Girls Get Equal Freedom Online

Free to be online?

Digitale Gewalt gegen Frauen

Girls Get Equal Listening Sessions

Erfolge im Einsatz gegen digitale Gewalt
Die Forderungen unseres offenen Briefes nach dem #FreeToBeOnline-Bericht haben Gehör gefunden: In den vergangenen Monaten haben sich 15 Aktivist:innen wiederholt in sogenannten „Girls Get Equal Listening Sessions“ mit Vertreter:innen der Facebook-Gruppe zu den Themen Gewalt und Missbrauch im Internet ausgetauscht. Mit Erfolg: Die Facebook-Plattformen riefen die Mädchen dazu auf, weitere Sprachen für die Content-Moderation vorzuschlagen. So sollen künftig noch mehr Kontexte abgebildet werden, in denen Userinnen digitale Gewalt erleben. Damit können mehr Mädchen berücksichtigt und geschützt werden. Eine der Aktivistinnen wurde zudem von Facebook eingeladen, auch weiterhin Input zu liefern, etwa zu Tools und Richtlinien, die die Sicherheit von Mädchen und Frauen stärken.

Schädliche Rollenbilder als Ursache für Gewalt gegen Frauen

Digitale Gewalt - Was Influencerinnen sagen

Hannah Müller-Hillebrand
Hannah Müller-Hillebrand

Hannah Müller-Hillebrand, auch bekannt als @namastehannah auf Instagram, arbeitet bereits seit fünf Jahren im Social Media-Bereich. Die 24-jährige „Girls Get Equal“-Botschafterin teilt auf ihrem Kanal viel zu den Themen Gleichberechtigung und Empowerment von Frauen. Dazu bekommt sie viel positives Feedback, aber auch Hassnachrichten erreichen sie. Sie hat uns erzählt, welche Erfahrungen sie gemacht hat, wie sie damit umgeht und was sie anderen Mädchen und Frauen rät, die auch Hass im Netz erfahren.

Luisa Gaffga
Luisa Gaffga

Unter dem Namen @lulusdreamtown teilt Luisa auf Instagram Beiträge zu den Themen Selbstliebe, Kreativität und Veganismus. Bereits im Alter von 11 Jahren hat sie angefangen zu bloggen - mittlerweile hat sich die heute 20-jährige selbstständig gemacht. Ihr Weg dahin war nicht immer einfach. Auch Luisa hat Erfahrungen mit Online-Gewalt gemacht. Lest in unseren Weltgeschichten, wie sie gelernt hat, damit klar zu kommen und wie das auch andere Betroffene schaffen können.

Charlotte Weise

Influencerin Charlotte Weise berichtet auf ihrem Instagram-Account über Nachhaltigkeit, spricht offen über gesellschaftlich geprägte Tabuthemen und sprüht nur so vor Optimismus. Dafür bekommt sie nicht nur positives Feedback, sondern ist auch immer wieder mit sogenannten "Trollen" und "Hatern" konfrontiert. Die 27-jährige berichtet über ihre eigenen Erfahrungen mit digitaler Belästigung und was man dagegen tun kann.

Hast du selbst Erfahrungen mit Online-Gewalt gemacht? Hier findest du Hilfe:

Mädchen und Frauen, die digitale Gewalt erleben, können sich in Deutschland auch an den Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) wenden. Dieser ist die wichtigste Anlaufstelle in Deutschland und leistet den hauptsächlichen Anteil der ambulanten Beratung und Hilfestellung für weibliche Opfer von Gewalt. https://www.aktiv­gegen­digitale­gewalt.de/de/

Gleichberechtigung bekämpft Armut

#GirlsGetequal

Werde Teil der globalen #GirlsgetEqual-Bewegung

Unsere Arbeit - dein Support

Nicht nur jede Stimme zählt, sondern auch jeder Cent! Spende Gleichberechtigung über unseren Mädchen-Fonds oder übernehme eine Patenschaft und erlebe hautnah mit, wie sich deine Hilfe positiv auf das Leben deines Patenkindes auswirkt.

Patenschaft übernehmen

Mit der Übernahme einer Kinderpatenschaft gibst du deinem Patenkind die Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft.

Projekte unterstützen

Unterstütze mit einer Spende in unseren Mädchen-Fonds wichtige Projekte für Gleichberechtigung.

Das geschieht durch gezielte Mädchenförderung

Wir von Plan International setzen uns in Afrika, Asien und Lateinamerika für die dauerhafte Verbesserung der Lebensbedingungen in unseren Programmländern sowie für die Stärkung der Rechte von Mädchen ein. Dabei setzten wir immer auf Hilfe zur Selbsthilfe. Unterstütze uns dabei!

So setzen wir uns zur gezielten Mädchenförderung ein:

  • Bildung: Wir fördern den Schulbesuch und die berufliche Bildung als Basis für ein eigenes Einkommen.
  • Schutz: Etwa durch Geburtsurkunden schützen wir Mädchen u.a. vor Kinderarbeit und Kinderhandel. Zum Schutz vor weiblicher Genitalverstümmelung finden Dialoge mit allen Beteiligten statt.
  • Rechte: Wir informieren Kinder, Eltern, Lehrkräfte und Gemeinden über die Rechte von Mädchen.
  • Aufklärung: Wir klären über die Gefahren von frühen Schwangerschaften, HIV und Aids sowie sexuellem Missbrauch auf.
  • Beteiligung: In Kinder- und Jugendgruppen fördern wir gezielt Mädchen.
  • Gleichberechtigung: Wir bestärken Jungen darin, sich mit ihrer Rolle auseinanderzusetzen und sich für ihre und die Rechte von Mädchen einzusetzen.

Deine Hilfe kommt an!

Das Kinderhilfswerk Plan International Deutschland ist ausgezeichnet:

Wir arbeiten transparent, wirtschaften sparsam, informieren sachlich und wahrhaftig und haben wirksame Kontroll- sowie Aufsichtsstrukturen. Dafür hat uns das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) mit dem Spendensiegel ausgezeichnet. 

Auch der TÜV Nord ist von unserer Arbeit überzeugt: Im Geltungsbereich „Zufriedenheit der Paten und Spender mit dem Service und Leistungsangebot der Hilfsorganisation“ erreichte Plan International Deutschland die Gesamtnote 1,40 und eine Weiterempfehlungsquote von 98 Prozent.

Ihre Hilfe kommt an!
  • Projektausgaben (82,95 %)
  • Werbeaufwendungen (12,22 %)
  • Verwaltungsaufwendungen (4,83 %)

  • DZI Spendensiegel
  • TÜV NORD
  • eKomi Kundenauszeichnung in Gold