Ergebnisse zum Schlagwort: Mädchenrechte

Elizabeth setzt sich für Gleichberechtigung ein. © Plan International  
Erst Plan-Patenkind, jetzt Plan-Mitarbeiterin von Lara Betz

Noch immer können viele Mädchen auf der Welt nicht zur Schule gehen und sind Gefahren wie Gewalt, frühen Schwangerschaften oder Kinder-, Früh- und Zwangsheirat ausgesetzt. Deswegen machen wir uns besonders für Mädchen stark. Unser Ziel: 100 Millionen Mädchen sollen lernen, leiten, entscheiden und sich entfalten können. Wie das gehen kann, zeigt die 22-Jährige Elizabeth aus …

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Mohamed und Hassan lernen mithilfe des Projektes, Mädchen zu respektieren. © Plan International/Heba Khalifa  
„Früher habe ich Mädchen anders wahrgenommen“ von Lara Betz

In ägyptischen Slums, wie Ezbet Khairallah in Kairo, werden Mädchen und Frauen häufig sexuell belästigt. Mithilfe des von Plan International initiierten Projekts „Sichere Städte für Mädchen“ lernen  ägyptische Jungen, Mädchen zu respektieren und für Gleichberechtigung zu kämpfen − so auch Ahmed, Mohamed und Hassan. Die Jungen von heute werden die Männer von morgen sein. Deshalb …

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Malen setzt sich für Kinder auf den Philippinen ein und kämpft gegen deren Ausbeutung. © Plan International  
„Ein Kind ist niemandes Eigentum“ von Lara Betz

Kinder haben ein Recht darauf, frei zu sein und vor Misshandlungen geschützt zu werden. Plan International kämpft gemeinsam mit ECPAT Philippines für dieses Recht und gegen die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern. Die Jugend-Aktivistin Malen lenkte in ihrer Rede vor Abgeordneten des Repräsentantenhauses die Aufmerksamkeit auf Kinderprostitution und -pornographie in den Philippinen. Die 17-jährige Malen …

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Sazeda ist nationale Jugendberaterin von Plan International Bangladesh. © Michael Rhebergen  
“Kinder können eine ‘neue Welt’ aufbauen” von Lara Betz

Die nationale Jugendberaterin für Plan International Bangladesch und globale Jugendbotschafterin Sazeda kämpft gemeinsam mit Jungendgruppen gegen Kinderehen und die Ausbeutung von Kindern. Sie selbst widersetzte sich mit vierzehn Jahren einer Zwangsheirat. Nun repräsentiert sie viele junge Menschen und hilft ihnen, ihre Meinung frei vertreten zu können.  Sazeda, 16, war zehn Jahre alt, als sie sich einer …

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In Vietnam nahe der chinesischen Grenze verschwinden in den letzten Jahren immer mehr Mädchen. © Vincent Tremeau/Plan International  
Vietnams verschwindende Töchter von Lara Betz

Immer mehr vietnamesische Mädchen werden aus Dörfern nahe der chinesischen Grenze entführt und als Bräute nach China verkauft. Denn ein Mädchen aus Vietnam zu kaufen, um sie zu heiraten, ist um ein Vielfaches billiger, als eine Braut in China zu finden. Der Menschenhandel zerstört das Leben der jungen Frauen und das ihrer Familien. In den …

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Faridah und die Aktionsgruppe laufen gemeinsam Straßen ab, um besonders gefährliche Orte zu finden und zu dokumentieren. © Plan International / G. Van Buggenhout  
Sicherheit für Mädchen in Kampala von Annika Best

Faridah lebt in Ugandas Hauptstadt Kampala. Sie ist schon mehrfach Opfer von gewaltsamen Übergriffen geworden. Als Teilnehmerin des Projekts „Sichere Städte für Mädchen und Frauen“ hat sie eine Gruppe gegründet, um ihre Nachbarschaft in Kampala sicherer zu machen. Mit diesem länderübergreifenden Programm will Plan International das Leben für Mädchen und Frauen in Großstädten sicherer machen. …

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© Plan International
 
Die Stigmatisierung der Periode Binde für Binde bekämpfen von Annika Best

Mädchen in Uganda gehen häufig nicht zur Schule, wenn sie ihre Periode haben. Mobbende Mitschüler, zu teure Binden und die Stigmatisierung der Menstruation sind die Hauptgründe hierfür. Deswegen hat Plan International sogenannte “Monatshygiene-Management-Clubs“ ins Leben gerufen. Hier werden die Schülerinnen und Schüler aufgeklärt und nähen Binden, damit die Mädchen trotz Periode am Schulalltag teilnehmen können.  …

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Die Messer, die sie früher für die Beschneidungen benutzte, hatte sie von ihrer Mutter. Heute nimmt sie Einweg-Rasierklingen. © Ilvy Njiokiktjien  
Weibliche Genitalverstümmelung: Ein Ritual mit irreversiblen Folgen von Annika Best

90 Prozent der Frauen und Mädchen in Mali sind oder waren Opfer weiblicher Genitalverstümmelung. Alle Formen weiblicher Genitalbeschneidung sind irreversibel und sowohl unmittelbar als auch langfristig mit seelischen und körperlichen Schädigungen verbunden. Aminata führt seit 30 Jahren Beschneidungen durch. Ihr Beruf stirbt aus, sagt sie. Der 6. Februar ist der „International Day of Zero Tolerance …

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Riman und Anne-Birgitte Albrectsen, CEO von Plan International. © Plan  
Riman – Why do girls rights matter? von Janina Schümann

Die 16-jährige Riman hält heute eine Rede bei der Veröffentlichung der Studie „Girls‘ Rights are Human Rights“ in Genf. Sie selbst ist vor zwei Jahren mit ihrer Familie aus Syrien geflüchtet und lebt jetzt in Hamburg. In ihrer Rede vor internationalen Vertretern aus Regierung, Politik und Entwicklungszusammenarbeit schilderte sie, wie Mädchen ihr volles Potenzial entfalten …

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Am 11. Oktober ist Welt-Mädchentag. Anlass für unsere drei junge Botschafterinnen, symbolisch die Regierung zu übernehmen. Als Bundeskanzlerin, Entwicklungsministerin und Finanzministerin gaben die drei Mädchen im Alter von 16 - 22 Jahren in Berlin eine Regierungserklärung mit Schwerpunkt Gleichberechtigung ab. © Plan  
Zeit für Veränderung von Maike Roettger

Egal ob in Politik, Bildung oder Wirtschaft: die Welt tickt immer noch viel zu männlich. Damit sich das ändert, fordert das Kinderhilfswerk Plan International mit seiner Online-Kampagne „One billion for girls“ die Bundesregierung auf, mindestens eine Milliarde Euro für Projekte zur Gleichberechtigung von Mädchen zur Verfügung stellen. Wir wissen, dass 130 Millionen Mädchen nicht zur …

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