Hungersnot in Afrika: Helfen Sie jetzt!

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Wasser

75€

ermöglichen für ein halbes Jahr die Wasserversorgung in 15 Haushalten.

Versorgung Nutztiere

125€

für die angemessene Versorgung von Nutztieren, wie beispielsweise Ziegen, eines Haushaltes.

Mahlzeit

175€

um zwei Kinder zehn Monate lang eine tägliche Schulmahlzeit zu ermöglichen.

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Weltkarte Hungerkrise

Wir von Plan International sind in den Ländern aktiv, wo die Hungerkrise bereits ein dramatisches Ausmaß angenommen hat.

Jennifer Arlt

"Die weltweite Hungerkrise spitzt sich zu: langjährige Krisen, die durch zerstörerische Konflikte, die Pandemie und die Auswirkungen des Klimawandel entstanden sind, treffen auf neue Krisen. So hat auch die Lage in der Ukraine erhebliche weltweite Folgen, die vor allem die vulnerabelsten Gruppen unserer Gesellschaft treffen: Frauen, Kinder und Familien, die bereits auf der Flucht sind, ihr Hab und Gut verloren haben oder momentan von internationaler Hilfe abhängig sind."

Jennifer Arlt, Technische Expertin für Ernährungssicherung
Plan International Deutschland

Die Situation ist dramatisch.

Video: Mädchen können nicht zur Schule
Wenn Hunger zur Kinderehe führt
Wenn Hunger zur Kinderehe führt

Jahrzehntelange Konflikte und Zerstörung haben in Südsudan eine humanitäre Notlage ausgelöst. Kinderrechtsverletzungen begünstigen die verheerende Versorgungslage.

ZItat

Zitat

"Wenn man darauf wartet, dass eine Hungersnot ausgerufen wird, weiß man, dass Menschen sterben werden. Wir müssen an der Ernährungssicherheit arbeiten, bevor es zu einem katastrophalen Notfall kommt."

Stephen Omollo, Geschäftsführer Plan International

Safina

Safina hat Angst um ihre Tochter

© Plan International / Jackson Njehia

Safina aus Kenia hält ihre 18-Monate-alte Tochter im Arm, die stark unterernährt ist. Um das Leben ihrer Tochter zu retten, braucht Safina eine erdnussähnliche Paste, die mit Proteinen und Vitaminen angereichert ist.

Nasra

Video: Wie weit würden Sie für Wasser laufen?

Nasra, 12 Jahre, aus Kenia zeigt uns ihren Alltag und erklärt, warum Mädchen besonders von Dürre und Hunger betroffen sind.

Viele Kinder sind mangelernährt

Die Kinder leiden am meisten

© Plan International / Jackson Njehia

Für die 30-jährige Aisha ist es sehr schwierig, ihre sechs Kinder zu versorgen, darunter ihren 11 Monate alten Sohn, der stark mangelerernährt ist, weil es keine Nahrungsmittel gibt. Sie kann ihren Kindern kein nährstoffreiches Essen geben.

Yabbah

Yabbah, 3, kann nicht richtig laufen

© Plan International / Charles Atiki Lomodong

Bei dem dreijährigen Yabbah aus dem Südsudan wird der Arm gemessen, um festzustellen, ob er unterernährt ist. Mit seinen drei Jahren hat Yabbah immer noch Schwierigkeiten, zu laufen, was die meisten Kinder in seinem Alter ohne Schwierigkeiten schaffen würden. 

Oboch bekommt besonders nährstoffhaltige Nahrung, damit er nicht mehr mangelernährt ist

Oboch braucht nährstoffhaltige Nahrung

© Plan International / Charles Atiki Lomodong

Oboch bekommt jeden Tag Zusatznahrung, um seine Mangelernährung zu behandeln. Im Südsudan sind mehr als 1,4 Millionen Kinder unter fünf Jahren von Hunger betroffen.

Wir blicken besorgt auf Mädchen und junge Frauen

Die Hungersnot erhöht das Risiko geschlechtsspezifischer Gewalt, sexueller Ausbeutung und Missbrauch und behindert den Zugang zur Bildung.

Frauen haben in einigen Ländern aufgrund traditioneller und gesellschaftlicher Normen einen erheblich schlechteren Zugang zu Bildung als Männer und somit auch schlechtere Chancen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Außerdem essen Mädchen und junge Frauen meist weniger und zuletzt und stellen ihre Ernährungsbedürfnisse für die Familie zurück.

Auf den langen Strecken zur nächsten Wasserstelle sind Mädchen und junge Frauen außerdem einem erhöhten Risiko von geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt. Zudem  sind viele Wasserstellen ausgetrocknet oder die Wasserqualität ist nicht ausreichend, was die Gefahr von Krankheiten deutlich erhöht.

70 Prozent
Schule verlassen
Weniger Essen
Gewalt
Schwangere

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Das haben wir bisher erreicht:

Stand: Juni 2022

Verteilung von Lebensmitteln
16.505

Menschen in Kenia konnten wir bereits mit lebenswichtigen Nahrungsmitteln versorgen.

Haushalte in Äthiopien
2.564

Haushalte in Äthiopien haben eine einmalige Zahlung als lebensrettende Bargeldhilfe erhalten.

Wasserversorgung
6.000

Menschen in Kenia profitierten von unserer Notversorgung mit Trinkwasser, die wir unter anderem durch Wassertransporte und Wassertanks ermöglichten.

Hygieneartikel
9.935

Mädchen und junge Frauen in Kenia erhielten im Rahmen unserer Nothilfe bereits Binden und Hygiene-Kits.

Es ist noch viel zu tun: Weiterhin brauchen Millionen Menschen in Ostafrika unsere Hilfe.
Nur gemeinsam können wir Kinder und ihre Familien vor Hunger und Mangelernährung schützen.

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Für uns als Kinderhilfswerk Plan International Deutschland e.V. ist Transparenz besonders wichtig: Pat:innen, Förder:innen, Spender:innen sollen erfahren, was mit ihrer Spende geschieht. Um dies zu garantieren, hält sich Plan International an verbindliche Regularien.

Geprüfte Transparenz

Geprüfte Transparenz

Unter anderem verpflichten wir uns dazu, transparent zu arbeiten, sparsam zu wirtschaften und sachlich zu informieren. Dafür bekommen wir vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) das Spendensiegel zuerkannt.

Unsere Unterstützer:innen sprechen für uns

Wir sind ausgezeichnet

Bei der Prüfung der Kundenzufriedenheit von TÜV NORD erhält Plan International Deutschland eine Weiterempfehlungsquote von 98%.

Zudem ist Plan International Deutschland mit dem eKomi Siegel ausgezeichnet mit einer Bewertung von 4,9 von 5 Sternen.

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