Dorothea und Walter Kohlhaas Stiftung

Ohne gezielte Projektarbeit ist langfristige Entwicklungen kaum möglich

„Das Einzige, was uns von uns bleibt, sind die Früchte unserer Gedanken, unserer Worte und unserer Taten.“

„Das Einzige, was uns von uns bleibt, sind die Früchte unserer Gedanken, unserer Worte und unserer Taten.“ Dieser buddhistische Spruch spiegelt die Beweggründe meines Engagements wider. „Aufgrund meiner ungewöhnlichen familiären Lebenssituation und meines Lebenswegs musste ich oft darum kämpfen, dazu zu gehören. Früh habe ich mich daher für Benachteiligte eingesetzt.“

Ihre eigene Lebenssituation machte die Diplom-Pädagogin, Gesprächs- und Reit-Therapeutin Dorothea Kohlhaas früh zu einem sehr engagierten Menschen, der seinen Freunden, aber auch Fremden unter die Arme greift. In Erinnerung an ihren verstorbenen Mann Walter gründete sie 2014 ihre eigene Stiftung und engagiert sich heute für die Bildung von Frauen und Mädchen weltweit. „Ich hoffe, durch meinen eigenen Einsatz mehr glückliche Stunden in ihr Leben der zu bringen.“

Sie selbst reiste nach in die Projektländer Malawi und Ecuador und überzeugte sich selbst von der Arbeit von Plan International. „Auf der Reise ist mir bewusst geworden, dass es ohne gezielte und strukturierte Projektarbeit kaum langfristige Entwicklungen geben kann. Das ermöglicht das Engagement der Plan-Teams vor Ort und in Deutschland, aber auch das jedes einzelnen Projektteilnehmers.“

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