Ihre Kinderpatenschaft ermöglicht dem Patenkind und seiner Familie nachhaltig eine gesicherte Zukunft.

Patenschaft in Afrika übernehmen

Wir von Plan International haben das Ziel, mit langfristiger Projektarbeit im Rahmen von Patenschaften das Leben von Kindern in Afrika nachhaltig zu verbessern. In enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden unterstützen wir die Menschen dabei, dauerhafte Wege aus der Armut zu finden. Ihre Patenschaft für ein Kind in Afrika ermöglicht den Kindern, ihren Familien und Gemeinden eine selbstbestimmtere Zukunft.

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Nachhaltige Hilfe in Afrika

Als Kinderrechtsorganisation engagieren wir uns in 26 afrikanischen Ländern nachhaltig für Kinder. Wählen Sie ein Land und erfahren Sie mehr über unsere Programmarbeit.

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Die dargestellten Grenzen und Namen sowie die verwendeten Bezeichnungen auf dieser Karte implizieren keine offizielle Billigung oder Akzeptanz durch Plan International.

Kinder in Afrika unterstützen

Plan International in Afrika

Unser Engagement

Plan International setzt sich dafür ein, dass Kinder in unseren afrikanischen Partnerländern geschützt aufwachsen können. Ihr Beitrag unterstützt die Projektarbeit in den Gemeinden und fördert Kinderrechte.

  • Programmarbeit seit 1976
  • 2026 mehr als 520.000 Patenkinder

Video: Lucy (13) aus Sambia konnte sich über sexuelle und reproduktive Gesundheit informieren und macht sich gegen Frühverheiratung stark.
Hier finden Sie das Video mit Audiodeskription. 

Lucy aus Sambia lächelt in die Kamera. Sie trägt ein oranges Shirt und läuft draußen.

Einige unserer Arbeitsschwerpunkte

In Afrika leben rund 439 Millionen Menschen mit weniger als 2,15 US-Dollar pro Tag, der von der Weltbank definierten Grenze für extreme Armut. Mit unserer Programmarbeit tragen wir dazu bei, dass sich die Lebensbedingungen für die Menschen in unseren Partnerländern nachhaltig verbessern. So schaffen wir mithilfe von Patenschaften beispielsweise berufliche Perspektiven für arbeitslose Familienmitglieder, insbesondere Frauen und junge Menschen, indem wir Berufsbildungskurse initiieren und Spargruppen in den Gemeinden gründen. Diese sollen es den Frauen und Jugendlichen ermöglichen, selbst kleine Betriebe aufzubauen und eigene Erträge zu erwirtschaften.

Wir setzen am Kreislauf der Armut an, indem wir Kinder dabei unterstützen, die Schule zu besuchen und zu lernen. Auch die Eltern überzeugen wir davon, wie wichtig der Schulbesuch für die Zukunft ihrer Kinder ist und zeigen die Vorteile für die ganze Familie. Wir fördern außerdem Maßnahmen gegen den langanhaltenden Hunger und Mangelernährung in vielen Patenkind-Gemeinden, indem wir beispielsweise Familien in der Landwirtschaft unterstützen.

Mehr Infos: Einkommenssicherung
Mehr Infos: Kinderarmut

65 Prozent der weltweit rund 41 Millionen Menschen mit HIV leben südlich der Sahara. Auf dem afrikanischen Kontinent sind 63 Prozent der an HIV erkrankten Personen weiblich. Auch Kinder sind von der Krankheit betroffen. In den Ländern südlich der Sahara lebten 2025 rund 86 Prozent aller Kinder mit HIV weltweit.

Plan International setzt sich im Kampf gegen HIV unter anderem für unterstützende Behandlungsmethoden ein, die die HIV-Übertragung von der Mutter zum Kind verhindern. Wir leisten Aufklärungsarbeit zur Übertragung von AIDS in Schulen und Gesundheitszentren, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Plan International baut im Rahmen verschiedener Projekte auch die medizinische Versorgung aus.

Weitere Infos: Sexuelle Gesundheit und Schutz vor HIV.

Weltweit sind schätzungsweise 230 Millionen Mädchen und Frauen von Genitalverstümmelung (FGM/C) betroffen. Plan International engagiert sich für ein Ende dieser schwerwiegenden Kinderrechtsverletzung und für den Schutz gefährdeter Mädchen. In Afrika haben viele Länder eine sehr hohe Rate an weiblicher Beschneidung. Das liegt oftmals an den gesellschaftlichen Normen und Traditionen in den jeweiligen Gemeinden, die von Familie zu Familie weitergegeben werden. Zu den afrikanischen Ländern, in denen über 90% der 15- bis 49-jährigen Mädchen und Frauen beschnitten sind, gehören beispielsweise Somalia, Guinea und Mali.

