Libra Stiftung

Gleichgewicht – Ausgleich – Gerechtigkeit

„Bildung reduziert Armut und entscheidet über die Zukunft.“

Auf ihren Reisen hatten Susanne Srowig und ihre beiden Töchter immer wieder so bewegende Erlebnisse, dass sie sich entschlossen, selbst eine Stiftung zu gründen. Sie wollen von dem Glück abgeben, das ihnen im privilegierten Deutschland gegeben ist und fördern mit ihrer LIBRA Stiftung Kinder, Jugendliche und Frauen weltweit mit verschiedensten Projekten.

Die Schulberaterin Susanne Srowig leitet mit ihren Töchtern zusammen die Arbeit ihrer Stiftung. „Ich fühle mich verpflichtet und aufgerufen, besonders Kindern, Jugendlichen, Frauen und Familien Chancen zu geben, ihr Leben zu verändern. Ich möchte dazu beitragen, dass sie selbst aktiv werden können und die Möglichkeit haben, ein selbstbestimmtes Leben zu gestalten,“ sagt Susanne Srowig.

Die LIBRA Stiftung leitet ihren Namen vom Sternzeichen „Waage“ ab und orientiert sich so an dem Sinnbild für Gleichgewicht, Ausgleich und Gerechtigkeit. Die Stiftung möchte dazu beitragen, dass Menschen in benachteiligten Lebenssituationen, wo immer sie leben und wodurch immer sie benachteiligt sind, unterstützt und ermutigt werden, Wege zur Selbsthilfe zu finden und ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

„Niemand kann sich aussuchen, in welchem Land er oder sie geboren wird,“ sagt ihre Tochter Tina Srowig. „Je mehr ich gereist bin, desto größer erscheint mir das Glück, in Deutschland aufgewachsen zu sein. Wir können in Frieden zur Schule gehen, studieren, arbeiten. Und das selbstverständlich auch als Mädchen und Frauen. Mit dem Glück kommt auch Verantwortung. Ich wünsche mir, mit der LIBRA Stiftung vor allem Kindern und Jugendlichen eine Chance zu geben, die nicht die gleichen Möglichkeiten haben.“

Interessant? Weitersagen: