Foto © Plan International

“Stiften hält jung”

von Stiftung Hilfe mit Plan

Als sich das Ehepaar Trescher dafür entscheidet, seinen Nachlass in die eigene Stiftung fließen zu lassen, kommen plötzlich sehr viele Fragen und Herausforderungen auf sie zu. Was ihnen geholfen hat, den Schritt doch zu wagen, erzählen sie hier.

"Wir sind kinderlos und haben uns schon länger damit beschäftigt, was mit unserem Vermögen einmal passieren soll, wenn wir mal nicht mehr sind. Wir wussten nur, es soll sinnvoll eingesetzt werden.

− Roswitha und Harald Trescher

Foto © Franco Baroni | Roswitha und Harald Trescher auf dem 5. Internationalen Stiftertreffen im Kloster Eberbach. Hier im Gespräch mit Kathrin Hartkopf, Geschäftsführerin Stiftung Hilfe mit Plan.

„Wir waren schon lange sehr sozial aktiv. Meine Frau hat bis heute Patenkinder in Afrika. Auch hat sie in den Mädchenfonds von Plan International gespendet. Aber an eine Stiftung hatten wir zunächst nicht gedacht. Wir glaubten immer, das sei nur etwas für große Institutionen oder Leute mit sehr viel Geld“, erzählt Harald Trescher (70), der mit seiner Frau Roswitha Trescher (69) in der Nähe von Freiburg lebt.

Als ihre Hausbank sie jedoch kürzlich auf die Idee des Stiftens brachte, ließ sie der Gedanke nicht mehr los. Dafür standen sie plötzlich einem riesigen Berg an Fragen gegenüber. „Ich weiß noch heute den genauen Tag und die Uhrzeit. Ich habe bei Plan International angerufen und wurde direkt an Kathrin Hartkopf von der Stiftung Hilfe mit Plan weitergeleitet“, erinnert sich Frau Trescher. „Es war ein so großes Glück. Zum ersten Mal fühlten wir uns richtig verstanden. Sie hat mit so einer Begeisterung gesprochen, mich so kompetent beraten und genau gewusst, was wir brauchen. Das war die Initialzündung. Ein Telefonat und alles war geklärt. Wir haben eine Stunde lang telefoniert. Danach war ich völlig kaputt, aber unglaublich erleichtert und froh (lacht).“

Die Eheleute entschieden sich, eine 49/51 Aufteilung ihrer Stiftung zu unternehmen. Das heißt, dass sie 51 Prozent der Erträge in Plan-Projekte fließen lassen und 49 Prozent in andere soziale Projekte. Auch wollen sie, dass die Stiftung in eine Verbrauchsstiftung umgewandelt wird, sobald sie beide verstorben sind, und der Nachlass somit entsprechend der gewählten Aufteilung aufgebraucht werden kann. Bei allen Fragen zur Stiftungsgründung und zur Aufnahme ihrer Stiftungsarbeit erhielten sie Unterstützung durch unseren Partner, die Stiftungszentrum.law Rechtsanwalts GmbH in München. Die Rechtsanwältin Melanie Harbich führte sie Schritt für Schritt durch alle Bereiche. „Sie hat uns reichlich Aufgaben gegeben“, erinnert sich Herr Trescher. „Aber uns dabei stets an die Hand genommen und so kompetent und gut verständlich beraten, dass wir uns sofort gut aufgehoben gefühlt haben. Großes Kompliment.“

„Ja, stiften hält jung“, bestätigt Roswitha Trescher. „Wir haben für unseren Nachlass in eine Stiftung einiges tun müssen. Aber es hat unheimlich viel Spaß gemacht. Und das Beste: Jetzt, da wir alles geregelt haben, sind wir unheimlich  erleichtert.

Auch Sie möchten mit Ihrem Nachlass Kinder weltweit fördern? Gerne beraten wir Sie im persönlichen Gespräch.

Sprechen Sie uns an.


Kathrin Hartkopf & Team

Tel.: 040 / 607 716 - 260
E-Mail: info@stiftung-hilfe-mit-plan.de

Mehr Informationen

Foto © Plan International / Simon Sticker

Testaments­spende

Für viele engagierte Menschen ist eine Testamentsspende der richtige Weg, um über das eigene Leben hinaus zu wirken und Bleibendes zu schaffen. Erfahren Sie hier, was Sie beachten müssen, damit Ihr Nachlass Kindern weltweit zugutekommt.

Foto © Stiftung Hilfe mit Plan

Ratgeber

Hilfreiche Informationen zum Thema Erbe und Testamentsgestaltung bietet auch unsere Broschüre "Engagement in Ihrem Sinne". Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage ein kostenloses Exemplar per Post.

Interessant? Weitersagen: