Foto © Plan International / Jeton Kaçaniku

“Ich will etwas Bleibendes schaffen”

von Stiftung Hilfe mit Plan

Nach einem einschneidenden Erlebnis entschied sich der Stifter und Plan-Pate Wolfgang Cordes, mit seinem Nachlass dauerhaft Kinder zu fördern. Einen Weg dazu fand er mit der Stiftung Hilfe mit Plan. Unter ihrem Dach gründete er seine eigene Stiftung für Kinder in Not.

„Ich lag auf der Intensivstation und hatte viel Zeit zum Nachdenken. Da wusste ich, dass ich für meine Patenkinder etwas Bleibendes schaffen wollte. Ich habe mich gefragt, was werde ich hinterlassen, wenn ich nicht mehr bin.“

− Wolfgang Cordes

Foto © Wolfgang Cordes unterstützt unter anderem Familien in Indien.

Wolfgang Cordes, 68 Jahre alt, entschied sich 2005, seine eigene Stiftung zu gründen. Als Mantel bezeichnet er sie. Dieser umhüllt alle Möglichkeiten, mit denen er sowohl jetzt auch nach seinem Lebensende weiterhin Kinder in der Welt fördern kann. „Für mich ist die Stiftung ein offizieller Anlaufpunkt, eine Adresse, an die sich Unterstützer wenden und meine Projekte mitfinanzieren können. Und über sie werde ich in meinem Testament ein Vermächtnis an die Stiftung Hilfe mit Plan ausstellen.“

Der ehemalige Ingenieur hat sich für die 51/49 Regelung entschieden. Das erlaubt ihm die Freiheit, sowohl Projekte von Plan International zu 51 Prozent zu fördern als auch 49 Prozent der Gelder in eigene Projekte zu investieren. Denn Herr Cordes blickt auf eine lange Geschichte philanthropischer Arbeit zurück. Sein unglaublich großes Engagement für Kinder reicht bis 1995 zurück. Solaranlagen waren die Initialzündung. Mit seiner ehemaligen Arbeit in einem Forschungsinstitut half er, diese in Mali aufzubauen. Bis heute läuft das Projekt und wird von ihm mit betreut. Neun Jahre später brachte ihn dann der Tsunami in Asien dazu, Kindern und ihren Familien in Indien zu helfen. Er unterstützte sie mit eigenen Schulen, Häusern und Lernmaterial. Auf dem Weg fand er zu Plan International. Im Laufe der Zeit hatte er Patenkinder in Nepal, Vietnam und auf den Philippinen. Er war mit ihnen in regem Kontakt und schrieb viele Briefe.

Dann der plötzliche Einschnitt in seinem persönlichen Leben. Herzinfarkt. Stillstand. Ein langer Krankenhausaufenthalt. „Die Zeit auf der Intensivstation hat mich sehr nachdenklich gemacht. „Währenddessen ist ein Gedanke gereift, auf den ich in einem Zeitungsartikel der Stiftung Hilfe mit Plan meine Antwort fand. Darin stand geschrieben, dass man hierüber eine eigene Stiftung gründen und dauerhaft Projekte von Plan International fördern kann. Das war genau das, was ich wollte.“

Auf seinen Reisen, auf denen er auch seine Frau mitnahm, hat Wolfgang Cordes immer wieder gesehen, wie wenig Eltern in anderen Teilen der Welt die Mittel zur Verfügung stehen, ihre eigenen Kinder zu fördern. Vor allem die Förderung von Mädchen liegt ihm sehr am Herzen, da diese bis heute noch stark benachteiligt werden.

„Wenn ich nicht mehr selbst in der Lage sein sollte, mich um alle Projekte zu kümmern, dann weiß ich mich in guten Händen. Ich weiß, dass die Stiftung Hilfe mit Plan meine Anliegen so umsetzen wird, wie ich es mir wünsche und dass mein Nachlass nachhaltig benachteiligten Kindern zugutekommen wird. Das ist ein sehr beruhigendes Gefühl.“

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