Ergebnisse zum Schlagwort: Wiederaufbau

Ein Jahr später: Wiederaufbau in Nepal notwendig

Unterstützung von Kindern mit Behinderung: Wiederaufbau einer Gehörlosenschule nach dem Erdbeben „Ich bin sehr stolz, dass ich als Taubstumme die erste Schule für Gehörlose in Dolakha, Nepal, leiten darf und anderen eine qualitativ gute Ausbildung anbieten kann. Ich hatte selbst mein ganzes Leben mit diesen Problemen zu kämpfen“, sagt Bidhaya, Direktorin der Schule. „Vor dem …

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Das Leben nach dem Erdbeben

Eine Geschichte der 13 jährigen Manju aus Dolakha, Nepal. Vor sechs Monaten hat sich Manjus Leben drastisch verändert. Durch das Erdbeben in Nepal verlor sie ihr Zuhause und ihre Schule. Jetzt, mit der Unterstützung von Plan International, kann Manju wieder zur Schule gehen und ist entschlossen, aus dieser Chance das Beste zu machen. „Während des …

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Flüchtlingskrise: Die Reise zur Sicherheit

Ein Blog von Abdel Rahman, einem 12 jährigen Flüchtling aus Syrien, der nun in Ägypten lebt, nachdem er dem Krieg in seinem Heimatland entkommen wollte. „Zuhause in Syrien lebte ich mit meiner Familie in einem schönen Haus auf dem Land in einem Vorort von Damaskus. Ein ganzes Jahr, bevor wir unser Zuhause verlassen haben, bombardierten …

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Nepal lehrt uns die Notwendigkeit von Bildung in Notsituationen

Ein Bericht von Anthony Davis, Referent für Kinderrechte bei Plan International. Es war ein wunderschöner Morgen, als wir Kathmandu verlassen und uns auf den Weg nach Makwanpur machen. Ich mache einen Tag Pause von meiner Tätigkeit als Referent für Kinderrechte für die Nothilfe in Nepal um Kinder, Jugendliche, Partner und lokale Mithelfer zu treffen, mit …

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Die abgelegenen Gebiete sind kaum mit dem Wagen zu erreichen. ©Plan
Nepal: Die Vorbereitung auf die Monsunzeit

Lotte Claessens, Child Protection in Emergencies Advisor, hat verschiedene Schulen in Sindupalchok besucht. Wenn man in die Berge von Sindupalchok fährt, vergisst man fast, dass genau vor zwei Monaten ein massives Erdbeben fast 90 Prozent des Distriktes verwüstet hat. Üppige, grüne Felder und Wasserfälle gegen einen hellblauen Himmel lenken meine Aufmerksamkeit für einen Moment ab …

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Nepal lebt mit der Angst vor dem nächsten Beben

Der Donner, der sich über der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu an diesem Morgen entlädt, klingt bedrohlich. Er kündigt den kommenden Monsunregen an – und vielleicht noch mehr. Nach drei Tagen im Himalaya im Norden des Landes bei den Menschen, die durch die zwei schweren Erdbeben vor dem Nichts stehen, klingt das für mich noch mal erschreckender …

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Wir wünschen den Nepalesen Zuversicht

Erika und Christoph Knoche bereisten bereits zweimal Nepal. Besonders eindrucksvoll war die Begegnung mit ihrem Patenkind. Mit ihrer Stiftung unterstützen sie seitdem Projekte in Nepal und fühlen sich dem Land sehr verbunden. Die Nachricht von dem schrecklichen Erdbeben in Nepal mit den vielen Opfern und den großen Zerstörungen hat uns fassungslos und tief betroffen gemacht. …

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Wie es ihnen wohl allen geht?

Marita und André Warner unterstützen seit vier Jahren die Projektarbeit in Nepal. Viele ehemalige Kamalari-Mädchen kennen sie persönlich und schreiben sich regelmäßig mit ihnen. Das Unglück in Nepal wirft viele Fragen und Sorgen auf. Tief betroffen erfuhren wir vom Erdbeben in Nepal. Sofort sahen wir alle Gesichter der Menschen wieder, die wir bei unserer Reise …

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Der Versuch, von East Samar Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen

Mein Name ist Hatai Limprayoonyong. Ich arbeite als interne Kommunikationsspezialistin für Plan International in Asien und berichte von den Philippinen. Heute bin ich zusammen mit meinen Plan-Kollegen und 13 Ehrenamtlichen nach Tacloban City gefahren, eines der vom Taifun am schwersten betroffenen Gebiete. Wir haben Trockennahrung und Hypolsol (ein einfaches Mittel zur Trinkwasseraufbereitung) mitgenommen, in der …

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Eine Stadt kämpft ums Überleben

Mein Name ist Hatai Limprayoonyong. Ich arbeite als interne Kommunikationsspezialistin für Plan International in Asien und berichte von den Philippinen. Entwurzelte Bäume liegen am Straßenrand. Von Häusern sind nichts als Trümmer übrig geblieben. Strommasten sind umgeknickt. Boote liegen mit dem Bug nach oben auf der Erde und riesige sechsrädrige Lastwagen sind umgekippt.

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