Wir leisten Aufklärungsarbeit und binden dabei die ganze Familie des Patenkindes und wichtige Gemeindeautoritäten mit ein. So machen wir auf die schlimmen Folgen von weiblicher Genitalverstümmelung aufmerksam und tragen dazu bei, die Praktik endgültig zu beenden.

Weitere Infos: Weibliche Genitalverstümmelung

In Ostafrika herrscht die schlimmste anhaltende Dürre seit 30 Jahren. Die Folgen des Wetterphänomens El Niño und die Auswirkungen der Klimakrise haben vor allem den Norden der Region getroffen. Viele Kinder und Familien sind von einer Hungersnot betroffen und leben täglich mit der Ungewissheit, wie es mit ihrem Leben weitergehen wird.

Plan International versorgt betroffene Menschen mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Saatgut für die nächste Ernte. Schwer unterernährte Kinder werden in kleinen Gesundheitsstationen behandelt. Zudem schulen wir freiwillige Helfer:innen, damit sie Mangelernährung richtig und schnell behandeln können. 

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Aktuelle Projekte in Afrika

Bildung überbrückt Grenzen!
Uganda

In Ugandas Geflüchtetensiedlung Kyangwali wachsen tausende Kinder unter schwierigen Bedingungen auf – überfüllte Schulen, Armut und fehlende Perspektiven erschweren ihren Bildungsweg. Gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden verbessern wir Lernbedingungen, stärken Schulen und eröffnen Jugendlichen neue Wege in Ausbildung und Arbeit. So schaffen wir Chancen für eine selbstbestimmte Zukunft – für geflüchtete Kinder ebenso wie für ihre aufnehmenden Gemeinden.

Bildung Einkommen
Mehrere Kinder sitzen in einer Klassensituation an Holzbänken. Sie tragen blaue Schuluniformen. Ein Kind im Vordergrund schreibt konzentriert in sein Heft, während ein anderes Kind sich über das Heft beugt.
Neu
Wasser, Bildung, Zukunft
Ghana

In einigen Regionen in Ghana, vor allem in ländlichen Gebieten, gibt es noch keinen verlässlichen Zugang zu Trinkwasser und sanitären Einrichtungen. Es ist für die Menschen vor Ort sehr wichtig, einen Zugang zu sauberem Wasser und Toiletten zu haben – sowohl für die Gesundheit als auch für das gesunde Aufwachsen von Kindern und für Mädchen, damit sie während ihrer Periode die Schule besuchen können. Mit diesem Projekt möchten wir 14.766 Menschen in acht Gemeinden einen verbesserten Zugang zu sicherem und sauberem Trinkwasser ermöglichen und so die Gesundheit und Chancengleichheit vor Ort verbessern.

Bildung Einkommen Wasser & Umwelt
Vier ghanaische Schulmädchen in blaukarierten Schuluniformen stehen nebeneinander im Freien und lächeln in die Kamera. Sie halten ihre Unterarme vor ihrem Körper, sodass sie ein Gleichzeichen bilden.. Die Umgebung ist grün und ländlich.
Dringend
Gesundheit und frühe Bildung
Togo

Frühkindliche Bildung legt den Grundstein für den späteren Schulerfolg. Für Kinder in Togo ist es jedoch schwer, frühe Bildung zu erhalten. Denn es fehlen Kindergärten und Vorschulen. Außerdem bedrohen Krankheiten wie Malaria und Lungenentzündung, Mangelernährung und Durchfallerkrankungen ein gesundes Aufwachsen der Kinder. Durch eine mobile Klinik und den Bau von Kindergärten sowie Schulungen für Gesundheitshelfer:innen und Eltern wollen wir diesen Herausforderungen begegnen.

Bildung Gesundheit
Sport schafft Perspektiven
Simbabwe

Sportplätze sind oft mehr als nur Orte für Bewegung – sie sind Treffpunkte, die ein Leben verändern können. In Vororten der Hauptstadt Harare nutzen wir die verbindende Kraft des Sports, um jungen Menschen Perspektiven zu bieten. Durch die Modernisierung von Sportstätten und Schulungen zu Gleichberechtigung und grünem Unternehmertum werden Jugendliche dazu befähigt, ihre Zukunft aktiv zu gestalten.

