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Ihre Patenschaft in Simbabwe hilft unter anderem Projekte für Aids-Waisen erfolgreich zu realisieren.
Ihre Patenschaft in Simbabwe hilft unter anderem Projekte für Aids-Waisen erfolgreich zu realisieren. © Plan/Erik Axel Thallaug

Patenschaft für Kinder in Simbabwe

Simbabwe zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. HIV/Aids ist ebenfalls ein schwerwiegendes Problem. Über eine Million Kinder haben einen oder gar beide Elternteile durch die Krankheit verloren. Wir von Plan International setzen uns in Simbabwe insbesondere für den Kinderschutz ein, damit Kinder sicher und gesund aufwachsen können. Fördern Sie unsere Hilfsprojekte mit Ihrer Spende.

Unser Engagement in Simbabwe

Die Länderstrategie von Plan International bildet den Rahmen für eine beständige und kontinuierliche Programmarbeit. Sie wird für einen Zeitraum von mehreren Jahren erstellt und setzt verschiedene Ressourcen ein, um die Lebensumstände und Zukunftsperspektiven von bedürftigen Kindern und ihren Familien zu verbessern.

  • Programmarbeit seit 1986
  • 2017 mehr als 39.000 Patenkinder
    (657.000 Kinderpatenschaften in Afrika)
  • Arbeitsschwerpunkte: Gesundheit, HIV-Prävention, Hygiene, Bildung, Kinderschutz, wirtschaftliche Sicherheit

Ja, ich möchte in Simbabwe helfen!

Wie hilft eine Kinderpatenschaft in Simbabwe?

Plan International arbeitet seit 1986 in Simbabwe und erreichte mit seinen Programmen Ende 2017 das Umfeld von mehr als 39.000 Patenkindern und ihren Familien. Wir engagieren uns überwiegend in ländlichen Gebieten, die von besonderer Armut geprägt sind, weiten unser Engagement aber zunehmend auch in städtische Regionen aus.

Armut betrifft viele Menschen in Simbabwe. Wir von Plan International helfen Familien in dem afrikanischen Land dabei, ihr Einkommen zu steigern und eine ausgewogene Ernährung zu bekommen. Wir arbeiten daran, Kindern und Müttern in unseren Programmgebieten eine medizinische Grundversorgung zu gewährleisten sowie durch Aufklärung vor HIV und Aids zu Schützen. Außerdem sorgen wir dafür, dass die Kinder altersgerecht gefördert werden, vor jeglicher Form von Gewalt geschützt werden und sie ihre Rechte wahrnehmen können. Unsere Maßnahmen kommen dabei vor allem Mädchen und Aids-Waisen zugute, weil diese vielfach benachteiligt sind.

Nomathemba - ein Patenkind aus Simbabwe erzählt

Ja, ich möchte Kindern aus Simbabwe helfen!

Aktuelle Programme: Hilfe in Simbabwe

Unsere Programme in Simbabwe schützen Kinder und fördern ihre Entwicklung sowie Bildung. Ihre Patenschaft hilft uns bei dieser Arbeit. Lesen Sie nachfolgend, welche Projekte wir außerdem bereits in Simbabwe realisieren.

Wir unterstützen Eltern dabei, sich kinderfreundliche Erziehungsmethoden anzueignen, und klären über die Wichtigkeit auf, Kinder bereits in jungen Jahren in ihrer Entwicklung zu fördern. Dazu stärken wir Frauengruppen, in denen Mütter die Gelegenheit haben, ihre Erfahrungen auszutauschen und weiterzugeben, und helfen Eltern dabei, einfache Spielplätze in der direkten Umgebung ihrer Wohnorte zu betreuen. Plan International setzt sich gemeinsam mit dem Bildungsministerium und anderen Partnern dafür ein, Mädchen und Jungen, die den Schulbesuch abgebrochen haben, wieder in das öffentliche Schulsystem zu integrieren.

