Bernhard Maier, Mitglied des Vorstands der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Vertrieb und Marketing, links), Wolfgang Porschen, Geschäftsführung von Plan International Deutschland (rechts) und Barbara Rittner, Teamchefin des Porsche Team Deutschland.
Bernhard Maier, Mitglied des Vorstands der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Vertrieb und Marketing, links), Wolfgang Porschen, Geschäftsführung von Plan International Deutschland (rechts) und Barbara Rittner, Teamchefin des Porsche Team Deutschland (© Paul Zimmer).
29.04.2015

Porsche Tennis Grand Prix spendet 15.000 Euro an Plan-Projekt

Im Zuge des Porsche Tennis Grand Prix, des wichtigsten Damentennisturniers in Deutschland und einem der weltweit beliebtesten der WTA Tour, engagiert sich der Automobilhersteller Porsche für soziale Projekte und spendete 100 Euro pro geschlagenem Ass des Turniers in Stuttgart im April. Als Charity-Partner erhielt Plan davon 50 Euro je Ass. Insgesamt kamen so 15.000 Euro zusammen, die an das Plan-Projekt Verbesserte Grundschulbildung von Mädchen in Burkina Faso gehen. Am Finaltag des Porsche Tennis Grand Prix wurde der Spendenscheck von Bernhard Maier, Mitglied des Vorstands der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Vertrieb und Marketing), an Wolfgang Porschen, in der Geschäftsführung von Plan Deutschland verantwortlich für Kooperationen, und Barbara Rittner, Teamchefin des Porsche Team Deutschland, übergeben. Das Team ist „Kinder brauchen Fans!“-Botschafter von Plan.

Vor Ort in Stuttgart machte Plan zudem durch Info-Stände und Banner auf seine Arbeit aufmerksam. Zusätzlich konnten die Besucher des Turniers original Spielbälle mit Autogrammen von Top-Spielerinnen wie Angelique Kerber, Caroline Wozniacki oder Simona Halep gegen eine Spende am Plan-Infostand und an den Porsche Countern erhalten. Die Spende fließt zusätzlich in Plans Projekt in Burkina Faso und damit in die Ausbildung von 588 Grundschullehrerinnen, in deren Lehrplan Kinderrechte, gendersensible Pädagogik, Motivation und Gewaltfreiheit an Schulen integriert werden. Besonders für Mädchen sind gut ausgebildete weibliche Lehrkräfte wichtig. Ihnen wird der Zugang zu Bildung häufig verwehrt. Nur 33 Prozent von ihnen können lesen und schreiben, bei den Männern sind es 47 Prozent. Im traditionellen Rollenverständnis spielt Bildung für Frauen kaum eine Rolle und so sehen Eltern oft keine Notwendigkeit, ihre Töchter zur Schule zu schicken. Lediglich 50 Prozent der Mädchen besuchen eine Grund- und nur 17 Prozent eine Sekundarschule, so dass durch das Projekt mehr Mädchen eingeschult werden und die Grundschule erfolgreich abschließen sollen.


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