Mutter-Kind-Gesundheit stärken

Mutter-Kind-Gesundheit stärken!

Malaria, Durchfallerkrankungen und Lungenentzündungen zählen in Uganda zu den häufigsten Todesursachen bei Kleinkindern. Vor allem in ländlichen Regionen haben die Eltern oft keinen Zugang zu Gesundheitsdiensten und es mangelt an Medikamenten und medizinischem Personal. Deshalb haben wir von Plan im Osten Ugandas ein Projekt gestartet, um 100.000 Kindern sowie Schwangeren und Müttern eine bessere Gesundheitsversorgung zu ermöglichen.

Infos zum Projekt

Das Projekt ist erfolgreich finanziert

Dieses Projekt wurde erfolgreich eingeworben. Wir benötigen hierfür keine weiteren Spenden. Gerne können Sie uns jedoch mit der Übernahme einer Patenschaft oder einer Spende in unseren Sonderprojekt-Fonds unterstützen.


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Was wir in Uganda erreicht haben

Karte von Plan-Projekt in Uganda

Mit diesem Projekt haben wir die Gesundheitsversorgung für Kinder, Mütter und Schwangere in den Projektregionen Kamuli und Buyende nachhaltig verbessert. Dazu statteten wir 22 lokale Gesundheitszentren mit medizinischen Geräten aus, führten Renovierungs- und Ausbauarbeiten durch und schulten das Gesundheitspersonal. Darüber hinaus bildeten wir ehrenamtliche Gesundheitshelfer:innen aus und etablierten ambulante Gesundheitsdienste, um auch Menschen in entlegenen Regionen Zugang zu  medizinischer Versorgung zu ermöglichen.

In Zusammenarbeit mit lokalen Behörden informierten wir die Gemeinden durch verschiedene Aktionen wie Theateraufführungen,  Schulveranstaltungen und Radiosendungen über die angebotenen Gesundheitsdienstleistungen, HIV/Aids, Mutter-Kind-Gesundheit und Familienplanung. Trotz einiger  Herausforderungen wie der Corona-Pandemie war das Projekt erfolgreich: 434.552 Kinder unter fünf Jahren und 28.8021 Frauen profitieren direkt von der verbesserten  Gesundheitsversorgung in Kamuli und Buyende.

Unsere Projekterfolge

Die Erfolge

  • Unterstützung von 22 Gesundheitszentren mit medizinischen Geräten und Renovierungsarbeiten
  • Medizinische Schulungen für Gesundheitsfachkräfte zur Verbesserung der Mutter-Kind-Gesundheit
  • Ausbildung von 870 ehrenamtlichen Gemeindehelfer:innen
  • Durchführung von 577 ambulanten Gesundheitsdiensten
  • Ausbildung von 48 Peer Educators, die Gleichaltrige über ihre sexuellen und reproduktiven Rechte aufklären
  • Gesundheitliche Aufklärung in den Gemeinden über Radiosendungen, Theateraufführungen, Schulveranstaltungen und Gemeindetreffen

Prüfung und Bewertung

Zu den größten Herausforderungen zählten die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie im letzten Projektjahr. Mit der Bereitstellung zusätzlicher Mittel, einer Laufzeitverlängerung  von April bis November 2020 sowie der Anpassung der Projektmaßnahmen haben wir gemeinsam mit den lokalen Partnern auf die Einschränkungen und Risiken der Pandemie  reagiert. Beispielsweise versorgten wir das Gesundheitspersonal und die Bevölkerung in Kamuli und Buyende mit Hygiene- und Aufklärungsmaterialien.

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