Außerdem unterstützen wir außerschulische Bildungsangebote, wie beispielsweise gemeindebasierte Lerngruppen. Lernprogramme, die als Radiosendungen ausgestrahlt werden, erreichen abgelegene Gebiete, wo andere Lernangebote nicht unmittelbar verfügbar sind. Familien, deren Kinder aus finanziellen Gründen nicht die Schule besuchen, erhalten gezielte Unterstützung. Um die Leistungen der Schüler:innen zu verbessern, unterstützen wir ein Programm, über das Lerndefizite erkannt werden und gezielt Hilfe unterbreitet wird. Wir arbeiten gemeinsam mit dem Bildungsministerium daran, die Ausbildung der Lehrkräfte zu verbessern, die Schulen mit kindgerechtem Lehr- und Lernmaterial auszustatten und den Lehrplan zu reformieren. Ein weiteres Ziel ist es, ein gesundes Lernumfeld zu schaffen. Dazu statten wir Schulen mit sanitären Anlagen und Trinkwasser aus.

Gemeinsam mit anderen Organisationen wenden wir uns an zuständige Regierungsstellen und setzen uns dafür ein, dass der Kindesschutz weiter in der nationalen Gesetzgebung verankert wird. Ziel ist eine umfassende und klare Regelung des Rechts auf Schutz und Unversehrtheit von Kindern in allen relevanten Bereichen des täglichen Lebens. Dies schafft klare Verbindlichkeiten für behördliche Stellen, die dafür verantwortlich sind, Gewalt gegen Kinder vorzubeugen und zu begegnen. In den Gemeinden klären wir über die Rechtslage auf und machen deutlich, wie und wo Fälle von Kindesmissbrauch und Gewalt gemeldet werden können.

Wichtig ist es uns, die Kindesschutzmechanismen in den Gemeinden weiter zu stärken. Beispielweise unterstützen wir daher gemeindebasierte Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche, die psycho-soziale Dienste und Rechtsberatung anbieten und an andere Einrichtungen verweisen können. Gleichzeitig sensibilisieren wir die Gesellschaft für die problematischen Aspekte von traditionellen Sitten und Gebräuchen, die die Rechte der Kinder verletzen, und suchen gemeinsam mit den verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren nach Lösungen und Alternativen. Dabei sind Medienprojekte, wie Radio und Fernsehprogramme, die mit Kindern gemeinsam erstellt werden, ein wichtiges Instrument, um der Stimme der Kinder auf breiterer Basis Gehör zu verschaffen. Darüber hinaus sind Kinder in Katastrophensituationen besonderen Risiken ausgesetzt. Gemeinsam mit den Gemeinden ergreifen wir Vorsorgemaßnahmen und entwickeln Schutzmechanismen, um die Risiken in den Gemeinden zu minimieren.

Wir stärken die Familien, indem wir ihnen Mittel an die Hand geben, die ihre (land-) wirtschaftliche Produktivität steigern, so dass sie in der Lage sind, ihre Nahrungssituation zu verbessern. Beispielsweise erhalten Familien Saatgut oder lernen neue Bewässerungsmethoden kennen. Gemeindemitglieder organisieren sich in Sparund Kreditgruppen und können so finanzielle Ressourcen aufbauten sowie Investitionen tätigen. Wir helfen den Familien dabei, landwirtschaftliche Produkte besser am Markt anbieten zu können. Zudem fördern wir die Vernetzung der Kleinbauern mit überregionalen landwirtschaftlichen Interessengemeinschaften. Ergänzend dazu unterstützen wir Schulspeisungsprogramme, um die Ernährungssituation der Kinder zu verbessern. Um gezielt die Jugendlichen zu stärken, vermitteln wir technische Fertigkeiten und entwickeln gemeinsam Ideen, wie sie, meist über kleine Gewerbe oder landwirtschaftliche Aktivitäten, ein eigenes Einkommen generieren können.

Zusammen mit der Regierung unterstützen wir Initiativen zur Verbesserung der Gesundheitssituation von Müttern und Kindern, welche die Entwicklung von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter umfassen. Durch Analysen des Gesundheitssystems identifizieren wir Schwachpunkte, die wir ergänzend zu den Maßnahmen der Regierung verändern wollen. Beispielsweise sorgen wir für Einrichtungen, in denen Schwangere bis zur Geburt bleiben können, um zu gewährleisten, dass sie dann medizinisch betreut und auch Frühgeborene angemessen versorgt werden können. Zudem schulen wir Gesundheitspersonal zu Themen wie Gesundheit während der Schwangerschaft, gynäkologische Notfälle und Säuglingspflege.

