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Foto: Witters
20.10.2026 - von Juliane Bolk

Besonderes Fan-Treffen: HSV-Kapitän Nicolai Remberg steht Plan-Pat:innen Rede und Antwort

Was haben Patenkinder bei Plan International und die Profis des Hamburger SV gemeinsam? Sie werden gestärkt von ganz vielen wunderbaren Menschen, die an sie glauben und sie bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen. Höchste Zeit also, einmal Danke zu sagen – und zwar persönlich.

Aus diesem Anlass verloste Plan International gemeinsam mit der HELM AG unter allen HSV-Fans, die auch ein Plan-Patenkind haben, ein exklusives Kabinengespräch mit HSV-Kapitän Nicolai Remberg. Ende September war es so weit und die „HSV-Patenschaftsfamilie“ traf sich im Volksparkstadion. Nachdem die 25 Gewinner:innen die Mixed Zone kennenlernen und den Fortgang der Rasenarbeiten im Stadion verfolgen konnten, ging es weiter in die Gästekabine und zum Highlight des Tages: Eine gute Stunde nahm sich „Rambo“ Zeit und versicherte, „Ihr könnt fragen, was ihr wollt!“. 

Der HSV-Kapitän beantwortete ausführlich die verschiedensten Fragen von großen und kleinen Fans. „Überrascht hat mich eigentlich keine Frage. Viele Themen ähneln sich natürlich. Diesmal ging es aber auch um etwas privatere Einblicke in die Mannschaft: Zum Beispiel darum, wie es bei uns unmittelbar vor einem Spiel abläuft. Darüber spricht man sonst nicht so häufig. Das war ein bisschen neu, aber insgesamt waren es Fragen, auf die man sehr offen und unkompliziert antworten konnte. Es war auch interessant zu hören, welche Gedanken sich unsere Fans machen“, sagte Rambo nach dem Treffen.

Doch nicht nur Themen rund um den HSV standen im Mittelpunkt. Auch das Engagement für ein Patenkind bei Plan International als verbindendes Element interessierte die anwesenden Fans, denn auch Nicolai Remberg ist Pate bei Plan. „Für mich war ziemlich schnell klar: Wenn es irgendwo einen Jungen oder ein Mädchen gibt, dass ich unterstützen kann, dann möchte ich das gerne machen. Natürlich kann ich damit nicht das komplette Leben eines Menschen umkrempeln. Aber ich kann unterstützen und vielleicht Möglichkeiten schaffen, die sonst nicht da wären. Als Fußballer ist man in einer privilegierten Situation. Deshalb möchte ich etwas davon zurückgeben und einem Kind und seiner ganzen Gemeinde helfen“, so Remberg über seine Entscheidung, eine Patenschaft bei Plan abzuschließen.

Nach Erinnerungsfotos und Autogrammen waren am Ende alle glücklich – auch Nicolai Remberg: „Ich fand, es war ein richtig cooler Austausch. Es wurden viele Fragen gestellt, alle waren gut drauf und die Stimmung war sehr entspannt. Für mich war es vor allem schön, direkt mit den Fans ins Gespräch zu kommen. Es war ein sehr offener Austausch in einem sehr speziellen Rahmen.“

Du willst auch Teil der HSV-Patenschaftsfamilie sein? Dann mach mit und übernimm eine von 1.887 Patenschaften für ein Kind in Asien, Arika oder Lateinamerika!