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Unser Team der Spenderbetreuung beantwortet gerne Ihre Fragen rund um unsere Spendenprojekte:

Kinderleben schützen – HIV/Aids verhindern

Infos zum Projekt

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Dieses Projekt wurde erfolgreich eingeworben. Wir benötigen hierfür keine weiteren Spenden. Gerne können Sie uns jedoch mit der Übernahme einer Patenschaft oder einer Spende in unseren Sonderprojekt-Fonds unterstützen.


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Das ist der Projektrahmen

Projektregion:
Kamuli (Uganda)

Projektlaufzeit:
April 2013 – März 2017

Ziele:

  • Verbesserung der Gesundheitsversorgung für Kinder, Schwangere und Mütter
  • Prävention der Mutter-Kind-Übertragung von HIV

Maßnahmen:

  • Schulungen für medizinisches Personal
  • Ambulante Gesundheitsdienste
  • Verbesserung der Beratung und Testmöglichkeiten
  • Bereitstellen von Fahrradambulanzen
  • Informationsveranstaltungen

Was uns in Uganda erwartete

Im ländlich geprägten Distrikt Kamuli, im Osten Ugandas, sterben viele Kinder an behandelbaren Krankheiten, wie Durchfall, Malaria oder Lungenentzündung. Auch HIV und Aids sind weit verbreitet. Circa 1,6 Mio. Menschen im Land sind infiziert, unter ihnen rund 790.000 Mädchen und Frauen über 15 Jahren. Bei einer Schwangerschaft haben diese Frauen ein hohes Risiko, das Virus auf ihr Kind zu übertragen. Durch eine spezielle frühzeitige HIV-Therapie und entsprechende medizinische Betreuung bei der Geburt kann das Übertragungsrisiko jedoch entscheidend gesenkt werden. Die Umsetzung dieses sogenannten PMTCT-Programms (Prevention of Mother to Child Transmission) stellt für die lokalen Gesundheitsdienste jedoch eine große Herausforderung dar, bei der sie Plan im Rahmen dieses Projektes unterstützt.

Die Projektziele

Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung in Kamuli besonders für Kinder, Schwangere und Mütter zu verbessern. Durch Stärkung der lokalen Gesundheitsdienste sollen vor allem Kleinkinder Zugang zu lebensrettenden Behandlungen bekommen. 80.000 Kinder unter fünf Jahren und 25.000 Schwangere sollen von der verbesserten Gesundheitsversorgung und dem Zugang zu PMTCT-Maßnahmen profitieren. Mehr als 60 medizinische Fachkräfte sowie 300 ehrenamtliche Gesundheitshelferinnen und -helfer aus 75 Gemeinden nehmen an Schulungen zu integriertem Gesundheitsmanagement, HIV-/Aids-Beratung und Kindergesundheit teil.

Was wir bisher für den Projekterfolg getan haben

Der Zwischenbericht

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