Jugendliche nehmen an Aufklärungsveranstaltungen teil. © Plan/Sandra Gätke. Bild stammt aus einem ähnlichen Plan-Projekt in Thailand.
Jugendliche nehmen an Aufklärungsveranstaltungen teil. © Plan/Sandra Gätke. Bild stammt aus einem ähnlichen Plan-Projekt in Thailand.

HIV stoppen & Aids verhindern in Thailand

Mit sexueller Aufklärung setzen wir von Plan International uns in Thailand gegen die Ausbreitung von HIV/Aids ein und unterstützen betroffene Kinder. Das Land hat eine der höchsten HIV-Infektionsraten Asiens, vor allem junge Menschen sind nur unzureichend aufgeklärt. An unserem Projekt in den Regionen Chiang Mai und Chiang Rai sind 111 Mädchen und 66 Jungen beteiligt, die entweder selbst HIV-positiv sind oder deren Angehörige mit dem Virus infiziert sind. Unsere Aufklärungsarbeit richtet sich zudem an 20.000 Schulkinder. Dabei knüpfen unsere Aktivitäten an die Erfolge eines Vorgängerprojektes an, um die Zahl der HIV-Neuinfektionen deutlich zu reduzieren.

Ja, ich möchte helfen!
Wir klären über HIV & Aids auf. Fördern Sie unseren Ansatz!

Das Projekt in der Übersicht

Projektregion:
Chiang Mai und Chiang Rai

Projektlaufzeit:
Juni 2013 – November 2017

Ziel:
Ziel des Projektes ist es, die Zahl der HIV-Neuinfektionen deutlich zu reduzieren.

Maßnahmen:

  • HIV-Prävention durch öffentliche Dialoge
  • Aufklärung von Jugendlichen zum Thema "Selbstschutz"
  • Trainingskurse zur Stärkung des Selbstbewusstseins
  • aufklärende Veranstaltungen zum Weltaids- und zum Valentinstag

Ja, ich unterstütze dieses Projekt!

Was uns in Thailand erwartet

Seit im Jahr 1984 die erste HIV-Infektion in Thailand registriert wurde, haben sich in dem südostasiatischen Land mehr als 1,1 Millionen Menschen mit HIV infiziert. Derzeit leben laut UNAIDS, dem Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen zu HIV/Aids, etwa 450.000 mit HIV infizierte Menschen in Thailand. Das Land hat somit eine der höchsten Infektionsraten in Asien. Junge Frauen und Männer sind nur unzureichend über die Aids-Epidemie aufgeklärt. In vielen Fällen sind Kinder direkt oder indirekt von der Krankheit betroffen, weil sie seit der Geburt selbst infiziert sind oder mit HIV-positiven Angehörigen zusammenleben. Frauen und Männer, die von HIV und Aids betroffen sind, werden oft aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Sie haben in vielen Fällen keine Arbeitsstelle und keine Möglichkeit, ein regelmäßiges Einkommen zu erzielen. Viele Patienten leiden wegen der Stigmatisierung auch an psychischen Krankheiten.

Im Jahr 2012 hat die thailändische Regierung ein Programm zur Bekämpfung von HIV/Aids gestartet. Die Initiative „AIDS Zero“ folgt dem Ziel, die Zahl der Neuinfektionen mit HIV und die Sterbefälle durch Aids auf null zu senken. Zudem soll die gesellschaftliche Diskriminierung von Menschen mit HIV und Aids verhindert werden. Wir unterstützen die thailändische Regierung dabei, dieses Programm erfolgreich umzusetzen.

Unsere Projektziele

Ziel des Projektes ist es, die Zahl der HIV-Neuinfektionen deutlich zu reduzieren. Um ein Bewusstsein für die gefährliche Krankheit zu schaffen, fördern wir Aufklärungsveranstaltungen und den öffentlichen Dialog in den Gemeinden. Mit Workshops zur sexuellen Aufklärung erreichen wir rund 20.000 Schülerinnen und Schüler. Zudem unterstützen wir betroffene Kinder, zum Beispiel durch Schulstipendien, Tagesbetreuung und psychologischen Beistand. Von diesen Aktivitäten profitieren insgesamt 111 Mädchen und 66 Jungen.

Was wir für den Projekterfolg tun

Projektberichte

Ja, ich unterstütze dieses Projekt!
Ihre Hilfe kommt an!
  • Projektausgaben (81,8%)
  • Werbeausgaben und Öffentlichkeitsarbeit (12,8%)
  • Verwaltungsausgaben (5,4%)
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