Weltgeschichten

Weltgeschichten

Wir erzählen euch hier die persönlichen Geschichten von Patenkindern. Damit möchten wir zeigen, dass eure Unterstützung nicht einfach nur eine Gemeinde erreicht, sondern dass dahinter Mädchen und Jungen stehen, die eine Geschichte haben. Eingefangen werden diese bewegenden Geschichten von unseren Kolleginnen und Kollegen auf ihren Reisen in unsere Programmländer.

10 Handlungsempfehlungen an Nichtregierungsorganisationen für die Nothilfemaßnahmen nach Taifun Haiyan

Gepostet am 13. November 2013 von Alex Jacobs Heute ist es mir gelungen, dass Roger Yates mir ein paar Minuten seiner Zeit schenkte. Er ist bei Plan International als Direktor für Katastrophenhilfe beschäftigt und hat mehr als 25 Jahre Erfahrung. Wir haben gemeinsam 10 Handlungsempfehlungen für Nichtregierungsorganisationen, die nach dem Taifun Haiyan Hilfsmaßnahmen auf den Philippinen durchführen, identifiziert.

Eine Stadt kämpft ums Überleben

Mein Name ist Hatai Limprayoonyong. Ich arbeite als interne Kommunikationsspezialistin für Plan International in Asien und berichte von den Philippinen. Entwurzelte Bäume liegen am Straßenrand. Von Häusern sind nichts als Trümmer übrig geblieben. Strommasten sind umgeknickt. Boote liegen mit dem Bug nach oben auf der Erde und riesige sechsrädrige Lastwagen sind umgekippt.

Auf dem Weg in die durch Taifun Haiyan verwüstete Region

Die Plan-Mitarbeiterin Hatai Limprayoonyong berichtet von den Philippinen, wo Nothilfe-Teams den Überlebenden des Taifuns Haiyan Unterstützung leisten 10. November 2013: Die Reise in ein Katastrophengebiet ist eine merkwürdige Sache – man lässt die „Normalität“ hinter sich und begibt sich in eine Welt hinein, die von den Naturgewalten auf den Kopf gestellt wurde. Pläne verändern sich, immer wieder geschieht etwas Unvorhergesehenes und über allem schwebt die Furcht, was einen erwartet, wenn man am Ziel der Reise angelangt ist. Wir haben Manila heute Morgen verlassen, um uns auf den Weg nach Tacloban zu machen, eine Stadt mit gut 200.000 Einwohnern, die allen Berichten nach vollständig durch Taifun Haiyan verwüstet wurde (hier auf den Philippinen ist der Taifun unter dem Namen Yolanda bekannt).

Telesecundaria in Guatemala_Foto Sandra Gaetke
Maya-Mädchen prägen eine starke Frauengeneration

Im Hochland von Guatemala ist vieles anders. Die Herausforderungen in der Landwirtschaft sind groß, und nicht alle haben hier dieselben Bildungschancen. Vor allem die Töchter der hier lebenden Maya sind benachteiligt. Jedes fünfte Mädchen besucht gar keinen Unterricht, sehr wenige schließen die weiterführende Schule ab. Die 16-jährige Nancy hat es geschafft. Sie ist ein echtes Multitalent und macht deutlich, wie viel Potenzial in den Mädchen steckt – wenn sie durch Plan-Projekte die Chance dafür bekommen. Pressereferentin Claudia Ulferts hat Nancy besucht und berichtet über den faszinierenden Alltag einer Maya-Familie in dem mittelamerikanischen Land.

Wishing a better world for our daughters...

Von Deepali Sood "Last Christmas something terrible happened.  It happened in my country, in my city: New Delhi, capital of India, population 14 million. I am referring to the brutal gang rape and murder of the young Medical girl student on a public bus in New Delhi. This horrific act made headlines around the world. I remember being in Sydney at that time and hearing about it. Even as far as Australia it was all over the news. Shock, extreme sadness, frustration and anger were some of the first emotions I felt. Looking at my two young daughters I just prayed that nothing like that would ever happen to them.

Internetcafe in Winneba
Gewaltfrei surfen

Wer an Ghanas paradiesische Strände mit Palmen und salziger Luft vom Atlantik denkt, hat nur einen Teil zum Thema Surfen in Westafrika erfasst. Verblüffend friedlich gehen Kinder hier mit dem Internet um – und verbringen ihre Freizeit ohne virtuelle Gewalt.

Die Kinder werden über Krankheiten, Drogenmissbrauch und Geburtenkontrolle aufgeklärt. (Foto: Plan)
Familienplanung in der Einflugschneise

Die schillernde Skyline Bangkoks grüßt aus der Ferne. Goldfarbene Kuppeln krönen die Bauten der glitzernden Einkaufswunderwelt der thailändischen Hauptstadt. Die Shopping-Paläste hinterlassen so schon vom außerhalb gelegenen Airport aus einen gebührenden Eindruck. Auf dem Großflughafen landen im Minutentakt die Düsenriesen mit sonnenhungrigen Urlaubern oder ambitionierten Geschäftsleuten. Nur einen Steinwurf weiter leben einige Familien von weniger als 50 Euro im Monat.

Plans offener Brief an die Staatsoberhäupter der EU zu den geplanten Kürzungen im EU-Etat im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit

Am kommenden Wochenende wird über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmens von 2014 bis 2020 der EU entschieden. Im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit soll es zu Kürzungen kommen.

Beweg den Tiger! Das Brettspiel „Baag chal“ aus Nepal

lernte ich das Nationalspiel „Baag chal“ kennen. Es ist ein Strategiespiel für zwei Personen und wird auch als „Tiger Moving Game“ bezeichnet. Der nepalesische Name setzt sich zusammen aus den Worten „baag“ ( Tiger) und chal (bewegen). Ziel des Spiels ist es, entweder als Spieler der Tiger die Ziegen zu fressen oder als Spieler der Ziegen die Tiger so einzukreisen, dass diese nicht mehr ziehen können.

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