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Stifter:in des Monats

Unter der Rubrik Stifter:in des Monats möchten wir in Zukunft die vielen tollen Menschen in den Fokus rücken, die sich unter dem Dach der Stiftung Hilfe mit Plan für Kinder und ihre Rechte weltweit stark machen − und das auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Erfahren Sie mehr über die vielfältigen Möglichkeiten des Engagements und was die Mitglieder unserer Stiftungsfamilie antreibt.

 

Unsere Stifter:innen des Monats September sind Michaela und Roland Hübner aus Baden-Württemberg. Seit 15 Jahren engagieren sie sich mit ihrer Treuhandstiftung „RoMi - Esperanza y futuro“, die eine hoffnungsvolle Zukunft für Kinder in Lateinamerika und Asien anstrebt und deren Name sich aus den Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen zusammensetzt. Sie selbst sind viel gereist, haben bereits Plan-Projekte besucht und waren bei vielen Stiftungstreffen dabei. Ihre Stiftung haben sie als Erbin eingesetzt, um damit bis in die Ewigkeit für Kinder weltweit wirken zu können. Die gelernten Bankkaufleute führen heute ihr eigenes Unternehmen für Datenschutz und Informationssicherheit.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Da wir keine eigenen Kinder haben, haben wir vor über 20 Jahren beschlossen, Kinder über Patenschaften zu unterstützen. Das Konzept der "Hilfe zur Selbsthilfe" von Plan International hat uns überzeugt und wir haben jeder eine Patenschaft übernommen. Diese Entscheidung haben wir bis heute nicht bereut.

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Unsere Stifterin des Monats August ist Waltraut Bahm (80). Als Lehrerin hat sie in sozialen Brennpunkten Kinder und Jugendliche begleitet, deren Eltern für Schule begeistert und fest daran geglaubt, dass Bildung der Schlüssel zu einem besseren Leben ist. Die emanzipierte Frau war ihrer Zeit immer weit voraus. Während sie selbst stets wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen konnte, mussten Frauen bis in die 1980er Jahre hinein darum kämpfen, ein eigenes Konto zu haben, bezahlter Arbeit nachgehen zu dürfen oder Auto zu fahren. Diese Erfahrungen machten die Wahlberlinerin sensibel für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Solange es Plan International Deutschland gibt, solange unterstützte ich auch schon Patenkinder. Der erste Mensch, der mich berührt und dazu bewogen hat, mich zu engagieren, war Walter Scheel. Er hat mich als Persönlichkeit so überzeugt. Damals war man noch viel vorsichtiger mit gemeinnützigen Organisationen. Man konnte viel weniger leicht überprüfen, ob das Geld auch wirklich ankommt. Aber wenn mich dieser Mensch an der Spitze eines Kinderhilfswerkes so überzeugt, mit seinen Worten und Taten, dann muss ich auch etwas tun.

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Unsere Stifter:innen des Monats Juli sind Sabine Schickedanz und Karl-Heinz Breuch. Die langjährigen Plan-Patinnen sind seit 2019 Teil der Plan-Stiftungsfamilie. Nach einer Zustiftung in den LEAD-Fonds entschieden sie sich, eine eigene Treuhandstiftung unter unserem Dach zu gründen: Mit der Breuch-Schickedanz Stiftung Teamgeist fördern sie seither vor allem Plan-Projekte mit einem Fokus auf Bildung, Klimaschutz und Mädchenförderung. Zusätzlich unterstützen sie mit ihrer Stiftung lokale Projekte, zum Beispiel im Kinder- und Jugendhandball.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Wie so viele andere hilfsbereite Menschen, haben auch wir vor vielen Jahren bei Plan International die Patenschaft für ein Mädchen aus Guinea übernommen. Später folgte ein Patenkind aus Timor-Leste. 2019 erfuhren wir dann von dem LEAD-Fonds der Stiftung Hilfe mit Plan und entschieden, uns mit einer Zustiftung langfristig für mehr Teilhabe von Mädchen und jungen Frauen stark zu machen. Da nahm unser Engagement richtig Fahrt auf, denn kurz darauf erhielten wir eine Einladung zum 5. Internationalen Stiftungstreffen im Kloster Eberbach.

