Miteinander gegen das Coronavirus!

Die flächendeckende Ausbreitung des Coronavirus stellt uns und unsere Arbeit vor noch nie da gewesene Herausforderungen. Wir widmen unsere Aufmerksamkeit vor allem den Mädchen und Jungen und ihren Familien in unseren Projektgebieten.

Die Verbreitung des Coronavirus stellt in den ärmeren Ländern eine tödliche Bedrohung dar. Zum einen fehlt es an Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen, zum anderen stellen auch die weitreichende Schließung der Schulen ein großes Problem dar. Denn die Gefahr, nach einer Unterbrechung nicht in die Schule zurückzukehren, ist groß. Auch die Nahrungsunsicherheit verschärft sich. Daher brauchen die Kinder und ihre Familien weiterhin dringend Hilfe!

Helfen auch Sie mit, das Virus einzudämmen und Kindern ein normales Leben zu ermöglichen! Ihre Spende ist im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig.

Ja, ich unterstütze die Corona-Hilfe!

Das sagen unsere prominenten Unterstützerinnen und Unterstützer

Die Situation in unserenProjektgebieten

In vielen unserer Programmländer leben Familien auf engstem Raum zusammen, wodurch sich Krankheiten schnel verbreiten können. Zugang zu Wasser und Sanitäranlagen gibt es ebenfalls selten.

Lateinamerika und Karibik:
In vielen Ländern bestehen bzw. bestanden umfangreiche Ausgangsbeschränkungen. Dazu gehören auch Schulschließungen, die wahrscheinlich bis Ende des Jahres andauern werden. Kinder haben oft keinen Zugang zum Internet und können somit nicht am Online-Lernen teilnehmen. Außerdem steigt für viele Kinder das Risiko, häusliche Gewalt zu erleben und von Nahrungsmittelmangel betroffen zu sein.

Afrika:
Auch hier gab es strenge Ausgangsbeschränkungen, die teilweise wieder aufgehoben sind. Das Risiko einer Ansteckung ist jedoch nach wie vor hoch, da soziale Distanzierung und das Tragen von Masken nur unzureichend durchgeführt wird. Kinder, und insbesondere Mädchen, müssen während der Krise noch mehr Haushaltsaufgaben übernehmen als sonst und sind dem Risiko von (sexualisierter) Gewalt, Genitalverstümmelung und Kinderheirat ausgesetzt und gefährdet.

Asien:
Bereits im Januar 2020 wurden die ersten COVID-19-Fälle in Asien bekannt. Seitdem ist das Coronavirus mit seiner flächendeckenden Ausbreitung zu einer globalen Krise geworden. Ein Problem für Familien sind die fehlenden Einkünfte aufgrund der Corona-Beschränkungen, da viele ihren wirtschaftlichen Tätigkeiten nicht nachgehen können. Dies verschlechtert auch die Nahrungssituation in vielen Regionen.

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Zusammen verbessern wir die Gesundheitsversorgung...

... und wirken dem Coronavirus entgegen!

Gemeinsam können wir dabei helfen, die Ausbreitung von gefährlichen Viren wie dem neuartigen Coronavirus zu verhindern. Wir von Plan International tun alles, um vor allem Kinder und Familien in unseren Programmländern vor einer Ansteckung und ihren Folgen zu schützen. Helfen Sie uns dabei!

  • Wir unterstützen wirtschaftlich angeschlagene Familien mit Nahrungsmitteln und Bargeld-Nothilfe, um die Ernährung und ihr Überleben zu sichern.
  • Gemeinsam mit Partnerorganisationen helfen wir dabei, Lernmaterialien für die Schulen in den Gemeinden zur Verfügung zu stellen.
  • Wir klären in den Gemeinden über Kinderschutz auf, um Gewalt und Frühverheiratung auch in Corona-Zeiten zu verhindern. 
  • Wir stellen Handwaschstationen und lebenswichtige Hygiene-Artikel zur Verfügung. Zeitgleich bieten wir Schulungen zum Selbernähen von Monatsbinden und Masken durch.
  • In Medien wie Radio und Social Media können sich die Gemeinden über die Gefahren von Infektionskrankheiten wie Covid-19 informieren und erfahren, wie sie sich am besten schützen können. 

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Wie wir helfen: Projektbeispiele

Tippy-Tap
Corona-Hilfe: Tippy-Tap

Wenn die Hände richtig mit Seife gewaschen werden, ist im Kampf gegen COVID-19 schon viel gewonnen. Zum Schutz errichten wir zusätzlich lokale Handwaschstationen, sogenannte Tippy-Taps. Das Tippy-Tap wird über ein Fußpedal bedient...

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Corona-Hilfe: Handwaschstation
Corona-Hilfe: Handwaschstation

In den ärmsten Ländern der Welt haben rund drei Viertel der Bevölkerung keinen Zugang zu Orten, an denen sie sich die Hände waschen können. Wir errichten Handwaschstationen in Schulen, Gesundheits- und Kinderschutzzentren sowie...

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Hygiene-Box
Corona-Hilfe: Hygiene-Box

40 Prozent der Weltbevölkerung haben keinen Zugang zu Handwaschmöglichkeiten. Wir verteilen Hygiene-Boxen in den Gemeinden. Sie beinhalten neben Seife, Aufklärungsflyer zum Coronavirus und anderen Hygieneartikeln...

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Ihre Hilfe kommt an - Garantiert!

Ihre Hilfe kommt an!
  • Projektausgaben (81,22%)
  • Werbeausgaben und Öffentlichkeitsarbeit (13,65%)
  • Verwaltungsausgaben (5,13%)
  • DZI Spendensiegel
  • TÜV NORD
  • eKomi Kundenauszeichnung in Gold

Ihr Geld kommt garantiert an! Denn das Geld unserer Patinnen und Paten setzen wir zielgerichtet und effektiv ein. Dieser wirtschaftliche Ansatz stellt sicher, dass über 80 Prozent der Einnahmen als Projektausgaben zur Verfügung gestellt werden und unser Verwaltungsaufwand so gering wie möglich gehalten wird.

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat Plan International Deutschland das DZI Spendensiegel zuerkannt und bestätigt damit die geprüfte Transparenz und Wirtschaftlichkeit im Spendenwesen. Das verschafft Ihnen die Sicherheit, dass Ihr Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird!

Der TÜV NORD hat Plan International Deutschland 2019 im Geltungsbereich „Zufriedenheit der Paten und Spender mit dem Service und Leistungsangebot der Hilfsorganisation“ geprüft. Plan erzielte bei den Servicefaktoren eine Gesamtzufriedenheit von 1,40 sowie eine Weiterempfehlungsquote von 98 Prozent.

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Eingeschränkt von Mo. - Fr. erreichbar. Bitte schreiben Sie uns eine Email an patenbetreuung@plan.de.