Bildung Gesundheit
Eine junge Frau trägt ein gelbes T-Shirt und hält einen Ball, während sie im Freien steht. Im Hintergrund befinden sich zwei weitere lachende junge Frauen und Bäume in einer trockenen Landschaft.
Neu
Hoffnung trotz Klimakrise
Sambia

Nachhaltige Landwirtschaft, der Einsatz von Hydrokulturen und die Gründung von grünen Unternehmen sind die Kernelemente dieses Projektes. So wollen wir die Lebensgrundlagen in den Provinzen Central und Eastern in Sambia sichern, die schwer unter den Folgen des Klimawandels leiden. Damit geben wir den Menschen trotz Klimakrise Hoffnung für eine sichere Zukunft.

Einkommen Klima Wasser & Umwelt
Junge Frau erntet ihre Tomaten.
Kinderheirat stoppen
Simbabwe

Im Projektgebiet Kwekwes, in Simbabwe, heiraten 31 Prozent der Mädchen, bevor sie 18 Jahre alt sind. Zu den schwerwiegenden Folgen dieser Kinderheiraten zählen Schulabbrüche, frühe Schwangerschaften und ein größeres Risiko für häusliche Gewalt und Armut. Mit verschiedenen Maßnahmen wollen wir vor allem Mädchen und junge Frauen vor Frühverheiratung schützen, indem wir zum Beispiel ihren Zugang zu Bildung und zum Arbeitsmarkt fördern. Wir stärken die Jugendlichen, damit sie ihre Rechte wahrnehmen und selbstbestimmte Entscheidungen über ihre Zukunft treffen können.

Kinderschutz Sexuelle Aufklärung
Eine Gruppe von Schüler:innen sitzt auf Stühlen und hört zu. Eine Schülerin hält ein leuchtend pinkes Plakat, auf dem steht: "GIVE US EDUCATION, NOT HUSBANDS". Das Plakat ist in großen, bunten Buchstaben geschrieben. Die Schüler:innen tragen Schuluniformen.
Gewaltfreie Zukunft
Äthiopien

In der äthiopischen Region Benishangul-Gumuz sind viele Mädchen und junge Frauen von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen. Auch Frühverheiratung und weibliche Genitalverstümmelung sind weit verbreitet. Mit diesem Projekt wollen wir Mädchen schützen und denen helfen, die von Gewalt betroffen sind. Dafür statten wir Frauenhäuser und Gesundheitszentren aus und schulen Lehrkräfte, Polizei sowie lokale Führungspersonen. Schritt für Schritt entsteht so ein Schutznetz, welches Mädchen und junge Frauen stärkt und ihnen ein Leben in Sicherheit und Selbstbestimmung ermöglichen soll.

Gesundheit Sexuelle Aufklärung
Eine Mutter sitzt mit zwei Kindern auf einer Matratze vor einer grünen Wand. Alle drei blicken in die Kamera; das jüngste Kind lächelt. Neben ihnen stehen Wasserkanister und Haushaltsgegenstände.
Spenden gegen die Hungerkrise
Global

Die Welt erlebt zurzeit eine der verheerendsten Hungerkrisen, die es je gab. Die Situation wird von Tag zu Tag schlimmer. Es besteht ein dringender Bedarf an humanitärer Hilfe. Mehr als 26 Millionen Kinder sind von Unterernährung betroffen.

Katastrophenvorsorge
Hungerkrise

Ja, ich möchte für Kinder in Afrika spenden!

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Alexandra W.

Alexandra W.

Langenzenn Warum bin ich Plan-Pat:in?

Da ich selbst gesund bin und ein überaus gesegnetes Leben habe, möchte ich gerne Ngala etwas von meiner Freude abgeben und ihm zu einem besseren Leben verhelfen.

Jochen S.

Jochen S.

Neresheim Warum bin ich Plan-Pat:in?

My life has been blessed with good parents and growing up in a country where water, school and medicine is available for almost everybody.During my travels around the globe (India, Nepal, Myanmar, Marocco, Bolivia, Brazil...) I was able to see myself that not everyone is so fortunate. I received these gifts without any reason, but I managed to get a good education and became a doctor for medicine. I want to share these advantages with people, who don't have the same possibilities, but the will to strive for more and to help others as well.

Veronika B.

Veronika B.

Berlin Warum bin ich Plan-Pat:in?

