Ergebnisse zum Schlagwort: Afrika

Der 24-jährige Eric setzt sich nun aktiv für die Sicherheit von Mädchen in Kampala ein. © Plan International / Quinn Neely  
Jungen und Männer setzen sich für die Sicherheit von Mädchen in Kampala ein von Lara Betz

In der Hauptstadt Ugandas werden Mädchen und junge Frauen oft belästigt. Das zeigt eine Studie von Plan International. Unangebrachte Berührungen und Bemerkungen sowie Missbrauch werden als normal empfunden. Unter dem Dach-Programm „Urban Programme“ werden die Projekte „Sichere Städte für Mädchen” in Metropolen auf drei Kontinenten durchgeführt, unter anderem in Afrika. In Kampala engagieren sich dabei …

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Falmata wird immer wieder von ihrem Mann geschlagen. Plan International hat mobile Schutzeinheiten eingerichtet, um Mädchen wie ihr zu helfen. © Plan International  
Durch Heirat gebunden: Falmatas Kampf um Freiheit von Lara Betz

Rund 17 Millionen Menschen in der Tschadsee-Region sind von gewalttätigen Konflikten zwischen bewaffneten nichtstaatlichen Gruppen und dem Militär betroffen. In Kamerun, Tschad, Niger und Nigeria beeinflusst die Gewalt fast jeden Aspekt des Alltags der Menschen. Junge Mädchen sind häufig besonders gefährdet. Die 16-jährige Falmata aus Niger ist eine von ihnen. Sie wurde bereits als Kind …

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Anstatt zur Schule zu gehen, verbringt Helena den ganzen Tag bei den Kühen. © Kate Holt/Plan International  
„Ich war noch nie in der Schule” von Lara Betz

In Südsudan hindern viele Barrieren Mädchen daran, zur Schule zu gehen. Oft müssen die Mädchen viele Aufgaben im Haushalt erledigen oder sich um ihre Geschwister kümmern. Außerdem sind die Eltern zu arm, um die Schulgebühren für ihre Kinder zahlen zu können. Die 14-jährige Helena war noch in der Schule, weil sie jeden Tag auf die …

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Yolande (l.) und die Jugendbotschafterin Mary aus Kenia wollen Kinderheirat stoppen und die Rechte von Mädchen fördern. Dazu nahmen sie auch beide schon 2017 an dem „Girl’s summit“ in Brüssel teil. © Plan International  
Mädchen und ihre Verbündeten können helfen, Kinderheirat zu beenden von Lara Betz

Die 25-Jährige Yolande ist eine von vier Jugendbotschafterinnen von Plan International, die an der zweiten Konferenz von „Girls not brides“ teilnehmen. „Girls not Brides“ ist ein weltweiter Zusammenschluss von über 900 Nichtregierungsorganisationen, der sich gegen Kinder-, Früh- und Zwangsheirat einsetzt. Yolande vertritt Plan International bei der Konferenz weil sie ein tiefgehendes Verständnis vom kulturellen Kontext …

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© Leah Missbach Day, Joel Ogambi  
Uganda: Alice schraubt als Fahrradmechanikerin an einer besseren Zukunft von Anne Rütten

Als ihr Mann starb, musste Alice mit vielen Schwierigkeiten und Stigmatisierungen kämpfen. Dann bekam sie die Möglichkeit, eine Ausbildung als Fahrradmechanikerin zu machen. Jetzt schraubt sie nicht nur an ihrer eigenen Zukunft, sondern unterstützt das Vorankommen ihrer ganzen Gemeinde. Denn Fahrräder sind ein wichtiges und wirksames Mittel für Entwicklung und das Erreichen der globalen Entwicklungsziele …

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Trommeln und Tanzen hilft Kindern und Jugendlichen im Bidi Bidi Camp, ihre Erlebnisse zu verarbeiten. © Plan International  
Jemmas Reise zum größten Flüchtlingscamp der Welt von Lara Betz

Wie viele andere musste Jemma wegen des Bürgerkrieges in Südsudan aus ihrer Heimat fliehen. Auf ihrer lebensgefährlichen Flucht konnte sie Angriffen und Vergewaltigungsversuchen entkommen. Heute lebt sie im Flüchtlingscamp Bidi Bidi im Norden Ugandas und erhält Unterstützung von Plan International, um die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten. Jemma berichtet, was ihr widerfahren ist: “Der Krieg kam …

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Mohamed und Hassan lernen mithilfe des Projektes, Mädchen zu respektieren. © Plan International/Heba Khalifa  
„Früher habe ich Mädchen anders wahrgenommen“ von Lara Betz

In ägyptischen Slums, wie Ezbet Khairallah in Kairo, werden Mädchen und Frauen häufig sexuell belästigt. Mithilfe des von Plan International initiierten Projekts „Sichere Städte für Mädchen“ lernen  ägyptische Jungen, Mädchen zu respektieren und für Gleichberechtigung zu kämpfen − so auch Ahmed, Mohamed und Hassan. Die Jungen von heute werden die Männer von morgen sein. Deshalb …

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© Plan International  
Sicherheit und sich sicher fühlen von Janina Schümann

Anne Marie McCarthy, Plan International Irland Emergency’s Programme Manager, berichtet aus der Zentralafrikanischen Republik: „Oft werde ich gefragt, ob es in den Ländern, in denen ich arbeite, gefährlich ist. Manchmal ist die Antwort „ja“, aber wir von Plan International ergreifen bestimmte Sicherheitsmaßnahmen, um diese Gefahren zu reduzieren. In der Woche, bevor ich in die Zentralafrikanische …

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Faridah und die Aktionsgruppe laufen gemeinsam Straßen ab, um besonders gefährliche Orte zu finden und zu dokumentieren. © Plan International / G. Van Buggenhout  
Sicherheit für Mädchen in Kampala von Annika Best

Faridah lebt in Ugandas Hauptstadt Kampala. Sie ist schon mehrfach Opfer von gewaltsamen Übergriffen geworden. Als Teilnehmerin des Projekts „Sichere Städte für Mädchen und Frauen“ hat sie eine Gruppe gegründet, um ihre Nachbarschaft in Kampala sicherer zu machen. Mit diesem länderübergreifenden Programm will Plan International das Leben für Mädchen und Frauen in Großstädten sicherer machen. …

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© Plan International
 
Die Stigmatisierung der Periode Binde für Binde bekämpfen von Annika Best

Mädchen in Uganda gehen häufig nicht zur Schule, wenn sie ihre Periode haben. Mobbende Mitschüler, zu teure Binden und die Stigmatisierung der Menstruation sind die Hauptgründe hierfür. Deswegen hat Plan International sogenannte “Monatshygiene-Management-Clubs“ ins Leben gerufen. Hier werden die Schülerinnen und Schüler aufgeklärt und nähen Binden, damit die Mädchen trotz Periode am Schulalltag teilnehmen können.  …

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