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Stifter:in des Monats

Unter der Rubrik Stifter:in des Monats möchten wir in Zukunft die vielen tollen Menschen in den Fokus rücken, die sich unter dem Dach der Stiftung Hilfe mit Plan für Kinder und ihre Rechte weltweit stark machen − und das auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Erfahren Sie mehr über die vielfältigen Möglichkeiten des Engagements und was die Mitglieder unserer Stiftungsfamilie antreibt.

 

Unsere Stifterin des Monats November ist Andera Gadeib aus Aachen. Die Digitalpionierin, Unternehmerin, Autorin und dreifache Mutter gründete 2012 die Dialego Foundation for Children unter dem Dach der Stiftung Hilfe mit Plan. 

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Mit Dialego, unserem Unternehmen für Marktforschung, führen wir Online-Umfragen durch. Die Teilnehmer:innen können ihr Guthaben, das sie als Dankeschön fürs Mitmachen erhalten, spenden. Die Resonanz war so groß, dass wir auf Jahre hinaus die Spenden für unsere zwei Patenkinder bei Plan International beisammenhatten und die Finanzierung für ein erstes Projekt in Afrika übernehmen konnten.

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Unsere Stifterin des Monats Oktober ist Anja Gerhardt, 39 Jahre alt, aus Laatzen. Die Naturheilpraktikerin und Mutter von drei Kindern fördert unser Projekt „Gesunder Start ins Leben“ in Laos. Was sie zu ihrem Engagement bewegte, erzählt sie hier.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Mein Mann und ich haben ein Herzkind. Sieben Wochen nach seiner Geburt wurde es plötzlich schwer krank. Und ohne die Hilfe unserer modernen Medizin wäre es gestorben. Dafür sind wir bis heute unendlich dankbar. Bei Plan International haben wir schon lange Patenkinder. Doch dann habe ich gesehen, dass man mit der Stiftung Hilfe mit Plan auch gezielt Projekte von Plan International fördern kann.

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Unser Stifter des Monats September ist unser Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Bauch. Er ist Mitbegründer von Plan International Deutschland und gründete als einer der Ersten eine Treuhandstiftung unter dem Dach der Stiftung Hilfe mit Plan. Diesen Monat feiert seine Dr. Bauch Stiftung ihr 15-jähriges Jubiläum. 

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Ein Grund, warum ich meine eigene Stiftung gegründet habe, war, dass ich wissen wollte, wie das geht. Stiftungen waren für mich damals ein völlig neues Gebiet, von dem ich wenig Ahnung hatte. Mein Antrieb war einerseits, mitreden und mit unseren Treuhandstifter:innen auf Augenhöhe kommunizieren zu können. Aber auch zu erfahren: Was brauchen die Leute eigentlich, die mit ihrer Stiftung Projekte von Plan International unterstützen wollen.

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Unsere Stifter:innen des Monats August sind Michael und Wiebke von Hinden aus Hamburg. 2018 gründeten sie unter dem Dach der Stiftung Hilfe mit Plan ihre eigene Treuhandstiftung – die Mosaik-Stiftung. Besonders am Herzen liegt ihnen die Förderung von kultursensibler Bildung. 

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Es gibt nicht den einen Auslöser für die Gründung der Mosaik-Stiftung. Vielmehr erwächst die Gründung aus einer Reihe von Erfahrungen und Erlebnissen, die unser gemeinsames Leben nachhaltig geprägt haben. Als Studierende haben uns ausgedehnte Reisen u.a. nach Bolivien, Peru und Brasilien geführt. Dort haben wir Menschen kennengelernt, die durch ihre Aktivitäten Bildungschancen junger Menschen verbessert haben. Das hat uns beeindruckt und geprägt.

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Unsere Stifter:innen des Monats Juli sind Elke und Rainer Oehl aus München. Seit 2017 engagieren sie sich als sogenannte Chancengeber durch regelmäßige Zustiftungen an die Stiftung Hilfe mit Plan. 

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Es ist mir und meiner Frau in unseren Berufen bei entsprechender Anstrengung und Mühe so gut ergangen, dass im Rentenalter etwas geblieben ist. Mir ist klar, es war auch Glück dabei, und es ist nicht mein Verdienst, in unserem Land geboren zu sein. Doch so vielen Menschen auf der Welt geht es trotz aller Mühsal überhaupt nicht gut. Vor zehn Jahren sahen wir auf einer Projektreise nach Tansania unmittelbar größtes Elend und bittere Armut. So sahen wir uns verpflichtet, zumindest etwas zu helfen.

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Unsere Stifter:innen des Monats Juni sind die Brüder Benjamin, Raphael und Emanuel Raue sowie dessen Partnerin Carolin Bylitza. Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters Paul-Josef vor zwei Jahren führen sie gemeinsam die 2014 gegründete „Raue Familienstiftung für Kinder und Medien“ weiter und halten so die Erinnerung an ihn wach.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?

Nachdem unser Vater Paul-Josef Raue 2019 unerwartet verstorben war, war und ist es für uns Kinder wichtig, die Stiftungsarbeit mit dem Fokus auf Kinder und Medien weiterzuführen und Projekte von Plan International zu unterstützen.

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Unsere Stifterin des Monats Mai ist Jennifer Klein. Sie ist 26 Jahre alt und Modedesignerin in Frankfurt am Main. Ihr Tipp für alle, die sich engagieren möchten: „Es einfach tun!“ Sie selbst gründete gemeinsam mit Freundinnen bereits im Alter von 15 Jahren die Treuhandstiftung „Girls For Plan“.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?
Als ich in der 9. Klasse und 15 Jahre alt war, habe ich mit 15 anderen Mädchen eine AG gegründet, in der wir gezielt Projekte unterstützen wollten, die Mädchen und jungen Frauen zugutekommen. Uns beschäftige zu dieser Zeit das Thema FGM (Weibliche Genitalverstümmelung) sehr, da wir gerade den Film „Wüstenblume“ nach dem Leben von Waris Dirie gesehen hatten.

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Unser Stifter des Monats April ist Peter Wolf, in wenigen Tagen 82 Jahre alt und wohnhaft im schönen Andorra. Seine Peter Wolf Kinderhilfe Stiftung feierte vor wenigen Wochen 10-jähriges Jubiläum. Wir gratulieren ganz herzlich und fragen Peter Wolf, was ihn zu seinem Engagement bewegt hat.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?
Vor genau zehn Jahren brachte mich Kathrin Hartkopf auf die Idee, meine eigene Stiftung zu gründen. Ich hatte schon lange vor meiner Stiftung Patenkinder. Da ich vermögend bin, selbst keine Kinder habe und sehr sparsam lebe, habe ich mich dazu entschieden, Kindern zu helfen, die es auf dieser Welt besonders schwer haben.

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Unser Stifter des Monats März ist Patrick Schnepf, 52 Jahre alt, aus Ortenberg Baden. Vor 12 Jahren gründete er die Patrick Schnepf Stiftung - water is life, mit der er vor allem Wasserprojekte fördert, um die Lebensbedingungen von Kinder weltweit zu verbessern.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?
Mit meinem 40. Geburtstag 2008 blickte ich auf vier Jahrzehnte gesunde und glückliche Jahre ohne jeden Mangel zurück. Aufgewachsen im Kabul (Afghanistan) der frühen 70er Jahren und weltoffen erzogen durch meine Eltern habe ich weite Teile unserer Welt kennenlernen dürfen. Das Privileg, frei reisen zu dürfen, hat mich auch jenseits der touristisch schönen Welt geführt und Gegenden und Menschen kennenlernen lassen, die um ihr Leben und Auskommen täglich kämpfen müssen. Es war also an der Zeit zurückzugeben.

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Unsere Stifterin des Monats Februar ist Erika Wandel, 84 Jahre alt, aus Kempten im Allgäu und Stifterin der ersten Stunde. 2006 entschied sich die Mutter von sechs Kindern für die Gründung der Wandel Stiftung − eine der ersten Treuhandstiftungen unter dem Dach der Stiftung Hilfe mit Plan.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?
Ich habe mich schon immer für fremde Länder und Sprachen interessiert. Schon als Schülerin war ich auf einem sogenannten Schüleraustausch und bin seitdem viel gereist. Auch habe ich 14 Jahre lang in Chile gelebt. Bei all meinen Auslandsaufenthalten habe ich immer sehr viel Armut und Elend gesehen und war immer sehr dankbar dafür, dass es mir bzw. uns in Deutschland sehr gut geht. 2004 habe ich bei einer meiner Töchter ein Heft von Plan International entdeckt.

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Unsere Stifterin des Monats Januar ist Marion Denny, 59 Jahre alt, aus Eschborn. Am 13.09.2017 gründete sie unter unserem Dach ihre eigene Treuhandstiftung, die Mark und Marion Denny Stiftung. Zuvor engagierte sie sich bereits durch mehrere Plan-Patenschaften für Mädchen in Afrika.

Was war der Auslöser für Ihr Engagement?
Die Absicht, mich nachhaltig für gleichwertige Bildungschancen für Mädchen in Afrika und Asien im Rahmen einer Stiftung zu engagieren, begleitete mich über viele Jahre. Konkreter Auslöser war dann eine Information von Plan International: Ein Mädchen aus Simbabwe, das ich mit meiner vorletzten Patenschaft unterstützt hatte, war im Alter von 15 Jahren Mutter geworden und hatte in der Folge die Schule abgebrochen.

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Auch Sie möchten sich für Kinder weltweit engagieren? Wir beraten Sie gern im persönlichen Gespräch. Sprechen Sie uns an.


Louise von Hobe-Gelting & Team

Tel.: 040 / 607 716 - 260
E-Mail: info@stiftung-hilfe-mit-plan.de

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