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Moderator und Autor Ulrich Wickert gründete 2011 unter dem Dach der Stiftung „Hilfe mit Plan“ die Ulrich Wickert Stiftung. © Plan International
Moderator und Autor Ulrich Wickert gründete 2011 unter dem Dach der Stiftung „Hilfe mit Plan“ die Ulrich Wickert Stiftung. © Plan International
24.06.2019

Finalisten für Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2019 stehen fest

Hamburg, 24.06.2019 – 

Ulrich Wickert würdigt mit dem Journalistenpreis seiner Stiftung Medienbeiträge, die das öffentliche Bewusstsein für die Rechte von Kindern stärken. Zusammen mit einer hochkarätig besetzten Jury nominierte er in diesem Jahr vier Reportagen für den Preis Deutschland / Österreich. Darüber hinaus können zwei Journalisten und eine Journalistin auf den Peter Scholl-Latour Preis hoffen, der für die Berichterstattung über das Leid von Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten vergeben wird. 

José Alberto Mojica Patiño, Redakteur der kolumbianischen Tageszeitung El Tiempo, steht bereits als internationaler Preisträger fest. Er erhält die Auszeichnung für seinen Beitrag „Das Licht, das in Tumaco nicht ausgeht“ über ein junge Friedensaktivistin. Der Sonderpreis geht an die „Youth Advocates“, die sich mit ihrer Medienarbeit für die Rechte von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Deutschland einsetzen. Ulrich Wickert und die Kinderhilfsorganisation Plan International laden alle Finalisten am 11. September nach Berlin ein, wo die Siegerinnen und Sieger auf einer feierlichen Preisverleihung geehrt werden.

Im Rahmen des Ulrich Wickert Preises für Kinderrechte 2019 sind nominiert

für den Preis Deutschland / Österreich:

Jürgen Bätz: „Todesurteil Kinderehe“, dpa/ Hellweger Anzeiger u.a. Tageszeitungen

Elsbeth Bräuer und Minh Thu Tran: „Zwei Opfer, ein Täter - Zwei Kindersoldaten und der Internationale Strafgerichtshof“, Deutschlandfunk

Matthias Fiedler: „Erlöst“, Uni-Spiegel 

Marius Münstermann: „Schmutziger Glanz“, Datum

und für den Peter Scholl-Latour Preis:

Wolfgang Bauer: „Der Hass und die Hoffnung“, Zeit Magazin

Fritz Schaap: „Zwei Minuten Glück“, Der Spiegel 

Barbara Schmickler: „Abschottung total - Kann man Migration stoppen?, STRG_F für funk

72 Medienbeiträge aus 11 Ländern wurden für den Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2019 eingereicht. Zur unabhängigen Jury des Journalistenpreises gehören Karl Günther Barth (Autor und Publizist), Marko Brockmann (RadiJojo), Thomas Frankenfeld (Journalist und Autor), Karen Heumann (thjnk), Brigitte Huber (Brigitte), Rudi Klausnitzer (Medienmanager), Christoph Lanz (Thomson Foundation), Markus Lanz (ZDF), Charlotte Maihoff (RTL aktuell), Renate Meinhof (Süddeutsche Zeitung), Jürgen Merschmeier (Journalist, Politikberater), Ulrich Wickert und Dr. Werner Bauch (Plan International Deutschland).

Ulrich Wickert unterstützt die Projekte des Kinderhilfswerks Plan International seit 1995 und ist ehrenamtliches Mitglied des Kuratoriums der deutschen Organisation. 2011 gründete er die Ulrich Wickert Stiftung, die den Journalistenpreis vergibt. Peter Scholl-Latour war Gründungs- und Kuratoriumsmitglied von Plan International Deutschland. Der Sonderpreis mit seinem Namen wird in Ehren an das besondere Engagement des Verstorbenen vergeben.


Weitere Informationen:

Plan International Deutschland e.V., Kommunikation, Bramfelder Str. 70, 22305 Hamburg

Sabine Marxen, Leiterin des Presseteams, Tel. 040 61140-278

Antje Schröder, Pressereferentin, Tel. 040 61140-281, presse(at)plan.de


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