Ergebnisse zum Schlagwort: Afrika

© Leah Missbach Day, Joel Ogambi  
Uganda: Alice schraubt als Fahrradmechanikerin an einer besseren Zukunft von Anne Rütten

Als ihr Mann starb, musste Alice mit vielen Schwierigkeiten und Stigmatisierungen kämpfen. Dann bekam sie die Möglichkeit, eine Ausbildung als Fahrradmechanikerin zu machen. Jetzt schraubt sie nicht nur an ihrer eigenen Zukunft, sondern unterstützt das Vorankommen ihrer ganzen Gemeinde. Denn Fahrräder sind ein wichtiges und wirksames Mittel für Entwicklung und das Erreichen der globalen Entwicklungsziele …

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Trommeln und Tanzen hilft Kindern und Jugendlichen im Bidi Bidi Camp, ihre Erlebnisse zu verarbeiten. © Plan International  
Jemmas Reise zum größten Flüchtlingscamp der Welt von Lara Betz

Wie viele andere musste Jemma wegen des Bürgerkrieges in Südsudan aus ihrer Heimat fliehen. Auf ihrer lebensgefährlichen Flucht konnte sie Angriffen und Vergewaltigungsversuchen entkommen. Heute lebt sie im Flüchtlingscamp Bidi Bidi im Norden Ugandas und erhält Unterstützung von Plan International, um die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten. Jemma berichtet, was ihr widerfahren ist: “Der Krieg kam …

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Mohamed und Hassan lernen mithilfe des Projektes, Mädchen zu respektieren. © Plan International/Heba Khalifa  
„Früher habe ich Mädchen anders wahrgenommen“ von Lara Betz

In ägyptischen Slums, wie Ezbet Khairallah in Kairo, werden Mädchen und Frauen häufig sexuell belästigt. Mithilfe des von Plan International initiierten Projekts „Sichere Städte für Mädchen“ lernen  ägyptische Jungen, Mädchen zu respektieren und für Gleichberechtigung zu kämpfen − so auch Ahmed, Mohamed und Hassan. Die Jungen von heute werden die Männer von morgen sein. Deshalb …

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© Plan International  
Sicherheit und sich sicher fühlen von Janina Schümann

Anne Marie McCarthy, Plan International Irland Emergency’s Programme Manager, berichtet aus der Zentralafrikanischen Republik: „Oft werde ich gefragt, ob es in den Ländern, in denen ich arbeite, gefährlich ist. Manchmal ist die Antwort „ja“, aber wir von Plan International ergreifen bestimmte Sicherheitsmaßnahmen, um diese Gefahren zu reduzieren. In der Woche, bevor ich in die Zentralafrikanische …

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Faridah und die Aktionsgruppe laufen gemeinsam Straßen ab, um besonders gefährliche Orte zu finden und zu dokumentieren. © Plan International / G. Van Buggenhout  
Sicherheit für Mädchen in Kampala von Annika Best

Faridah lebt in Ugandas Hauptstadt Kampala. Sie ist schon mehrfach Opfer von gewaltsamen Übergriffen geworden. Als Teilnehmerin des Projekts „Sichere Städte für Mädchen und Frauen“ hat sie eine Gruppe gegründet, um ihre Nachbarschaft in Kampala sicherer zu machen. Mit diesem länderübergreifenden Programm will Plan International das Leben für Mädchen und Frauen in Großstädten sicherer machen. …

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© Plan International
 
Die Stigmatisierung der Periode Binde für Binde bekämpfen von Annika Best

Mädchen in Uganda gehen häufig nicht zur Schule, wenn sie ihre Periode haben. Mobbende Mitschüler, zu teure Binden und die Stigmatisierung der Menstruation sind die Hauptgründe hierfür. Deswegen hat Plan International sogenannte “Monatshygiene-Management-Clubs“ ins Leben gerufen. Hier werden die Schülerinnen und Schüler aufgeklärt und nähen Binden, damit die Mädchen trotz Periode am Schulalltag teilnehmen können.  …

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© Plan International  
Vom Marktstand ins Klassenzimmer von Annika Best

In Mali müssen Kinder bis zu acht Kilometer zur Schule laufen. Die Einschulungsrate ist niedrig, viele müssen Klassen wiederholen oder brechen die Schule vorzeitig ab. Plan International hilft Kindern wie Balkissa, sich in das Schulsystem (wieder-) einzugliedern. Noch vor einigen Monaten hatte die zehnjährige Balkissa noch nie ein Klassenzimmer von innen gesehen. Stattdessen ging sie …

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Die Messer, die sie früher für die Beschneidungen benutzte, hatte sie von ihrer Mutter. Heute nimmt sie Einweg-Rasierklingen. © Ilvy Njiokiktjien  
Weibliche Genitalverstümmelung: Ein Ritual mit irreversiblen Folgen von Annika Best

90 Prozent der Frauen und Mädchen in Mali sind oder waren Opfer weiblicher Genitalverstümmelung. Alle Formen weiblicher Genitalbeschneidung sind irreversibel und sowohl unmittelbar als auch langfristig mit seelischen und körperlichen Schädigungen verbunden. Aminata führt seit 30 Jahren Beschneidungen durch. Ihr Beruf stirbt aus, sagt sie. Der 6. Februar ist der „International Day of Zero Tolerance …

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Heute kann Gris für sich und ihren Sohn den Lebensunterhalt sichern. © Plan / Christina Frickemeier  
Das Ende ist oft erst der Anfang von Christina Frickemeier

Eine junge Mutter hält ihren schlafenden Sohn im Arm. Sie heißt Gris und ist Mitglied einer Schneiderinnengruppe. Ihr Sohn heißt James Deus und ist drei Jahre alt. Gris war erst 16, als sie ihn bekam. In Tansania ist das nicht ungewöhnlich: Viele Mädchen werden schon als Teenager schwanger, manche bereits mit 13 oder 14. Ich …

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Salima (rechts) und ihre Schwester Jessica (links) konnten aus ihrer Gefangenschaft von Boko Haram fliehen. © Hartmut Schwarzbach / argus  
„Wenn er nicht gestorben wäre, hätten wir niemals fliehen können“ von Annika Best

Als Boko Haram-Kämpfer ihr Elternhaus überfallen, werden Salima und ihre Schwestern entführt und leben fortan in Gefangenschaft. Erst als ihr Entführer von den eigenen Männern erschossen wird, gelingen ihr und ihrer jüngeren Schwester die Flucht. Seit 2011 terrorisiert die islamistische Gruppierung der Boko Haram den Nordosten von Nigeria, genauso wie die benachbarten Staaten Niger und …

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