Plan Weltweit Aktiv in Ruanda

Patenschaft für Kinder in Ruanda

Ruanda mit der Hauptstadt Kigali liegt in Zentralafrika und ist eines der kleinsten Länder des afrikanischen Kontinents. Das Land liegt wenige Breitengrade südlich des Äquators und grenzt an Uganda, Tansania, Burundi und die Demokratische Republik Kongo. Die Bevölkerung ist jung und lebt überwiegend in ländlichen Gebieten. Ruanda zählt zu den Ländern mit der höchsten Bevölkerungsdichte in Afrika. Die am meisten verbreitete Sprache des Landes, die von fast allen Bewohner:innen gesprochen wird, ist Kinyarwanda. Weitere Amtssprachen sind Englisch, Französisch und Suaheli. Plan International arbeitet seit 2007 in Ruanda, insbesondere für und mit Mädchen und jungen Frauen. Helfen Sie mit Ihrer Spende, die Lebenssituation für die Kinder und Familien vor Ort zu verbessern.

Programmarbeit: seit 2007

Unser Engagement in Ruanda:
  1. 2023 mehr als 27.900 Patenkinder in Ruanda
  2. Arbeitsschwerpunkte: frühkindliche Förderung, Kinderschutz, sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte
Patenschaft in Ruanda:
  1. Ihre Hilfe bekommt ein Gesicht.
  2. Mit nur 28 € im Monat unterstützen Sie Ihr Patenkind und seine ganze Gemeinde.
  3. Sie können Ihrem Patenkind Briefe schreiben und es besuchen.
  4. Sie erhalten jährlich aktuelle Fotos und Informationen von Ihrem Patenkind.
  5. Ihre Patenschaft ist jederzeit kündbar und kann steuerlich geltend gemacht werden.

Ja, ich möchte Pat:in in Ruanda werden! Jetzt Pat:in werden

Unser Engagement in Ruanda

Unsere Länderstrategie bildet den Rahmen für eine beständige und kontinuierliche Programmarbeit. Sie wird für einen Zeitraum von mehreren Jahren erstellt und setzt verschiedene Ressourcen ein, um die Lebensumstände und Zukunftsperspektiven von benachteiligten Kindern und ihren Familien zu verbessern. Die Länderstrategie wurde zusammen mit Plan-Mitarbeiter:innen, Kindern, Familien, lokalen Gruppen und Initiativen sowie Mitgliedern der lokalen Regierung erarbeitet.

Plan International setzt sich dafür ein, den Zugang zu Angeboten zur frühkindlichen Förderung zu verbessern. Wir führen Maßnahmen durch, um Kinder und Jugendliche vor geschlechtsspezifischer Gewalt und allen Formen von Ausbeutung und Missbrauch zu schützen. Mithilfe von Aufklärungsprogrammen über sexuelle und reproduktive Rechte befähigen wir Jugendliche, selbst über ihren Körper und ihre Sexualität zu entscheiden. Darüber hinaus fördert Plan die unternehmerischen Fähigkeiten und Beschäftigungsmöglichkeiten von Jugendlichen.

Ruanda Landkarte

So hilft eine Plan-Patenschaft

Katherine - ein Patenkind aus Ruanda erzählt

Unsere gemeinsamen Erfolge

434
Gesundheitshelfer:innen wurden zum Thema Kinderschutz geschult
12.098
Mädchen und Jungen wurden über sexuelle und reproduktive Rechte aufgeklärt
250
Erzieher:innen in Kindertagesstätten nahmen an Fortbildungen teil
600
Landwirt:innen wurden mit Produktionsmitteln und Schulungen unterstützt
55
Mentor:innen wurden in der Berufsberatung für Jugendliche geschult

Herausforderungen in Ruanda

Weibliches und männliches Geschlechtszeichen als Symbole übereinander
Sexuelle und Reproduktive Gesundheit

Jugendliche haben nur begrenzt Zugang zu Informationen über sexuelle und reproduktive Gesundheit. Dies führt häufig zu frühen Schwangerschaften und zur Verbreitung von sexuell übertragbaren Krankheiten. Patriarchische Strukturen sind weit verbreitet und Entscheidungen in wichtigen Lebensbereichen werden meist von Männern getroffen.

So hilft Plan
So hilft Plan

Plan International klärt die Jugendlichen in den Gemeinden über sexuelle und reproduktive Gesundheit auf. Dadurch gewinnen sie an Selbstvertrauen und sind in der Lage, informierte Entscheidungen über ihren Körper und ihre Sexualität zu treffen. Mithilfe von Medienprogrammen sensibilisieren wir die Menschen für ungerechte Gendernormen und sexualisierte Gewalt.

