Kleine Spende – Grosse Wirkung!

Mit ihrer Hilfe können wir viel bewirken!

Für noch mehr Wirkung vor Ort wollen wir zusätzliche Projekte im Umfeld der Patenkinder durchführen. Das Besondere daran ist, dass diese durch öffentliche Geber gefördert werden. So wird aus jedem gespendeten Euro durch die Förderung ein Mehrfaches.

So wirkt ihr Beitrag 4-fach!

Vor Ort helfen wir, die Lebensbedingungen von besonders stark benachteiligten Kindern aktiv und langfristig zu verbessern. In vielen Gemeinden ist dafür die Realisierung großer Vorhaben erforderlich, beispielsweise der Bau einer Schule oder die Einrichtung eines Gesundheitszentrums. Dank zusätzlicher Spenden und durch die Förderung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) oder der Europäischen Union (EU) können wir solche Lösungen für die umfassenden Probleme in unseren Projektländern umsetzen.

Für den Erhalt der Fördergelder müssen wir von Plan lediglich einen Eigenanteil von rund 25 Prozent der Projektsumme aufbringen. Die restlichen 75 Prozent übernimmt der öffentliche Geber als Kooperationspartner.

Hier benötigen wir Ihre Hilfe: Wenn Sie uns monatlich mit einem kleinen Beitrag zusätzlich unterstützen, wird die Wirkung Ihrer Spende mithilfe der öffentlichen Fördermittel vervierfacht.


Ja, ich möchte die Plan-Projekte unterstützen!

Beispiele unserer Projektarbeit:

Verleihen Sie Ihrer Spende grösstmögliche Wirkung!

Rund ein Drittel der Kinder in unseren Projektregionen in Kambodscha sind untergewichtig und die wenigsten haben Zugang zu frühkindlicher Bildung. In vier Distrikten errichten wir daher 54 feste und 3 mobile Vorschulen, die rund 6.850 Kindern bis zum sechsten Lebensjahr offenstehen. Gemeindevertretungen wählen 64 Lehrkräfte aus, die in Lehrmethoden, Pädagogik und frühkindlicher Entwicklung geschult werden. Wir richten alle Schulen mit kindgerechten Möbeln ein. Spielzeug und Lernmittel werden aus lokalen Materialien gefertigt. Zudem werden Spielplätze gebaut und in den Schulen erhalten die Kinder regelmäßige Mahlzeiten. Um die Familien nachhaltig für frühkindliche Förderung zu sensibilisieren, werden rund 440 Elterngruppen gegründet, die in Schulungen und Treffen positive Erziehungspraktiken kennenlernen.

In Benin bekommen rund 23 Prozent aller Frauen ihr erstes Kind vor dem 18. Lebensjahr. Dies birgt hohe gesundheitliche Risiken. Frühe Verheiratung, traditionelle Geschlechterrollen, wirtschaftliche Abhängigkeit und mangelndes Wissen über Sexualität gehören zu den Hauptursachen für Teenager-Schwangerschaften. In 106 Dörfern verbessern wir die wirtschaftliche Situation von rund 3.800 schwangeren Mädchen und jungen Müttern sowie rund 7.600 Kindern unter 5 Jahren. Zudem ermöglichen wir ihnen Zugang zu angemessenen Gesundheitsdiensten. Circa 23.850 Jugendliche und 5.300 Erwachsene erreichen wir durch Aufklärungsprogramme über die negativen Folgen früher Schwangerschaften. In 22 Gesundheitszentren lernen Hebammen, Krankenschwestern und Pfleger, ihre Angebote an Jugendliche, junge Mütter und Schwangere anzupassen. Schwangerengruppen helfen jungen Frauen, sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen.

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Wir beantworten Ihre Fragen gerne!

Mo. - Fr.
08:30 - 19:00 Uhr