30.01.2015

Plan-Azubis besuchen Elbe-Werkstätten

Alle Paten kennen sie: die Patenmappe von Plan! Diese Mappen mit den ersten Informationen über die Arbeit von Plan werden zum großen Teil in den Elbe- Werkstätten im Hamburger Stadtteil Winterhude von Menschen mit Behinderung gepackt. Am 26. September dieses Jahres statteten die fünf Auszubildenden des Plan-Büros in Hamburg der Werkstatt einen Besuch ab.

„Ein echt beeindruckender Betrieb, auch die Offenheit, mit der wir dort empfangen wurden!“ so das Fazit der Plan-Auszubildenden nach ihrem Ausflug zu den Elbe-Werkstätten in Hamburg-Winterhude. Der Besuch gab Janina, Melina, Jana, Angi und Anna-Lena die Gelegenheit, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich kennenzulernen und ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen.

In einer Gruppe arbeiten in der Regel zwölf Frauen und Männer mit sehr unterschiedlichen Handicaps. Am Standort der Elbe-Werkstätten in Winterhude sind insgesamt 133 Männer und Frauen beschäftigt, darunter auch drei Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen sowie zwei Sanitäter. Neben Plan gehörten Unternehmen wie Jungheinrich, Budnikowsky und Lufthansa zu den Kunden der Elbe-Werkstätten.

Im Fokus der Elbe-Werkstätten liegt die Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch berufliche Bildungs- und Arbeitsangebote im Hamburger Raum. Im Gespräch mit den Angestellten erfahren die Plan-Azubis, wie wichtig das soziale Miteinander und ein ganz klar strukturierter Tagesablauf für die dort arbeitenden Frauen und Männer ist. Dazu gehören auch gemeinsame Mahlzeiten zu festen Tageszeiten. In der Regel startet der Arbeitstag in den Elbe-Werkstätten um 7:30 Uhr, Feierabend ist um 15:15 Uhr. 


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