Ich habe 2 Töchter, die hier in Berlin eine gute Schule besuchen und möchte auch andere Mädchen dabei unterstützen, dass sie gut aufwachsen und lernen können.

Elke H.

Elke H.

Harzgerode Warum bin ich Plan-Pat:in?

Wir wollten bei so viel Not in der Welt nicht weiter nur zuschauen sondern einen klitzekleinen Beitrag leisten. Wenn viele Menschen mithelfen können wir gemeinsam vielleicht etwas bewirken. Und wir haben uns für eine Plan Patenschaft entschieden weil es so persönlich ist. Zu unserem Beitrag gehört ein Gesicht und ein paar herrliche Kinderaugen. Ich kann die Welt nicht verändern, aber vielleicht kann sie etwas besser werden wenn wir alle mithelfen.

Andreas S.

Andreas S.

Wartenberg Warum bin ich Plan-Pat:in?

Ich habe mich für eine Patenschaft entschieden, um einem Kind, seinen Eltern und ihrer Gemeinde die Zukunft ein Stück mit meinem Beitrag zu verbessern. Ebenso will ich mir mit der Patenschaft bewusster sein, in was für einer Welt wir leben und das es darin große Unterschiede gibt.

Ulrike S.

Ulrike S.

Niedereschach Warum bin ich Plan-Pat:in?

Auf einer Ugandareise 2019 habe ich die Lebensumstände der Mädchen und Frauen selbst erlebt und war tief beeindruckt von ihrer Offenheit und Fröhlichkeit obwohl sie die Hauptlast der Versorgung und Verantwortung tragen. Ich möchte mit meiner Patenschaft dazu beitragen, dass Mädchen dort eine selbstbestimmte Zukunft haben können.

Die Kernbotschaften unseres Patenschaftsversprechens

1. Dialog

Mit dem Patenschaftskonzept bauen wir langfristige Verbindungen zu den Gemeinden auf. Diese ermöglichen uns einen intensiven Austausch mit den Familien, und bringen darüber hinaus Familien, Gemeinden, Behörden und Regierungen miteinander ins Gespräch. Dieser Dialog ist unerlässlich, um nachhaltige Lösungen zu schaffen, welche die Wahrung der Kinderrechte und die Gleichberechtigung von Mädchen sicherstellen.

Icon von zwei Sprechblasen.
2. Entscheidungen

Patenkinder werden verstärkt befähigt, sich an Entscheidungen zu beteiligen, die sie selbst, ihre Familien oder Gemeinden auf regionaler, nationaler oder globaler Ebene betreffen, und Einfluss auf diese auszuüben.

Icon einer Person, die in ein Megafon spricht. Es steht für unseren Wirkungsbereich zur politischen Teilhabe.
3. Persönliche Bindung

Eine Patenschaft bietet die Möglichkeit, eine persönliche Bindung zu einem Kind, seiner Familie und Gemeinde aufzubauen. Dies trägt zu einer globalen Gemeinschaft bei – vereint, um Ungleichheit zu hinterfragen und die Kinderrechte, insbesondere die Rechte von Mädchen, nachhaltig zu fördern.

Icon von einer Person, die ein Kind an der Hand hält. Es steht für ein Elternteil mit Kind.
4. Fördermittel

Die Patenschaftsarbeit können wir mit anderen Fördermitteln verbinden, um noch mehr Kinder zu erreichen und so innerhalb und außerhalb der Gemeinden der Patenkinder die Wirkung zu erhöhen.

Icon eines Eurozeichens und eines Dollarzeichens.

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Plan ist weltweit aktiv

Plan International ist als Kinderhilfswerk auf verschiedenen Kontinenten aktiv. Mit Projekten zu sechs Wirkungsbereichen tragen wir in Afrika, Asien und Lateinamerika dazu bei, die Lebenswelten von Kindern, ihrer Familien und ihrer Gemeinden nachhaltig zu verbessern.

Patenschaft in Asien übernehmen

In Asien trägt unsere Kinderrechtsorganisation dazu bei, die Kinderrechte von Mädchen und Jungen vor Ort zu stärken. Wir regen gesellschaftliche Prozesse an, die auf die Durchsetzung des Kinderschutzes abzielen. Dabei konzentrieren wir uns insbesondere auf benachteiligte Kinder, etwa indigener Volksgruppen, solche aus besonders armen Familien und auch Straßenkinder. Wir engagieren uns nachhaltig für die Gleichberechtigung und die gesellschaftliche Teilhabe von Mädchen und jungen Frauen, beispielsweise in Indien.