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Unsere Stifterin des Monats Juni ist Sylke Schwarze. Als sie 2019 ihren 50. Geburtstag feiert, überrascht ihr Ehemann sie mit einem ganz besonderen Geschenk: die Gründung einer eigenen Stiftung. Schon seit 2001 engagiert sich Sylke Schwarze als Patin bei Plan International und ist auf lokaler Ebene in vielen sozialen Projekten tätig. So begleitet sie zum Beispiel geflüchtete Familien und setzt sich für den Tierschutz ein. 2007 fuhr sie dann mit der Stiftung Hilfe mit Plan auf eine Projektreise. Hier kam ihr zum ersten Mal die Idee, eine eigene Stiftung ins Leben zu rufen.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Mit der Stiftung Hilfe mit Plan und der Stiftungsidee kam ich 2007 in Berührung, als sich mit der ersten Stiftungsreise die einmalige Gelegenheit bot, nach Burkina Faso zu reisen. Hier hatte ich bislang „nur“ ein Patenkind, das ich nun besuchen konnte. Vor Ort konnte ich die Umsetzung von Plan-Projekten hautnah erleben und mich mit Gleichgesinnten austauschen, die bereits Stifter:innen waren.

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Unsere Stifterin des Monats Mai ist Henriette Konschill-Schwesig. Als sich mit ihren beiden Töchtern und ihrem Ehemann zusammensetzt und die Fragen zu ihrer Familienstiftung durchgeht, erleben alle einen Aha-Effekt. Es tut ihnen gut, einmal vor Augen zu haben, was sie in all den Jahren geschafft haben und wo die in Frankfurt lebende Familie mit ihrer Stiftungsarbeit steht. Heute können sie auf sieben erfolgreiche Jahre ihrer Familie Holger Schwesig Stiftung zurückblicken.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Der Impuls dafür, eine eigene Stiftung zu gründen, kam mit unserer selbst organisierten Reise 2015 nach Vietnam und einer Abfindung, die mein Mann erhalten hatte. Wir hatten in Vietnam eine junge Frau getroffen, die uns als Guide durch Reisfelder und Bauernhöfe führte. Wir lernten sie über die Tage immer besser kennen und erfuhren, dass sie über eine Amerikanerin Englisch gelernt hatte, die in ihrem Ort ein Café betrieb. So hatte sie sich selbständig machen und ihr eigenes Geld als Guide für Tourist:innen verdienen können.

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Unser Stifter des Monats April ist Marcus Datz. Er hat bereits viel von der Welt gesehen und erlebt, wie ungleich der Wohlstand verteilt ist. In den 90er-Jahren begann er deshalb, sich mit Patenschaften bei Plan International für Kinder und ihre Rechte weltweit einzusetzen. Über Zustiftungen tastete er sich dann langsam an eine eigene Stiftung heran, die er schließlich 2022 anlässlich des 10. Todestags seiner Mutter gründete. Die Pegasus-Stiftung soll an die einstigen Pläne seiner Eltern erinnern.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Ich habe Ende der 90er-Jahre angefangen, mich mit Kinderpatenschaften bei Plan International zu engagieren. Ich wollte unbedingt Kindern und ihren Familien helfen, denen es nicht so gut geht wie uns hier in Deutschland. Dabei fand ich den Ansatz von Plan International sehr gut, ganze Gemeinden zu stärken und in die Arbeit miteinzubeziehen.