Werkzeug
Gute Existenzgrundlagen

Die Jugendarbeitslosigkeit in Ruanda ist hoch, insbesondere bei Mädchen. Nur wenige Jugendliche besuchen eine Berufsbildungsschule, es fehlt an beruflicher Beratung und die Arbeitsmöglichkeiten sind begrenzt.

So hilft Plan
So hilft Plan

Wir unterstützen Spar- und Kreditvereine in den Dörfern und helfen den Jugendlichen, ihre finanziellen und unternehmerischen Fähigkeiten zu verbessern. Außerdem bieten wir Berufsbildungskurse für Jugendliche an, damit sie die nötigen Kenntnisse erlangen, um eine gute Beschäftigung zu finden. Die Jugendlichen werden dadurch gestärkt und erlangen mehr Sicherheit.

Zwei Personen nebeneinander
Frühkindliche Entwicklung

In Ruanda sind viele Kinder unter fünf Jahren nicht altersgerecht entwickelt. Die Mehrheit der Kinder hat keinen Zugang zu frühkindlicher Bildung und häufig ist die Qualität bestehender Betreuungsangebote gering.

So hilft Plan
So hilft Plan

Plan International setzt sich dafür ein, integrierte Angebote zur frühkindlichen Förderung auszubauen. Unsere Programme fördern die Gesundheit und Ernährung von Kindern, ihre kognitive Entwicklung, den Kinderschutz und Hygienemaßnahmen, um das Recht von Kleinkindern auf eine ganzheitliche Entwicklung zu verwirklichen.

Projektbeispiel aus der Region

Ein guter Start ins Leben

Spielerisches Lernen bildet eine wichtige Grundlage für die Entwicklung von Kindern. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden haben wir in dem Projekt „Let’s Keep Playing“ Gemeindeleitungen, Eltern und Betreuungspersonen mit Ressourcen ausgestattet, um die Entwicklung der Kinder zu unterstützen, insbesondere während der pandemiebedingten Schulschließungen.

Durch spielerische Übungen half das Projekt 300 Familien, die gesunde Entwicklung und das Wohlbefinden ihrer Kinder zu fördern. Im Rahmen des Programms erlernten 240 Familien Kompetenzen, die ihnen die Kindererziehung in schwierigen und stressigen Zeiten erleichtern. Außerdem halfen wir ihnen beim Aufbau von Gruppen, in denen sich Eltern gegenseitig unterstützen können.

Nun sind Erzieher:innen und Gemeindepädagog:innen besser in der Lage, Kindern im Alter von drei bis neun Jahren über Spiele das Lernen zu erleichtern. Die Eltern können auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen. Sie interagieren durch spielerische Aktivitäten, die das Wohlbefinden und das Lernen fördern und den Kindern helfen, sich sozial, emotional und körperlich zu entwickeln und kognitive und sprachliche Fähigkeiten auszubauen.

Ernährung für die Zukunft

Wirtschaftliche Stabilität und der Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln sind entscheidend für starke, gesunde Familien. In diesem Jahr trug das Projekt THRIVE durch den Ausbau der Landwirtschaft und Ernährung sowie einkommensschaffender Maßnahmen dazu bei, die Gesundheit von Familien zu fördern.

Im Rahmen des Programms erhielten 318 Gemeindemitglieder Ziegen. So konnten sie ihr Familieneinkommen steigern. Um die Auswirkungen der Dürre zu bekämpfen, haben wir zudem gemeinsam mit einer lokalen Organisation Schulen für Landwirtschaft eingerichtet, an denen Gemeindemitglieder lernen, Gemüsegärten anzulegen und organischen Dünger sowie verbessertes Saatgut einzusetzen.

Die Familien berichteten, dass ihre Erträge von 30 auf 150 Kilo pro Acker gestiegen sind. Sie verwendeten das Gemüse für die Ernährung der eigenen Familie, verkauften Überschüsse und investierten den Erlös in Spar- und Kreditvereine.

In Bildung investieren

Viele Kinder, die in ländlichen Gebieten leben, müssen lange Strecken zur Schule laufen. Oft sind sie so müde von den täglichen Touren, dass sie im Unterricht nicht gut lernen können.