Patenschaft für Kinder in Asien übernehmen. © Plan International / Duc Nguyen Minh
Patenschaft in Lateinamerika übernehmen

Wir von Plan International sind als Kinderhilfsorganisation derzeit in zwölf Ländern Lateinamerikas aktiv. Mit unseren Programmen wollen wir die hohe Armutsrate bekämpfen, die Kindersterblichkeit deutlich senken sowie Familien und Gemeinden darin schulen, sich wirksam vor klimabedingten Katastrophen zu schützen.

Ermöglichen Sie Kindern in Lateinamerika ein kindgerechtes Aufwachsen. © Plan International / Ricardo Piantini
Afrika einfach erklärt

Afrika ist der zweitgrößte Kontinent der Welt. Es leben außerdem sehr viele Menschen dort, nämlich mehr als eine Milliarde. Nur in Asien leben noch mehr Menschen. Ungefähr 580 Millionen Kinder leben auf dem Kontinent - nicht alle haben einen guten Start ins Leben, manche von ihnen wachsen unter schweren Umständen auf.

Entwicklungshilfe in Afrika

Afrika ist nach Asien der zweitgrößte Kontinent unserer Erde, auf dem jedoch viele Menschen von Armut betroffen sind. Es leben rund 40 Prozent der Gesamtbevölkerung in Armut. Zudem bilden Hunger, tödliche Krankheiten sowie unzureichende flächendeckende Bildungs- und Gesundheitssysteme große Herausforderungen. Der Kontinent wurde bereits seit vielen Jahren mit Entwicklungshilfe unterstützt. Doch was bedeutet das genau?

Wir von Plan sind in der Entwicklungszusammenarbeit aktiv.
Armut in Afrika

Millionen von Menschen in Afrika leben in Armut. Krankheit, Hunger, eine hohe Kindersterblichkeitsrate sowie ein nicht ausreichendes flächendeckendes Bildungs- und Gesundheitssystem gelten in fast jedem Land des afrikanischen Kontinents als große Hausforderungen, insbesondere für die Länder südlich der Sahara. Wir von Plan International sind als Hilfsorganisation in 26 afrikanischen Ländern vor Ort.

In der zentralafrikanischen Republik sind seit mehreren Jahren bewaffnete Gruppen aktiv. Sie plündern und beschädigen Schulgebäude und verhindern, dass Kinder eine Ausbildung erhalten. Das hat schlimme Konsequenzen für ihre Zukunft, denn ohne Abschluss ist das Risiko hoch, in Armut zu leben.

Nachhaltige Hilfe, die ankommt

Ihre Hilfe kommt an

Für uns als Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland e.V. ist Transparenz besonders wichtig: Pat:innen, Förder:innen, Spender:innen sollen erfahren, was mit ihrer Spende geschieht. Um dies zu garantieren, hält sich Plan International an verbindliche Regularien.

Die Ausgaben von Plan International belaufen sich 2025 wie folgt: 83,37% verwenden wir für Projektausgaben. 11,56% sind Werbeaufwendungen. Die restlichen 5,07% sind Verwaltungsaufwendungen.

Geprüfte Transparenz

Unter anderem verpflichten wir uns dazu, transparent zu arbeiten, sparsam zu wirtschaften und sachlich zu informieren. Dafür bekommen wir vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) das Spendensiegel zuerkannt.

Geprüfte Transparenz

Wir sind ausgezeichnet

Bei der Prüfung der Kundenzufriedenheit von TÜV NORD erhält Plan International Deutschland eine Weiterempfehlungsquote von 97%.

Zudem ist Plan International Deutschland mit dem eKomi Siegel ausgezeichnet mit einer Bewertung von 4,9 von 5 Sternen.

Links ist ein rundes TÜV NORD CERT-Siegel mit der Aufschrift „Geprüfte Kundenzufriedenheit“ zu sehen. Rechts befindet sich das eKomi-Kundenauszeichnungssiegel mit einem grünen Daumen und fünf goldenen Sternen. Darunter steht „Exzellent“ und die Information: „aus 166 Bewertungen (letzte 12 Monate), Gesamt: 3551; 18.05.2026“.
Sie haben Fragen?

Unser Team in der Patenschaftsbetreuung beantwortet gern Ihre Fragen rund um Ihre Patenschaft.

Mo. - Fr.
08:30 - 17:00 Uhr