Weltgeschichten: Plan International Deutschland e.V., Seite 15

 
In Thailand angekommen von Maike Schulz

Sawadeeka! So hört es sich an, wenn man sich in Thailand begrüßt. Und das war auch das erste, was ich auf  Thai gelernt habe und gleich anwenden konnte. Wie viele verschiedene Menschen ich schon kennenlernen durfte! Aber um chronologisch zu erzählen, zuerst einmal: Wie kam ich zu dieser Reise? Als Jugenddelegierte bin ich gemeinsam mit …

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(Foto: Plan / Gina Nemirofsky)  
Das Leben nach der Ausgangssperre in Sierra Leone von Maike Schulz

Von Kamanda, Mitglied des internationalen Jugendbeirats von Plan aus Sierra Leone Nach der von der Regierung Sierra Leones im Kampf gegen das Ebola-Virus verhängten dreitägigen Ausgangssperre schreibt Kamanda – Mitglied des internationalen Jugendbeirats – über die Auswirkungen der Ausgangssperre auf die Menschen, die in seiner Gemeinde im Norden des Landes leben: Von 19. – 21. …

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Daumen hoch für Henry, den Helden des Flüchtlingscamps von Maike Schulz

(Text von Anna-Lena Sack) In unserem Job erfüllen wir Tag für Tag Aufgaben, die unserem festen Tätigkeitsbereich entsprechen. Zusatzarbeiten außerhalb dieses Bereichs? Lieber nicht! Anders war das bei Henry Akugizibwe, Mitarbeiter von Plan Uganda. Normalerweise arbeitet Henry hier als Fahrer, bringt die Regional- und Länderdirektoren, wichtige Geschäftsführer privater Unternehmen oder Botschafter, die Plan Projekte besuchen …

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Jugenddelegierte aus acht verschiedenen Ländern sind in Addis Abeba (Foto: Plan)  
Der erste Tag in Addis Abeba von Maike Schulz

(Text: Helene von PlanAction) Nachdem wir gestern damit verbracht haben uns kennen zu lernen, startet das Programm heute so richtig. Zunächst stellen alle Jugendvertreter sich und ihre Gruppe vor. Dabei geht es darum was sie in ihrem Heimatland für Projekte oder Kampagnen durchführen und warum sie hier in Addis Abeba sind. Alle teilen ihre ganz …

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Ein typisches Taxi in Addis Abeba (Foto: Plan)  
Willkommen in Äthiopien! von Maike Schulz

(Text: Helene von PlanAction) Nach nur wenigen Stunden Schlaf landen wir frühmorgens in Addis Abeba. Ziemlich übermüdet halten wir nach dem Plan Schild Ausschau, es ist gar nicht so einfach die Augen nach über 12 Stunden Anreise offen zu halten. Der Fahrer vom Hotel erscheint dann um 7:30 Uhr, sodass wir gleich als erstes einen …

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In der zerstörten Schule lebt jetzt eine Familie. Die kaputten Stahlträger werden zum Wäschetrocknen verwendet. (Foto: Plan)  
Heute Nahrung und Wasser – morgen eine Schule von Maike Schulz

Von Ian Wishart, CEO Plan International Australien Die Schultage sollten für jedes Kind die beste Zeit seines Lebens sein. Doch viele Kinder, die ich heute in einer Schule im Norden Cebus getroffen habe, erlebten letzte Woche den schlimmsten Tag ihres noch jungen Lebens. Mehrere Dutzend Kinder und ihre Familien, die in der Nähe der Schule …

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Ein Junge aus Tacloban zeigt, was er am dringensten benötigt. (Foto: Plan)  
Der Versuch, von East Samar Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen von Hatai Limprayoonyong

Mein Name ist Hatai Limprayoonyong. Ich arbeite als interne Kommunikationsspezialistin für Plan International in Asien und berichte von den Philippinen. Heute bin ich zusammen mit meinen Plan-Kollegen und 13 Ehrenamtlichen nach Tacloban City gefahren, eines der vom Taifun am schwersten betroffenen Gebiete. Wir haben Trockennahrung und Hypolsol (ein einfaches Mittel zur Trinkwasseraufbereitung) mitgenommen, in der …

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Aus solchen Planen können Notunterkünfte gebaut werden. (Foto: Plan)  
10 Handlungsempfehlungen an Nichtregierungsorganisationen für die Nothilfemaßnahmen nach Taifun Haiyan von Maike Schulz

Gepostet am 13. November 2013 von Alex Jacobs Heute ist es mir gelungen, dass Roger Yates mir ein paar Minuten seiner Zeit schenkte. Er ist bei Plan International als Direktor für Katastrophenhilfe beschäftigt und hat mehr als 25 Jahre Erfahrung. Wir haben gemeinsam 10 Handlungsempfehlungen für Nichtregierungsorganisationen, die nach dem Taifun Haiyan Hilfsmaßnahmen auf den …

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Auch auf der Straße nach Tacloban City ist die Verwüstung deutlich. (Foto: Plan)  
Eine Stadt kämpft ums Überleben von Hatai Limprayoonyong

Mein Name ist Hatai Limprayoonyong. Ich arbeite als interne Kommunikationsspezialistin für Plan International in Asien und berichte von den Philippinen. Entwurzelte Bäume liegen am Straßenrand. Von Häusern sind nichts als Trümmer übrig geblieben. Strommasten sind umgeknickt. Boote liegen mit dem Bug nach oben auf der Erde und riesige sechsrädrige Lastwagen sind umgekippt.

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Taifun Haiyan machte Häuser dem Erdboden gleich und führte überall auf den Philippinen zu schweren Verwüstungen (Foto: Plan)  
Auf dem Weg in die durch Taifun Haiyan verwüstete Region von Hatai Limprayoonyong

Die Plan-Mitarbeiterin Hatai Limprayoonyong berichtet von den Philippinen, wo Nothilfe-Teams den Überlebenden des Taifuns Haiyan Unterstützung leisten 10. November 2013: Die Reise in ein Katastrophengebiet ist eine merkwürdige Sache – man lässt die „Normalität“ hinter sich und begibt sich in eine Welt hinein, die von den Naturgewalten auf den Kopf gestellt wurde. Pläne verändern sich, …

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