Ergebnisse zum Schlagwort: Katastrophe

Vielen Familien wie Redians fehlten die Samen für die neue Saison. ©Plan  
Äthiopien: Redina freut sich über Regen von Janina Schümann

Redina Husine, 27 Jahre, lebt mit ihrem Mann Abdella Mohamed und ihren vier Kindern in Äthiopiens Region Oromia. Wie viele andere Haushalte in dieser Region, leben die Familien vom Anbau von Getreide auf ihren kleinen Grundstücken. In vorherigen Jahren reichte ihre Ernte aus, um den jährlichen Nahrungsmittelbedarf zu decken. Allerdings hat die Dürre des Klimaphänomens …

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Plan bereitet die Gemeinden auf Notsituationen vor. © Plan  
Ein Jahr nach dem Erdbeben in Ecuador von Janina Schümann

Bei dem Erdbeben, das am 16. April 2016 die Westküste des nördlichen Ecuadors mit einer Stärke von 7,8 auf der Richterskala erschütterte, kamen mehr als 500 Menschen ums Leben. Wir haben unmittelbar mit unserer Nothilfe begonnen und Kinderschutzzonen und temporäre Lernzentren eingerichtet, in denen Mädchen und Jungen an Sport, Musik, Kunst und anderen spielerischen Aktivitäten …

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Djenka und ihre große Schwester. © Plan  
Hurrikan Matthew: Das Leben wurde zu einem Alptraum von Janina Schümann

Die 10-jährige Djenka ist ein Patenkind bei Plan International und lebt zusammen mit ihren Eltern, ihrem Bruder und ihrer Schwester in Croix-des-Bouquets, einem Bezirk auf Haiti. Als am 4. Oktober 2016 der Hurrikan Matthew über Haiti hinwegstürmte, wurde auch sie Opfer der Katastrophe, die ihr Zuhause schwer beschädigte. „Meine Eltern und unsere Nachbarn verloren ihre …

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Nahrungs- und Wassermangel sind Folgen der Dürre. © Plan  
Der Regen ist längst überfällig von Janina Schümann

Ein Beitrag von John Mitchell, Programmdirektor der internationalen Koordinierungsstelle in Woking bei London, über seine Reise durch Äthiopien im Mai 2016. Wenn man bis Lalibela in der Region Amhara in Äthiopien reist, ist das Land knochentrocken. Die Region befindet sich inmitten der Dürrezeit, die durch das Wetterphänomen El Nino verursacht wurde. Ich war schon öfter …

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âMy name is Success. I am 18 years old and Iâm part of Plan International Sierra Leoneâs Youth Advisory Panel in Moyamba. Before the Ebola crisis I was living a very happy life. But because of Ebola I lost my uncle who was paying for my education to become a medical doctor. I was studying hard and was very determined. But he is not here anymore and I donât have anyone who can pay my school fees.

I want to be somebody in the future, you see. At times I feel stigmatized, like in school with my friends. If I advise them: âPlease girls, have respect for your womanhood because in the future people will respect you and listen to you.â They tell me this is false and that I should just leave them. But I believe, if there is life there is hope. Things will get easier. I still have that courage and determination. I know that one day my star will shine.â  
Eines Tages wird mein Stern leuchten von Janina Schümann

„Mein Name ist Success, ich bin 18 Jahre alt und Teil des internationalen Jugendberatungsausschusses (Youth Advisory Panels) von Plan in Moyamba, Sierra Leone. Bevor Ebola ausbrach, lebte ich ein sehr glückliches und erfülltes Leben. Doch durch Ebola verlor ich meinen Onkel, der meine Ausbildung zur Ärztin für mich bezahlte. Ich lernte sehr viel und war …

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Global research commissioned by Plan International has found that children with disabilities are 10 times less likely to attend school. Most public schools in Nepal do not make provisions for children with disabilities or contain special equipment, teacher training, or helpers that would ensure that all children are able to learn.

âI feel extremely proud. As a deaf person who struggled with my studies my entire life, I feel honoured to run the first deaf school in Dolakha and provide students with a quality education,â says Bidhaya, the schoolâs headmistress, who joined the school in July 2015.  
Ein Jahr später: Wiederaufbau in Nepal notwendig von Janina Schümann

Unterstützung von Kindern mit Behinderung: Wiederaufbau einer Gehörlosenschule nach dem Erdbeben „Ich bin sehr stolz, dass ich als Taubstumme die erste Schule für Gehörlose in Dolakha, Nepal, leiten darf und anderen eine qualitativ gute Ausbildung anbieten kann. Ich hatte selbst mein ganzes Leben mit diesen Problemen zu kämpfen“, sagt Bidhaya, Direktorin der Schule. „Vor dem …

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