Corona-Krise

Jetzt spenden

Foto © Plan International / Kahfy Yudha

Unser Engagament ist jetzt wichtiger denn je

Die Ausbreitung des Coronavirus wirkt sich auch auf die Arbeit von Plan International und der Stiftung Hilfe mit Plan aus. Wir als Stiftungsteam sind weiterhin mit voller Kraft im Einsatz für Mädchen und Jungen auf der ganzen Welt – denn unser gemeinsames Engagement ist derzeit wichtiger denn je. Wie sollen sich zum Beispiel Kinder und ihre Familien schützen, wenn es nicht genug Wasser und Seife gibt, um sich regelmäßig die Hände zu waschen? Wie dem Virus trotzen, wenn das Immunsystem zu schwach ist, weil es an nahrhaftem Essen fehlt? Auf dieser Seite erfahren Sie, welche langfristigen Projekte wir fördern, die gegen Missstände wie diese ankämpfen. Aber auch wie die aktuelle Situation in den Projektländern aussieht.

Gerne erzählen wir Ihnen auch persönlich, wie wir den Herausforderungen der Corona-Krise begegnen und was wir derzeit für Kinder weltweit tun können. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Ihre Ansprechpartnerin


Kathrin Hartkopf & Team

Tel.: 040 / 607 716 - 260
E-Mail: info@stiftung-hilfe-mit-plan.de

Sie möchten helfen?

Sprechen Sie uns gerne an, damit wir Sie zu Ihrem Engagement beraten können. In dieser besonderen Situation helfen insbesondere freie Spenden. Denn diese können wir dort einsetzen, wo sie gerade am dringendsten gebraucht werden. Vielen Dank!


Spendenkonto
Stiftung Hilfe mit Plan
IBAN: DE60 7002 0500 0008 8757 07
BIC: BFSWDE33MUE
Stichwort: Freie Spende

Wie sieht es in den Programmländern aus?

Die Corona-Pandemie ist eine globale Krise, die alle Menschen gleichermaßen betrifft – egal, wo auf der Welt sie leben. Umso wichtiger ist es, gemeinsam einen Weg zu finden, damit umzugehen. Deshalb findet in der Plan International Familie ein regelmäßiger Austausch mit allen Regionen statt, um möglichst schnell Maßnahmen zum Schutz der Menschen in den Programmländern umzusetzen – sowohl in den Geberländern als auch in den Programmgebieten. Gemeinsam sind wir stark!

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort tun alles, um sich und die Kinder sowie ihre Familien und Gemeinden vor Ort zu schützen und zu informieren. Dabei helfen uns die Erfahrungen, die wir in der Ebola-Krise gemacht haben. Vor allem im Bereich Hygiene wird daran gearbeitet, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, z.B. durch eine verstärkte Sensibilisierung und Aufklärung der Menschen vor Ort oder die Einrichtung von Handwaschstationen.

Zudem verändert der Ausbruch des Coronavirus die Umgebung, in der Kinder aufwachsen, tiefgreifend. Schulen werden geschlossen, Familienmitglieder könnten erkranken und Gemeinden verlieren die Möglichkeiten, sich selbst zu finanzieren. Das ist vor allem für Kinder eine große Belastung und kann langfristige Folgen haben.

Gemeinsam versuchen wir, diese Folgen zu erkennen und soweit wie möglich abzufedern.

Blick in einzelne Projektländer

Simbabwe

Loveness, Kinderrechtsaktivistin aus Simbabwe

„Es gibt Vorsichtsmaßnahmen, zum Beispiel dass wir unsere Hände waschen und desinfizieren sollen. Doch das ist schwierig, wenn es kaum fließendes Wasser gibt.“

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Honduras

Veronica, Länderdirektorin von Plan International Honduras

"Wir arbeiten an einem Notfall-Plan für Plan International Honduras. Werden wir die Ärmsten erreichen? Die besten Lösungen finden? Wir geben unser Bestes!!"

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Philippinen

Marinel, Klimaaktivistin von den Philippinen

"Unsere Provinz und viele Städte auf den Philippinen befinden sich in einer erweiterten Gemeinschaftsquarantäne. Wir wurden angewiesen, zu Hause zu bleiben und nicht rauszugehen."

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Malawi

Aktuelles aus dem Projekt
"Gemeinden stärken für den Klimawandel"

Abgelegene Regionen wie Kakungu in Malawi sind besonders von den Auswirkungen der Corona-Pandemie bedroht. Dank eines unserer Projekte dort ist die Gemeinde jedoch bereits deutlich gestärkt und kann die empfohlenen Schutzmaßnahmen gegen das Virus vorbildlich umsetzen.

Vietnam

Aktuelles aus dem Projekt „Zukunftsperspektiven durch Ausbildung und Mikrokredite“
Die 27-jährige Ha Thi aus Vietnam hat sich Dank dieses Projekts ein eigenes Unternehmen aufbauen können. Durch die Corona-Pandemie kann sie es derzeit nicht weiterführen. Die Projektaktivitäten wurden nun angepasst, sodass ihre und andere Familien kurzfristig mit Lebensmitteln unterstützt werden.

Lesen Sie weitere Berichte zur Situation in

EcuadorGuatemalaNepalMalawi (pdf)Ruanda (pdf)Vietnam (pdf)

Langfristige Projekte, die nun besonders wichtig sind

Foto © Sandra Gaetke / Plan International

Ghana

Das Projekt "Sauberes Wasser für Ghana" verbessert die Sanitär- und Hygienesituation sowie die Trinkwasserversorgung von Gemeinden in Ghana.

Foto © Alf Berg

Peru

Mit dem Projekt "Allin Mikuna - Gutes Essen" wird die Ernährungs- und Gesundheitssituation von Kindern im Hochland von Peru verbessert. Das stärkt auch ihr Immunsystem.

Weitere Projekte finden Sie hier.

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