In Sambia fördern wir von Plan die Gesundheit von Kindern. Helfen auch Sie mit einer Patenschaft!
In Sambia fördern wir von Plan die Gesundheit von Kindern. Helfen auch Sie mit einer Patenschaft! © Plan

Patenschaft für Kinder in Sambia

In Sambia leben weite Bevölkerungsteile in Armut. Auf dem Land betrifft dies bis zu 80 Prozent der Familien. Ein anderes schwerwiegendes Problem ist die HIV/Aids-Infektionsrate im Land, die zu den höchsten weltweit zählt. Wir von Plan International setzen uns dafür ein, dass Kinder in Sambia ein besseres Leben führen können und klären über die Gefahren des HI-Virus auf. Helfen auch Sie mit Ihrer Spende.

Unser Engagement in Sambia

Unsere Länderstrategie bildet den Rahmen für eine beständige und kontinuierliche Programmarbeit. Sie wird für einen Zeitraum von mehreren Jahren erstellt und setzt verschiedene Ressourcen ein, um die Lebensumstände und Zukunftsperspektiven von benachteiligten Kindern und ihren Familien zu verbessern. Die Länderstrategie haben wir zusammen mit Mädchen und Jungen, Familien, lokalen Gruppen und Initiativen sowie Mitgliedern der lokalen Regierung erarbeitet.

  • Programmarbeit seit 1996
  • 2017 mehr als 22.000 Patenkinder
    (657.000 Patenkinder in Afrika)
  • Arbeitsschwerpunkte: Gesundheit, Hygiene, HIV-Prävention, Bildung, Kinderschutz, Teilhabe von Kindern, wirtschaftliche Sicherheit

Ja, ich möchte in Sambia helfen!

Wie hilft eine Kinderpatenschaft in Sambia?

Plan International arbeitet seit 1996 in Sambia und erreichte mit seinen Programmen 2017 das Umfeld von mehr als 22.000 Patenkindern und ihren Familien. Wir arbeiten überwiegend in ländlichen Gebieten, die von besonderer Armut geprägt sind. Darüber hinaus setzen wir uns auch für Mädchen und Jungen in städtischen Gebieten ein, die stark benachteiligt sind, wie etwa Kinder, die auf der Straße leben.

Francesca - ein Patenkind aus Sambia erzählt

Ja, ich möchte Kindern in Sambia helfen!

Aktuelle Programme: Hilfe in Sambia

In Sambia realisieren wir mit Ihrer Hilfe Projekte, die das Leben der Kinder vor Ort verbessert. Ihre Patenschaft ermöglicht unter anderem den Zugang zu Bildung und fördert die Gesundheit von Müttern und Kindern. Lesen Sie nachfolgend mehr über die Maßnahmen des Kinderhilfswerks in Sambia.

Sambia im Überblick

Sambia ist ein Binnenland im südlichen Afrika und grenzt im Norden an die Demokratische Republik Kongo und Tansania, im Westen an Malawi, südlich an Mosambik, Simbabwe sowie Botswana und im Osten an Angola. Savannen und Hochebenen, die von Senken und Flusstälern durchschnitten werden, prägen das Landschaftsbild. Das Klima ist tropisch. Afrikas viertgrößter Fluss, der Sambesi, durchzieht das Land über eine Länge von mehr als 1.500 Kilometern. An seinem Lauf liegen an der Grenze zu Simbabwe die Victoriafälle, die zu den touristischen Attraktionen des Landes zählen. In Sambia leben über 70 verschiedene Volksgruppen zusammen. Über die Hälfte der Bevölkerung ist jünger als 18 Jahre.

Einwohner 16,60 Mio. (Deutschland: 82,70 Mio.)
ø Lebenserwartung 61 Jahre (D: 81 Jahre)
Kindersterblichkeit* 63 von 1.000 (D: 4 von 1.000)
BNE** pro Kopf 1.680 USD (D: 47.640 USD)
Alphabetisierungsrate*** Frauen 87 %, Männer 91 %
Landesfläche 752.614 qkm, (D: 357.050 qkm)
Hauptstadt Lusaka
Landessprachen Englisch, lokale Sprachen
Religion Christentum (50%), lokale Glaubensrichtungen
* pro 1.000 Lebendgeburten
** Bruttonationaleinkommen
*** bei Jugendl. (15–24 Jahre)
Quellen: UNICEF-Report 2016, UNDP „Bericht über die menschliche Entwicklung 2015“, Auswärtiges Amt

Die Geschichte des Landes

Cecil Rhodes brachte die Gebiete des heutigen Sambias über Schutzverträge mit der Britischen Südafrika-Gesellschaft ab 1891 unter britische Kontrolle. Das Land wurde 1924 als Nordrhodesien zum britischen Protektorat erklärt. Das Interesse der Kolonialmacht galt vor allem den reichen Kupfererzvorkommen, die seit den 1930er Jahren intensiv ausgebeutet wurden. 1964 erlangte Sambia seine Unabhängigkeit unter Kenneth Kaunda, der bald ein Einparteiensystem einführte. Die Wirtschaft blieb weiterhin einseitig auf den Kupfererzabbau ausgerichtet, was in den 1970er Jahren mit dem Preisverfall des Rohstoffs zu einer schweren Krise führte. Seit 1990 finden wieder Wahlen statt.

Die heutige Situation in Sambia

In der vergangenen Dekade hat Sambia eine positive wirtschaftliche Entwicklung verzeichnet. Doch die Abhängigkeit vom Kupfer ist hoch. Derzeit durchlebt das Land eine schwere Wirtschafts- und Energiekrise. Der Großteil der Bevölkerung betreibt Landwirtschaft und 60 Prozent der Menschen leben in Armut. Das Land ist vergleichsweise stabil und trägt keine größeren inneren Konflikte aus. Ein schwerwiegendes Problem ist die HIV-Infektionsrate, die zu den höchsten weltweit zählt. Seit 2015 ist Edgar Chagwa Lungu Staatspräsident.

Wir sind dabei - Werden auch Sie Teil von Plan

Prominente Unterstützer

Ulrich Wickert
Ulrich Wickert, Autor

„Die unabhängige und konfessionell nicht gebundene Organisation überzeugt mich durch ihre nachhaltigen Selbsthilfe-Projekte. Deshalb engagiere ich mich für Plan.“

Weiterlesen

... und Paten für Sambia

Ja, ich möchte in Sambia helfen!
Ihre Hilfe kommt an!
  • Projektausgaben (81,93%)
  • Werbeausgaben und Öffentlichkeitsarbeit (13,17%)
  • Verwaltungsausgaben (4,9%)
  • DZI Spendensiegel
  • TÜV NORD
  • Beste Website des Jahres 2016 in der Kategorie Wohltätigkeitsorganisationen
  • Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers 2012
Das könnte Sie auch interessieren:
Annet und Matthias Witt mit Patenkind Misozi.
Besuch bei Misozi in Bild und Ton Weiterlesen
Martina und Wolfgang Förster mit der Familie ihres Patenkindes Margret.
Wiedersehen in Chibombo Weiterlesen
Interessant? Weitersagen: