Kinderschutz

Foto © Nardy Velasco

Kinderschutz steht an erster Stelle

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor schädlichen Einflüssen, Missbrauch und Ausbeutung ist im Rahmen der Projektarbeit von Plan International fest verankert. Wir müssen aber auch dafür sorgen, dass Mädchen und Jungen in allen anderen Bereichen unserer Organisation vor diesen Gefahren sicher sind. Deshalb haben wir uns der globalen Kinderschutzrichtlinie von Plan International verpflichtet. Sie legt fest, was wir unternehmen und wie wir uns verhalten, um die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten. Diese Richtlinie gilt für alle Mitarbeitenden von Plan International und der Stiftung Hilfe mit Plan ebenso wie für Förder:innen, Partner:innen, ehrenamtliche Unterstützer:innen und jene, die mit uns auf Projektreisen kommen. Mit den Maßnahmen wollen wir ein Verhalten verhindern, das bewusst oder unbewusst Kinder und Jugendliche im Alter bis 24 gefährden kann.

Sollte dennoch ein Fall eintreten, können wir mit Hilfe unseres Meldesystems schnell reagieren und weiteren Schaden von den jungen Menschen abwenden. So sind alle Mitarbeiter:innen angehalten, Verdachtsfälle zur schnellen Aufklärung umgehend an die Kinderschutzbeauftragte zu melden. Konkrete Fälle von Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche, die von Mitarbeitenden, Partner:innen oder Besucher:innen ausgeübt werden, prüfen wir auf disziplinarische oder rechtliche Konsequenzen. Oberste Priorität hat dabei immer der Schutz und die Hilfe der betroffenen Kinder und Jugendlichen. Die Kinder und Familien mit denen wir zusammenarbeiten sind über bestehenden Melde- und Beschwerdemechanismen und damit einhergehende Rechte informiert.

Unsere globale Kinderschutzrichtlinie

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