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Unsere Stifter:innen des Monats März sind das Kölner Ehepaar Veronika Keller-Lauscher und Helmut Keller. Sie haben die Welt bereist, waren beruflich sehr eingespannt und sind auch in ihrem Ruhestand weiterhin sozial sehr engagiert. Seit vielen Jahren haben sie über Plan International Patenkinder in Asien und Afrika. In Köln sind sie zudem in der Aktionsgruppe von Plan International führend aktiv. 2021 gründeten sie dann ihre eigene HelVer-Stiftung unter dem Dach der Stiftung Hilfe mit Plan.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Wir waren immer viel unterwegs und haben viel von der Welt gesehen, eben auch viel Armut. Wir waren in der Politik (SPD) und in Gewerkschaften (IG Chemie und GEW) engagiert. Zum Ende unserer beruflichen Laufbahn haben wir uns entschlossen, Neues zu beginnen und etwas für Kinder zu tun.

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Unser Stifter des Monats Februar ist Dr. Michael Hoppe. Seine Stiftung steps for children verbessert in Zusammenarbeit mit der Stiftung Hilfe mit Plan seit 2017 die Lebensbedingungen für Kinder und ihre Familien in Simbabwe. Unter anderem entstanden dabei Zentren für frühkindliche Förderung in den Regionen Mutare und Mutasa. Das aktuell geförderte Projekt soll Mädchen in Simbabwe vor Frühverheiratung schützen.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Nach 30 Jahren als selbstständiger Unternehmer beendete ich diese Tätigkeit, um in meinem Leben etwas Humanitäres, etwas Sinnstiftendes zu tun. Ich hatte ein neues Ziel vor Augen: Kindern und Jugendlichen in Not nachhaltig zu helfen. Ich wollte etwas zurückgeben.

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Unsere Stifterin des Monats Januar ist Tina Mentner, 57 Jahre, aus Hamburg. 2019 entdeckte sie die Chancengeber für sich. Durch regelmäßige Zustiftungen in den Grundstock der Stiftung Hilfe mit Plan stärkt sie so langfristig unsere Projektförderungen an Plan International. 

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Vor knapp 30 Jahren war ich in der Karibik und habe dort zum ersten Mal hautnah erlebt, wie Kinder auf der Straße leben, tatsächlich permanent Hunger leiden, nicht zur Schule gehen können und im Alltag völlig schutzlos sind. Da habe ich mein erstes Patenkind bei Plan International in der Dominikanischen Republik angenommen.

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Unsere Stifter:innen des Monats Dezember sind Monika und Claus Greulich, die 2006 eine Treuhandstiftung gründeten. Eines ihrer Herzensthemen ist die Förderung von Kindern mit Behinderungen. 

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Wir hatten schon lange Patenkinder über Plan International. Uns war es allerdings irgendwann wichtig, Kinder auch über individuelle Patenschaften hinaus langfristig und nachhaltig zu fördern. Denn die Patenschaften enden ja auch immer wieder.

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Unsere Stifterin des Monats November ist Andera Gadeib aus Aachen. Die Digitalpionierin, Unternehmerin, Autorin und dreifache Mutter gründete 2012 die Dialego Foundation for Children unter dem Dach der Stiftung Hilfe mit Plan. 

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Mit Dialego, unserem Unternehmen für Marktforschung, führen wir Online-Umfragen durch. Die Teilnehmer:innen können ihr Guthaben, das sie als Dankeschön fürs Mitmachen erhalten, spenden. Die Resonanz war so groß, dass wir auf Jahre hinaus die Spenden für unsere zwei Patenkinder bei Plan International beisammenhatten und die Finanzierung für ein erstes Projekt in Afrika übernehmen konnten.

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Unsere Stifterin des Monats Oktober ist Anja Gerhardt, 39 Jahre alt, aus Laatzen. Die Naturheilpraktikerin und Mutter von drei Kindern fördert unser Projekt „Gesunder Start ins Leben“ in Laos. Was sie zu ihrem Engagement bewegte, erzählt sie hier.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Mein Mann und ich haben ein Herzkind. Sieben Wochen nach seiner Geburt wurde es plötzlich schwer krank. Und ohne die Hilfe unserer modernen Medizin wäre es gestorben. Dafür sind wir bis heute unendlich dankbar. Bei Plan International haben wir schon lange Patenkinder. Doch dann habe ich gesehen, dass man mit der Stiftung Hilfe mit Plan auch gezielt Projekte von Plan International fördern kann.

