Foto © Felix Volkmar

Tränen und Hoffnung

von Katharina Vollmeyer

"Es ist so schwer zu ertragen, dass sogar unsere ruandische Kollegin weinen musste. In ihr kamen traumatische Erlebnisse aus ihrer eigenen Kindheit wieder hoch," sagt Kathrin Hartkopf, Leiterin des Plan Stiftungszentrums. Zusammen mit Stiftern besuchte sie das größte ruandische Flüchtlingscamp Mahama. Seit 1 Jahr leben hier 50.000 Menschen, darunter 1.600 unbegleitete Kinder - geflohen vor politischer Gewalt in Burundi. "Unglaublich, was die ruandischen Kolleginnen und Kollegen von Plan International hier leisten!" Sie schaffen kinderfreundliche Orte, an denen Kinder wieder sicher spielen, lachen und tanzen können. Außerdem gibt es rechtliche Beratung, Registrierung von Neugeborenen, Einzelfallhilfe bei sexueller Gewalt und berufsbildende Maßnahmen für Menschen ohne Schulbildung.

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