Unser Ziel ist es, die Erreichbarkeit der Schulen und Kindertagesstätten zu verbessern, damit die Gemeinden besser in der Lage sind, den Kindern ihr Recht auf Bildung zu gewähren, insbesondere den Mädchen.

Dank eines Projekts von Plan haben die Gemeinden im Programmgebiet Nyaruguru jetzt Zugang zu drei neuen oder renovierten Kindertagesstätten sowie zu fünf Klassenräumen und einem Büro. Diese Einrichtungen bieten 1.941 Kindern Bildungs- und Lernmöglichkeiten. Die elfjährige Nadia sagt: „Als ich eingeschult wurde, musste ich einen langen Schulweg in die Nachbargemeinde zurücklegen. Heute laufe ich etwa 45 Minuten zu der Grundschule, die Plan International für uns gebaut hat. Außerdem hat Plan auch ein Zentrum für Kleinkinder gebaut. Meine Mutter sagt, dass meine jüngeren Brüder den Unterricht dort besuchen werden. Ich bin so froh, dass ich problemlos zu Fuß zur Schule gehen kann.“

Landesfläche 26.340 km² Deutschland [D]: 357.050 km²
Einwohner:innen 13 Mio. Deutschland [D]: 82,20 Mio.
Kindersterblichkeitsrate* 34 pro 1.000
Lebendgeburten
* unter 5 Jahren Deutschland [D]: 4 pro 1.000
Lebenserwartung 69 Jahre Deutschland [D]: 80 Jahre
Bruttonationaleinkommen pro Kopf* 2.155 US$ * nach Kaufkraftparität Deutschland [D]: 42.560 US$
Alphabetisierungsrate* Frauen 89 %, Männer 84 % * bei Jugendlichen (15 - 24 Jahre)
Landessprachen Kinyarwanda, Englisch, Französisch
Religion Christentum (97 %), Islam
Ja, ich möchte Pat:in in Ruanda werden! Jetzt Pat:in werden

Wir unterstützen Plan

Sindy B.
Sindy B.
Haar Warum bin ich Plan-Pat:in?

Ich bin Pate bei Plan weil es mir eine Herzensangelegenheit ist mit meiner Patenschaft einem Kind, seiner Familie und dem Dorf das Leben ein kleines Stückchen leichter zu gestalten. Auf Reisen merkt man oftmals erst welches GLück man selber hat in einem Land wie Deutschland aufgewachsen zu sein und zu leben und wie viel Überfluss wir eigentlich haben. Afrika liegt mir besonders am Herzen und deshalb habe ich mich für ein Mädchen aus Ruanda entschieden, denn jedes Kind sollte die Möglichkeit auf Schule und Bildung bekommen.

Sigrid L.
Sigrid L.
Wald-Michelbach Warum bin ich Plan-Pat:in?

Last year (in the summer of 2017), I visited with my family Rwanda. My son Leon visited there a friend, whose family lived 10 years in Germany. They got to know each other in primary school and are still in close contact. Now he, my son's friend, lives with his family in Kigali and attends an international school. During our time in Rwanda we took the bus to travel through the country. Once a time, a young girl (ca. 14 years old) sat besides me and told me a lot of her school. She attends a boarding school and made a self-confident impression.

Christine M. K.
Christine M. K.
Königslutter Warum bin ich Plan-Pat:in?

Plan-Patin bin ich geworden, weil ich es als eine lohnenswerte Aufgabe erachte, zur Verbesserung der Lebensumstände eines Kindes und seiner Familie, der es nicht so gut geht wie uns hier, beizutragen. Besonders am Herzen liegt mir, mit meinem Engagement der Benachteiligung von Mädchen entgegenzuwirken.

Karin A.
Karin A.
Dietmannsried Warum bin ich Plan-Pat:in?

Ich bin dankbar, für alles was ich habe und es macht mich glücklich, etwas zurück geben zu können um damit einem Kind und seinem Umfeld eventuell etwas Erleichterung zu verschaffen und einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation zu leisten. Mit gefällt das Paten-konzept von Plan International und ich hoffe, dass ich bald die Möglichkeit habe, mein Patenkind und sein Umfeld persönlich kennen zu lernen.

Viviane C.
Viviane C.
Regensburg Warum bin ich Plan-Pat:in?

Ich wollte mich schon lange irgendwie für Menschen einsetzen, die nicht so privilegiert leben wie ich. Ich habe großes Glück, in Deutschland geboren und aufgewachsen zu sein und bin damit in den Genuss kostenloser Bildung, guter Gesundheitsversorgung und Einhaltung von Menschen- und Kinderrechten gekommen. Mir ist klar, dass es nicht allen so gut geht und ich wollte nicht länger tatenlos bleiben und einfach nur mein "Mitleid" ausdrücken. Ich wollte etwas bewirken, zumindest meinen Teil dazu beitragen.