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Unser Stifter des Monats September ist unser Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Bauch. Er ist Mitbegründer von Plan International Deutschland und gründete als einer der Ersten eine Treuhandstiftung unter dem Dach der Stiftung Hilfe mit Plan. Diesen Monat feiert seine Dr. Bauch Stiftung ihr 15-jähriges Jubiläum. 

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Ein Grund, warum ich meine eigene Stiftung gegründet habe, war, dass ich wissen wollte, wie das geht. Stiftungen waren für mich damals ein völlig neues Gebiet, von dem ich wenig Ahnung hatte. Mein Antrieb war einerseits, mitreden und mit unseren Treuhandstifter:innen auf Augenhöhe kommunizieren zu können. Aber auch zu erfahren: Was brauchen die Leute eigentlich, die mit ihrer Stiftung Projekte von Plan International unterstützen wollen.

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Unsere Stifter:innen des Monats August sind Michael und Wiebke von Hinden aus Hamburg. 2018 gründeten sie unter dem Dach der Stiftung Hilfe mit Plan ihre eigene Treuhandstiftung – die Mosaik-Stiftung. Besonders am Herzen liegt ihnen die Förderung von kultursensibler Bildung. 

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Es gibt nicht den einen Auslöser für die Gründung der Mosaik-Stiftung. Vielmehr erwächst die Gründung aus einer Reihe von Erfahrungen und Erlebnissen, die unser gemeinsames Leben nachhaltig geprägt haben. Als Studierende haben uns ausgedehnte Reisen u.a. nach Bolivien, Peru und Brasilien geführt. Dort haben wir Menschen kennengelernt, die durch ihre Aktivitäten Bildungschancen junger Menschen verbessert haben. Das hat uns beeindruckt und geprägt.

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Unsere Stifter:innen des Monats Juli sind Elke und Rainer Oehl aus München. Seit 2017 engagieren sie sich als sogenannte Chancengeber durch regelmäßige Zustiftungen an die Stiftung Hilfe mit Plan. 

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Es ist mir und meiner Frau in unseren Berufen bei entsprechender Anstrengung und Mühe so gut ergangen, dass im Rentenalter etwas geblieben ist. Mir ist klar, es war auch Glück dabei, und es ist nicht mein Verdienst, in unserem Land geboren zu sein. Doch so vielen Menschen auf der Welt geht es trotz aller Mühsal überhaupt nicht gut. Vor zehn Jahren sahen wir auf einer Projektreise nach Tansania unmittelbar größtes Elend und bittere Armut. So sahen wir uns verpflichtet, zumindest etwas zu helfen.

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Unsere Stifter:innen des Monats Juni sind die Brüder Benjamin, Raphael und Emanuel Raue sowie dessen Partnerin Carolin Bylitza. Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters Paul-Josef vor zwei Jahren führen sie gemeinsam die 2014 gegründete „Raue Familienstiftung für Kinder und Medien“ weiter und halten so die Erinnerung an ihn wach.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Nachdem unser Vater Paul-Josef Raue 2019 unerwartet verstorben war, war und ist es für uns Kinder wichtig, die Stiftungsarbeit mit dem Fokus auf Kinder und Medien weiterzuführen und Projekte von Plan International zu unterstützen.

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Unsere Stifterin des Monats Mai ist Jennifer Klein. Sie ist 26 Jahre alt und Modedesignerin in Frankfurt am Main. Ihr Tipp für alle, die sich engagieren möchten: „Es einfach tun!“ Sie selbst gründete gemeinsam mit Freundinnen bereits im Alter von 15 Jahren die Treuhandstiftung „Girls For Plan“.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?
Als ich in der 9. Klasse und 15 Jahre alt war, habe ich mit 15 anderen Mädchen eine AG gegründet, in der wir gezielt Projekte unterstützen wollten, die Mädchen und jungen Frauen zugutekommen. Uns beschäftige zu dieser Zeit das Thema FGM (Weibliche Genitalverstümmelung) sehr, da wir gerade den Film „Wüstenblume“ nach dem Leben von Waris Dirie gesehen hatten.