Durch Aufklärungsmaßnahmen und kritische Dialoge mit religiösen Würdenträgern sowie Gemeindevorständen wollen wir dazu beitragen, traditionelle Praktiken und Überzeugungen mir einer Stärkung der Gesundheitssituation von Müttern und Kindern in Einklang bringen. Unsere Müttergruppen treffen sich regelmäßig und werden von einer Gesundheitshelferin betreut, die auch Hausbesuche durchführt. Wichtige Themen sind ausgewogene Ernährung, Impfungen oder HIV/Aids. In Kooperation mit Regierung und anderen Organisationen klären wir Jugendliche und junge Erwachsene über reproduktive und sexuelle Gesundheit auf. Wir wollen erreichen, dass sie ihre Beziehungen selbstbestimmt eingehen und dabei Verantwortung für sich und andere übernehmen. Um Epidemien vorzubeugen arbeiten wir mit unseren Partnern daran, die hygienischen Standards sowie die Trinkwasserversorgung in den Gemeinden zu verbessern.

Simbabwe im Überblick

Simbabwe ist ein Binnenland im südlichen Afrika. Es grenzt im Osten an Mosambik und im Süden an Botswana sowie an Südafrika. Die westliche Grenze zu Sambia verläuft entlang des Flusses Sambesi, an dessen Lauf sich auch die Victoria-Fälle befinden. Das Landschaftsbild ist von Hochebenen und Trockensavannen geprägt. Die Berge des östlichen Hochlandes reichen über 2500 m. Zahlreiche Völker leben in Simbabwe, entsprechend groß ist die kulturelle Vielfalt. Die Bevölkerung ist sehr jung. Über 40 Prozent der Menschen haben das 15. Lebensjahr noch nicht erreicht.

Einwohner14,40 Mio. (Deutschland [D]: 82,70 Mio.)
Lebenserwartung61 Jahre (D: 81 Jahre)
Kindersterblichkeit*46 pro 1.000 (D: 4 pro 1.000)
BNE pro Kopf**2.661 USD (D: 47.640 US$)
Alphabetisierungsrate***Frauen 93 %, Männer 88 %
Landesfläche390.580 km², (D: 357.050 km²)
HauptstadtHarare
LandessprachenEnglisch, Shona, Ndebele
ReligionChristentum (50-60%), lokale Glaubensrichtungen
* pro 1.000 Lebendgeburten
** Bruttonationaleinkommen nach Kaufkraftparität
*** bei Jugendl. (15–24 Jahre)
Quellen: UNICEF Report 2018, UNDP „Bericht über menschliche Entwicklung 2016“, Auswärtiges Amt

Die Geschichte des Landes

Die Gebiete des heutigen Simbabwes wurden 1922 britische Siedlungskolonie. Eine weiße Minderheitsregierung unter Ian Smith rief 1965 einseitig die Unabhängigkeit des Landes aus. Die wirtschaftlich stark benachteiligte schwarze Mehrheit hatte politisch kaum Einfluss. Es formierte sich in den folgenden Jahren bewaffneter Widerstand gegen dieses System, der schließlich 1979 zur Durchsetzung eines allgemeinen Wahlrechts und ein Jahr später zur Unabhängigkeit Simbabwes führte. Robert Mugabe ging als Sieger der folgenden Wahlen hervor. Nach einer zunächst positiven Entwicklung des Landes verschlechterte sich die politische, soziale und wirtschaftliche Situation seit den 1990er Jahren wieder erheblich. Die Regierung Robert Mugabes entwickelte zunehmend diktatorische Züge.

Die heutige Situation in Simbabwe

Die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre war katastrophal. Fehlentwicklungen, wie etwa Hyperinflation oder willkürliche Landenteignungen, haben zu einermassiven Schrumpfung der Wirtschaft geführt. Dieser Trend konnte ab 2010 zwischenzeitlich gestoppt werden. Seit 2013 verschlechtert sich die wirtschaftliche Situation aber wieder. Die Arbeitslosenquote ist hoch. Etwa ein Fünftel der Bevölkerung lebt in extremer Armut. Es wird geschätzt, dass etwa drei bis vier Millionen Menschen das Land verlassen hat. HIV/Aids ist ebenfalls ein schwerwiegendes Problem. Seit 2017 ist Emmerson Dambudzo Mnangagwa Staatspräsident, der Robert Mugabe ablöste.

 

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Ulrich Wickert
Ulrich Wickert, Autor

„Die unabhängige und konfessionell nicht gebundene Organisation überzeugt mich durch ihre nachhaltigen Selbsthilfe-Projekte. Deshalb engagiere ich mich für Plan.“

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... und Pat:innen für Simbabwe

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