Nicole B.
Nicole B.
Bräunlingen Warum bin ich Plan-Pat:in?

Wir wollen mit der Patenschaft unsere Dankbarkeit für unseren Wohlstand in Frieden und unsere Gesundheit zum Ausdruck bringen.

Wir waren vor Ort

Isabelle W.

Patenkindbesuch bei Providence

Ruanda - Seit 1992 haben wir zahlreiche Kinder auf mehreren Kontinenten über Plan international unterstützt und zum Teil auch besucht. Diese Besuche waren sehr...

Weitere Spendenmöglichkeiten für Sie

Wir stärken Frauen durch nachhaltige Landwirtschaft. © Walipa Pictures / Bild stammt aus einem ähnlichen Plan-Projekt in Uganda.
Bildung Einkommen Wasser, Hygiene und Umwelt
Ruanda Projekt: Starke Frauen

In Ruanda bietet die Landwirtschaft großes Potenzial für die wirtschaftliche Entwicklung. Gleichzeitig suchen viele junge Menschen Arbeit und Zukunftsperspektiven. In diesem Projekt unterstützen wir deshalb junge Frauen und Männer dabei, ein dauerhaftes Einkommen in der Landwirtschaft zu finden. Neue Technologien, Anpassung an den Klimawandel und ein nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen spielen dabei eine bedeutende Rolle.

Dokumentarfilme Landwirtschaft
Bildung Einkommen
Ruanda Dokumentarfilme Landwirtschaft

In Ruanda lebt trotz wirtschaftlichem Wachstum immernoch ein Großteil der Bevölkerung in Armut. 70% der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft tätig, die jedoch von geringer Produktivität und ineffizienten Anbaumethoden geprägt und durch den Klimawandel gefährdet ist. Plan zielt darum darauf ab, die Landwirtschaft als zukunftsträchtige Beschäftigung für junge Menschen zu etablieren. Dafür benötigt es Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung für die Möglichkeiten dieses Sektors als nachhaltige und inklusive Beschäftigung sowie den Vorteilen der klimagerechten Landwirtschaft. Um dies zu erreichen. produzieren wir eine Reihe von Dokumentarfilmen, die das nötige Fachwissen nachhaltig vermitteln.

Baumaterial für Gewächshaus
Bildung Einkommen
Ruanda Gewächshäuser in Ruanda

Ruanda - schenken Sie Baumaterial für Gewächshäuser und helfen Sie Gemeinden in Ruanda beim Bau von Gewächshäusern, um die Vorteile moderner, klimaangepasster Anbaumethoden nutzen zu können. 70 Prozent der Bevölkerung Ruandas sind in der Landwirtschaft tätig. Die Produktivität ist jedoch aufgrund ineffizienter Anbaumethoden, fehlender Innovationen und des Klimawandels gering. Darum fördert Plan International mit diesem Projekt eine klimagerechte Landwirtschaft, die produktiv ist und die Ernährung der Bevölkerung sichert. So kann die Wirtschaft wachsen und Jugendlichen, jungen Frauen und Männern langfristige Einkommensmöglichkeiten bieten. Durch landwirtschaftliche und unternehmerische Schulungen stärken wir die jungen Menschen in den Projektgebieten.

Ziegen für eine Ziegenzucht in Malawi
Bildung Einkommen
Malawi Ziegen für eine Ziegenzucht

Die Gefahr von Dürreperioden und anderen Wetterextremen infolge des Klimawandels hat in Malawi stark zugenommen. Dies hat weitreichende Folgen für das Land. In Dürrezeiten gehen die Ernteerträge zurück, die Preise für Lebensmittel steigen und der fehlende Zugang zu Nahrung und Wassermangel gefährden die Existenzgrundlage vieler Menschen.Wir möchten die Lebensgrundlage und die Widerstandsfähigkeit gegen die Auswirkungen des Klimawandels dieser Menschen stärken. Da die Nutztierhaltung auch in Zeiten des Klimawandels ein regelmäßiges Einkommen erbringen kann, bieten wir Landwirt:innen an, an einer Ausbildung zur Ziegenzucht teilzunehmen. Dort lernen sie, wie sie die Tiere artgerecht halten, vor Krankheiten schützen können und einen landwirtschaftlichen Betrieb führen. Zudem erhalten alle Teilnehmer:innen vier Ziegen und einen Bock sowie ein Set mit Medikamenten, um die Tiere bei Krankheit behandeln zu können.

