Deutschland: Let´s Change

Von den schweren Folgen der Genitalverstümmelung (engl. female genital mutilation, FGM) betroffen sind Millionen Frauen und Mädchen weltweit. Die teilweise oder vollständige Entfernung der äußeren weiblichen Genitalien wird hauptsächlich in Ländern Afrikas und des Mittleren Ostens praktiziert. Im Kontext globaler Migration ist die Praktik aber inzwischen auch in Deutschland angekommen.

Was wir erreichen wollen

  • Wir wollen zur Sensibilisierung von den Konsequenzen weiblicher Genitalverstümmelung beitragen und damit das Recht der Mädchen und Frauen auf körperliche Unversehrtheit fördern.
  • Im Rahmen des Projektes sollen Mädchen in Deutschland vor einer möglichen Beschneidung geschützt werden und betroffene Mädchen und Frauen Unterstützung erhalten.

Was wir dafür tun

  • In den Communities, in denen weibliche Genitalverstümmelung vorkommt, bilden wir Schlüsselpersonen, sogenannte CHANGE-Agents, aus. In speziellen Trainings beschäftigen sich die CHANGE-Agents mit interdisziplinären Aspekten von weiblicher Genitalverstümmelung. Das Ziel ist, einen offenen und inklusiven Dialog in den Gemeinden in Hamburg zu fördern.
  • Erfahrene CHANGE-Agents aus dem vorangegangen Projekt Change Plus werden zu CHANGE-Trainern ausgebildet. Ihre Aufgabe ist es Fachkräfte, wie Hebammen, Frauenärztinnen und Frauenärzte und Sozialarbeitende, zu informieren und die Bedürfnisse der betroffenen Gemeinden bekannt zu machen.

Was Sie dafür tun können

  • Nutzen Sie einfach unser Online-Projektspendenformular, um dieses Projekt aktiv zu fördern.
  • Lesen Sie jetzt den aktuellen Projektbericht und erfahren Sie mehr Details zum Projekt.

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