studieren sogar im Nachbarland. Aber nicht alle kehren am Abend auch wieder zurück.

Gekommen, um zu gehen

Eingebettet zwischen die majestätischen Bergen der Cordillera Oriental hat Cúcuta eine pittoreske Wirkung. Dabei ist die Provinzhauptstadt im Norden Kolumbiens ein Nadelöhr für Menschen aus Venezuela.

Klimawandel: Anpassung an das Unvermeidbare

Matthew lebt in Kunua, einem abgelegenen Teil von Papua-Neuguinea. Durch den Klimawandel steigt dort der Meeresspiegel an. Sein Dorf wurde deswegen in den letzten 60 Jahren viermal umgesiedelt - jedes Mal weiter ins Inland, weg von den steigenden Fluten.

Verdammt harte Arbeit für die grundlegendsten Dinge des Lebens

Plan-Mitarbeiterin May hat unser Wasser-Projekt in Ghana besucht und dort so einiges erlebt. Ihre Eindrücke von der Reise schreibt sie in diesem Blog. Meine erste Reise nach Ghana führt mich in ein kleines Dorf der Provinz Eastern zu einem Plan-Projekt für sauberes Wasser und Sanitäranlagen.

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