Bad Pyrmont Tourismus GmbH

Trinkwasser für Ghana und Äthiopien

Die Bad Pyrmont Tourismus GmbH stellt ökologische und soziale Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihres Handels. Passend dazu starteten der niedersächsische Kuranbieter und Plan International Deutschland eine Kooperation, die Projekte in Ghana und Äthiopien unterstützt.

Im Rahmen einer Cause-Related-Marketing Maßnahme unterstützt die Bad Pyrmont Tourismus GmbH Wasserprojekte von Plan in Ghana und Äthiopien und ermöglicht Kindern und ihren Familien den Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Seit 2016 Unterstützung des Wasserprojektes in Ghana

Sauberes Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene sind Grundbedürfnisse des Menschen und für eine gesunde Entwicklung unverzichtbar. In Ghana haben nach Angaben von Unicef jedoch nur 14 Prozent der Bevölkerung Zugang zu Sanitäreinrichtungen. Mehr als 3 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Der begrenzte Zugang zu Sanitäranlagen und sauberem Trinkwasser hat gravierende Auswirkungen auf die Hygiene- und Gesundheitssituation. Auch in vielen Schulen der Region gibt es weder Schultoiletten noch Möglichkeiten zum Händewaschen. Die Kinder verrichten ihre Notdurft im Freien, was besonders bei Mädchen ab Beginn der Pubertät zu Fehltagen und Schulabbrüchen führt. Mit diesem Projekt will Plan zu einer verbesserten Wasser- und Sanitärversorgung und damit zu einer Verringerung der Kindersterblichkeit in den Regionen Eastern und Volta beitragen. 80 Prozent der dort lebenden 19.500 Gemeindemitglieder sollen nach Beendigung des Projektes Zugang zu sauberen Trinkwasser haben.

Unterstützung des Wasserprojektes in Äthiopien (2014-2015)

Die Mütter- und Kindersterblichkeit in Äthiopien ist hoch. Ein Grund dafür ist der fehlende Zugang zu sauberem Wasser in den Gemeinden. Verschmutzte und zu weit entfernte Quellen führen zu Wasserknappheit, Krankheiten und Konflikten um die Verteilung. Das hat Plan mit seinem Projekt im Programmgebiet Amhara geändert. Bereits bestehende Wasserstellen wurden umzäunt und so gegen Verunreinigung gesichert, weitere neu angelegt. Auch an Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen sind weitere Wasserentnahmestellen sowie nach Geschlechtern getrennte Latrinen eingerichtet worden. Außerdem förderte Plan den Bau separater Viehtränken. Insgesamt wurden rund 20.000 Menschen mit dem Projekt erreicht.

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