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Unser Stifter des Monats April ist Peter Wolf, in wenigen Tagen 82 Jahre alt und wohnhaft im schönen Andorra. Seine Peter Wolf Kinderhilfe Stiftung feierte vor wenigen Wochen 10-jähriges Jubiläum. Wir gratulieren ganz herzlich und fragen Peter Wolf, was ihn zu seinem Engagement bewegt hat.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?
Vor genau zehn Jahren brachte mich Kathrin Hartkopf auf die Idee, meine eigene Stiftung zu gründen. Ich hatte schon lange vor meiner Stiftung Patenkinder. Da ich vermögend bin, selbst keine Kinder habe und sehr sparsam lebe, habe ich mich dazu entschieden, Kindern zu helfen, die es auf dieser Welt besonders schwer haben.

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Unser Stifter des Monats März ist Patrick Schnepf, 52 Jahre alt, aus Ortenberg Baden. Vor 12 Jahren gründete er die Patrick Schnepf Stiftung - water is life, mit der er vor allem Wasserprojekte fördert, um die Lebensbedingungen von Kinder weltweit zu verbessern.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?
Mit meinem 40. Geburtstag 2008 blickte ich auf vier Jahrzehnte gesunde und glückliche Jahre ohne jeden Mangel zurück. Aufgewachsen im Kabul (Afghanistan) der frühen 70er Jahren und weltoffen erzogen durch meine Eltern habe ich weite Teile unserer Welt kennenlernen dürfen. Das Privileg, frei reisen zu dürfen, hat mich auch jenseits der touristisch schönen Welt geführt und Gegenden und Menschen kennenlernen lassen, die um ihr Leben und Auskommen täglich kämpfen müssen. Es war also an der Zeit zurückzugeben.

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Unsere Stifterin des Monats Februar ist Erika Wandel, 84 Jahre alt, aus Kempten im Allgäu und Stifterin der ersten Stunde. 2006 entschied sich die Mutter von sechs Kindern für die Gründung der Wandel Stiftung − eine der ersten Treuhandstiftungen unter dem Dach der Stiftung Hilfe mit Plan.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?
Ich habe mich schon immer für fremde Länder und Sprachen interessiert. Schon als Schülerin war ich auf einem sogenannten Schüleraustausch und bin seitdem viel gereist. Auch habe ich 14 Jahre lang in Chile gelebt. Bei all meinen Auslandsaufenthalten habe ich immer sehr viel Armut und Elend gesehen und war immer sehr dankbar dafür, dass es mir bzw. uns in Deutschland sehr gut geht. 2004 habe ich bei einer meiner Töchter ein Heft von Plan International entdeckt.

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Unsere Stifterin des Monats Januar ist Marion Denny, 59 Jahre alt, aus Eschborn. Am 13.09.2017 gründete sie unter unserem Dach ihre eigene Treuhandstiftung, die Mark und Marion Denny Stiftung. Zuvor engagierte sie sich bereits durch mehrere Plan-Patenschaften für Mädchen in Afrika.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?
Die Absicht, mich nachhaltig für gleichwertige Bildungschancen für Mädchen in Afrika und Asien im Rahmen einer Stiftung zu engagieren, begleitete mich über viele Jahre. Konkreter Auslöser war dann eine Information von Plan International: Ein Mädchen aus Simbabwe, das ich mit meiner vorletzten Patenschaft unterstützt hatte, war im Alter von 15 Jahren Mutter geworden und hatte in der Folge die Schule abgebrochen.

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Tel.: 040 / 607 716 - 260
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