Schultische für neue Klassenzimmer in Uganda
Bildung Teilhabe von Kindern
Uganda Neue Schultische

130 Kinder in einem einzigen Klassenraum –das ist Alltag in vielen Schulen in Uganda. Nicht selten findet der Unterricht im Freien statt, da die wenigen Klassenzimmer erhebliche bauliche Mängel aufweisen. Oft fehlt es zudem an Lehrmitteln, gut ausgebildeten Lehrkräften und Schulmobiliar. Um den Kindern bessere Lernbedingungen zu bieten, bauen wir neue Klassenzimmer und statten sie mit Tischen, Stühlen und Tafeln aus. In jeder Schule errichten wir nach Geschlechtern getrennte Toiletten für Jungen und Mädchen. Außerdem werden Wasserauffangsysteme installiert und die Schulgelände umzäunt, um den Kindern mehr Sicherheit zu bieten.Mit diesem Geschenk ermöglichen Sie Kindern den Schulbesuch und Zugang zu hochwertiger Bildung in Uganda.

Bildung Gesundheit Teilhabe von Kindern Wasser, Hygiene und Umwelt
Malawi Nähmaschinen für Mütter

In Malawi bleibt vielen jungen Menschen der Zugang zu Bildung verwehrt. Die Gründe hierfür sind vielfältig, unter anderem: fehlende Schultoiletten und der Mangel an Menstruationsartikeln. Das ist besonders für die Mädchen problematisch. Denn wenn sie ihre Tage haben, brauchen sie Menstruationsartikel und angemessene Hygienemöglichkeiten. Sonst bleiben die Mädchen während ihrer Regel zu Hause und verpassen den Schulunterricht. In unserem Projekt in Malawi setzen wir uns dafür ein, dass Mädchen und Jungen regelmäßig zur Schule gehen und diese erfolgreich abschließen. Unter anderem schulen wir Müttergruppen zur Wiedereingliederung von Mädchen in die Schule. Um die Mädchen bei ihrem Schulbesuch zu unterstützen, erhalten die Mütter Nähmaschinen, mit denen sie wiederverwendbare Damenbinden für die Schülerinnen produzieren können.

Das könnte Sie auch interessieren

Mädchen in rotem Trainingsanzug sitzt auf dem Fußballrasen und wärmt sich mit einem Fußball auf
Die Kraft des Fußballs

Der Ball rollt wieder. Aber nicht nur während der EM wird gemeinschaftlich gekickt, auch auf den anderen Kontinenten zeigt sich der Sport von seiner besten Seite. Zu Besuch bei drei leidenschaftlichen Fußballer:innen.

Zwei Jungen liegen unter einem Moskitonetz
Malaria: Ein Stich, der tödlich enden kann

Weltweit werden Millionen Menschen jährlich mit Malaria infiziert, mehrere Hunderttausend von ihnen sterben – vor allem Kinder. Erfahren Sie wissenswerte Fakten über die Tropenkrankheit und wie Plan International im Kampf gegen Malaria unterstützt.

Alice (16) leitet einen Ernährungsclub in Ruanda
Der Club der besseren Ernährung

Flucht und Vertreibung gehen häufig mit Mangelernährung einher. Ein Club für Ernährung will die Lebensumstände von betroffenen Menschen verbessern.

Nachhaltige Hilfe, die ankommt

Spendenverwendung

Ihre Hilfe kommt an

Für uns als Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland e.V. ist Transparenz besonders wichtig: Pat:innen, Förder:innen, Spender:innen sollen erfahren, was mit ihrer Spende geschieht. Um dies zu garantieren, hält sich Plan International an verbindliche Regularien.

Geprüfte Transparenz

Geprüfte Transparenz

Unter anderem verpflichten wir uns dazu, transparent zu arbeiten, sparsam zu wirtschaften und sachlich zu informieren. Dafür bekommen wir vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) das Spendensiegel zuerkannt.

Unsere Unterstützer:innen sprechen für uns

Wir sind ausgezeichnet

Bei der Prüfung der Kundenzufriedenheit von TÜV NORD erhält Plan International Deutschland eine Weiterempfehlungsquote von 96%.

Zudem ist Plan International Deutschland mit dem eKomi Siegel ausgezeichnet mit einer Bewertung von 4,9 von 5 Sternen.