Weltgeschichten: Plan International Deutschland e.V., Seite 15

Spielend versuchen sie ihr Traume zu verarbeiten ©Plan  
Kinderschutzzonen in den Nothilfe-Camps in Nepal von Janina Schümann

Adam Cathro, Plan International Australia, erzählt von seinem Besuch in der ersten Kinderschutzzone in Kathmandu. Plan errichtet diese kinderfreundlichen Bereiche in den Nothilfe-Camps, da viele Kinder durch das Erdbeben Angehörige verloren haben. Von Plan geschulte Betreuerinnen und Betreuer helfen den Mädchen und Jungen in diesen „child friendly spaces“, ihr Trauma zu verarbeiten. Kinder werden so …

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„An diesem Tag veränderte sich in meinem Leben alles“ von Janina Schümann

1. Mai 2015 Bericht von Asmita (10) aus Ratmate in der Nähe von Kathmandu, die durch das Erdbeben in Nepal ihr Zuhause verlor: Die Geschichte wurde von Ananda Raj Katuwal, Koordinatorin des Mikrofinanz-Programms (Livelihood and Microfinance Program Coordinator) von Plan International Nepal, aufgezeichnet. Sie hatte das Katastrophengebiet in Ratmate besucht. „Ich hatte solche Angst und …

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Wie es ihnen wohl allen geht? von vlerch

Marita und André Warner unterstützen seit vier Jahren die Projektarbeit in Nepal. Viele ehemalige Kamalari-Mädchen kennen sie persönlich und schreiben sich regelmäßig mit ihnen. Das Unglück in Nepal wirft viele Fragen und Sorgen auf. Tief betroffen erfuhren wir vom Erdbeben in Nepal. Sofort sahen wir alle Gesichter der Menschen wieder, die wir bei unserer Reise …

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„Ich dachte, das war‘s“ von Janina Schümann

Auf seinem Blog schreibt Shreeram K C, Mitarbeiter von Plan International in Nepal, wie er mit seinen beiden Söhnen das Erdbeben in Kathmandu erlebte. 27 April 2015: Es war gegen Samstagmittag und ich war mit meinen zwei Kindern zu Hause. Ich saß am Laptop, als plötzlich die Hauswand unter ohrenbetäubendem Lärm zu wackeln begann. Ich …

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Die 23 jährige Urmila hat das Erdbeben hautnah miterlebt  
„Ich werde verfolgt von dem, was passiert ist.“ von Janina Schümann

Die 23jährige Urmila Chaudhary ist ein ehemaliges Kamalari-Mädchen aus Nepal. Sie befand sich in Kathmandu, als das Erdbeben mit einer Stärke von 7.8 die Stadt zerstörte. Lest selbst, wie die Because I am a Girl-Botschafterin die Katastrophe erlebt hat. Plötzlich fing das ganze Zimmer an zu wackeln. Erst dachte ich, jemand würde sich streiten.  Als …

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Jetzt erst recht – unser Land ist Nepal! von vlerch

Seit ihrer Reise 2008 fühlen sich Henriette Kolandt-Schönebeck und ihre Familie eng mit dem asiatischen Land verbunden. Viele Bilder haben sich eingeprägt, aus Begegnungen mit Menschen vor Ort sind Freundschaften geworden. Nach dem Beben bleiben viele offene Fragen und das Gefühl, sich jetzt erst recht zu engagieren. Namaste! so wurden mein Sohn Frederik und ich …

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Pramila mit ihrem Mann und ihrem Sohn auf dem Militärgelände in Kathmandu. Das Gebiet dient zurzeit als Zuflucht für Hunderte von obdachlosen gewordenen Menschen. © Plan International  
Eine junge Familie vor dem Nichts von Janina Schümann

Folgen des Erdbebens in Nepal:  Bericht aus Kathamandu vom 29. April 2015    Pramila Bishta und ihr Mann Kumar sind vor zwei Jahren über 300 Kilometer von ihrem abgelegenen Dorf im Osten von Okhaldhunga nach Kathmandu gezogen, in der Hoffnung, dort ein besseres Leben führen zu können. Frisch verheiratet und voller Hoffnungen auf eine bessere Zukunft …

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Und nun dieses Erdbeben! von vlerch

Stifterin Maria Kramer reiste bereits mehrmals nach Nepal. Mit ihrer Stiftung unterstützt sie dort seit Jahren Mädchen, die von ihren Familien verkauft werden. Betroffen von den Nachrichten der letzten Tage ist sie sich in einem sicher: Sie wird auch zukünftig Plan in Nepal unterstützen, um Mädchen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen. Nachdem …

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500 Kilometer entfernt – „Wir haben das Beben dennoch gespürt“ von Janina Schümann

Mike Thiedke, Mitarbeiter von Plan International UK, war live vor Ort, um die Mädchenprojekte in Nepal zu besuchen, als das Erdbeben die Bevölkerung überraschte. Er unterstützt nun Plans Nothilfe. Mike beschreibt für uns seine Eindrücke des Bebens:  „Tanya und ich waren 500 Kilometer vom Epizentrum entfernt und dennoch haben wir das Erdbeben stark zu spüren …

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Kulturelles Erbe am Durba Square Kathmandu. Foto Marc Tornow  
Was bleibt von Kathmandu? von Marc Tornow

Eine Millionenmetropole, die sich trotz rasanten Wandels ihren besonderen Charme bewahrt hatte: Kathmandu, seine lebendigen Tempel entlang pittoresker Gassen – all das war das Erbe der Volksgruppe der Newari. Über Jahrhunderte hatten sie im Tal um die heutige Hauptstadt mit religiösem Prunk um Autorität gerungen. Eine kulturelle Hinterlassenschaft ohnegleichen! Es fällt schwer, glauben zu müssen, …

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