Über 2.000 Euro Spendegelder kamen beim München Marathon zugunsten des Wasser-Projektes in Ghana zusammen
Über 2.000 Euro Spendegelder kamen beim München Marathon zugunsten des Wasser-Projektes in Ghana zusammen
01.11.2016

München Marathon: Sextett läuft für Ghana-Projekt

Laufen und dabei Gutes tun! Unter diesem Motto ging ein Läufer-Sextett am 09. Oktober beim München Marathon an den Start, darunter auch Justus von Plan Action. In den Wochen vor dem Lauf sammelten sie Spenden für das Projekt „Wasser für Schulen und Gemeinden“ in Ghana. Die Mechanik dahinter ist ganz einfach: Jede Läuferin und jeder Läufer richtete über plan.de beim München Marathon eine eigene Spendenseite ein. Über diese Seite konnten Freunde, Bekannte, Verwandte und Arbeitskollegen dann direkt für das Ghana-Projekt spenden. Insgesamt kam so eine Spendensumme in Höhe von 2.083 Euro zusammen. „Es macht einfach einen Unterschied, wenn man nicht alleine für sich sondern auch für einen guten Zweck läuft. Mich hat das auf jeden Fall unheimlich motiviert“, so Justus von Plan Action.

Die Stimmen der Spendenläuferinnen und -läufer

Als Charity-Partner war Plan auch drei Tage lang auf der angeschlossenen Messe des München Marathon vertreten. Tatkräftig unterstützt wurde die Arbeit am Info-Stand von der Aktionsgruppe aus der bayerischen Landeshauptstadt.
Im kommenden Jahr wird Plan das Konzept der anlassbezogenen Spenden weiter ausbauen. Ziel ist es, deutschlandweit noch weitere Laufveranstaltungen als Spendenläufe für Plan-Projekte zu nutzen. Der Anfang ist gemacht.

Wasser für Schulen und Gemeinden in Ghana

Alle Erlöse aus den Spendenlauf kommen dem Projekt „Wasser für Schulen und Gemeinden“ in Ghana zugute. Mit diesem Projekt tragen wir zu einer verbesserten Wasser- und Sanitärversorgung und damit zu einer Verringerung der Kindersterblichkeit in den Regionen Eastern und Volta bei. Die Projektgemeinden liegen in den Distrikten Afadzato South (Region Volta) und Akuapem North (Region Eastern). 80 Prozent der dort lebenden 19.500 Gemeindemitglieder sollen nach Beendigung des Projektes Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. In 19 Schulen der Projektgemeinden richten wir Schultoiletten mit Waschmöglichkeiten ein. In 20 Dörfern entstehen, gemeinsam mit der Gemeinde entwickelte, nachhaltige Wasser- und Sanitärlösungen. So wollen wir ein höheres Bewusstsein für die Zusammenhänge von Hygiene und Krankheitsprävention schaffen.


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