Weltgeschichten: Plan International Deutschland e.V., Seite 1

Der 24-jährige Eric setzt sich nun aktiv für die Sicherheit von Mädchen in Kampala ein. © Plan International / Quinn Neely  
Jungen und Männer setzen sich für die Sicherheit von Mädchen in Kampala ein von Lara Betz

In der Hauptstadt Ugandas werden Mädchen und junge Frauen oft belästigt. Das zeigt eine Studie von Plan International. Unangebrachte Berührungen und Bemerkungen sowie Missbrauch werden als normal empfunden. Unter dem Dach-Programm „Urban Programme“ werden die Projekte „Sichere Städte für Mädchen” in Metropolen auf drei Kontinenten durchgeführt, unter anderem in Afrika. In Kampala engagieren sich dabei …

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Auch Musik bewegte Julia dazu, sich für das Projekt zu entscheiden. „Ich mag Rap von Frauen, weil die Texte von der Stärke und Unabhängigkeit der Frauen, unseren Rechte und der ungleichen Behandlung, die wir erfahren, handeln“, erklärt Julia. © Plan International / Natália Luz  
Mädchen stärken für eine gerechtere Zukunft von Lara Betz

Plan International hat ein neues Projekt in Brasilien eingeführt: „Leadership School for Girls“ (dt. etwa: „Führungsseminare für Mädchen“) möchte die Leben von Mädchen verändern und ihnen das Selbstbewusstsein geben und die Fähigkeiten vermitteln , die sie brauchen, um Erfolg zu haben. Das Projekt ermutigt Mädchen dazu, an Diskussionen über Themen, wie sexuelle Aufklärung, die Stärkung …

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Falmata wird immer wieder von ihrem Mann geschlagen. Plan International hat mobile Schutzeinheiten eingerichtet, um Mädchen wie ihr zu helfen. © Plan International  
Durch Heirat gebunden: Falmatas Kampf um Freiheit von Lara Betz

Rund 17 Millionen Menschen in der Tschadsee-Region sind von gewalttätigen Konflikten zwischen bewaffneten nichtstaatlichen Gruppen und dem Militär betroffen. In Kamerun, Tschad, Niger und Nigeria beeinflusst die Gewalt fast jeden Aspekt des Alltags der Menschen. Junge Mädchen sind häufig besonders gefährdet. Die 16-jährige Falmata aus Niger ist eine von ihnen. Sie wurde bereits als Kind …

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Mit ihrer Ayurveda-Klinik kann Kiran nun ihre Familie finanziell unterstützen und ist den Menschen ihrer Gemeinde ein gutes Vorbild. © Plan International  
Eigene Ayurveda-Klinik trotz Diskriminierung von Lara Betz

In Kirans Gemeinde im Südosten Nepals werden viele Menschen aufgrund ihrer Kastenzugehörigkeit diskriminiert. So ist es für die so genannten niedrigeren Kasten und besonders für Mädchen schwer, eine Bildung und später einen Beruf zu erhalten. Doch Kiran schaffte es, diese Diskriminierung zu überwinden und mit Hilfe von Plan International ihre eigene Ayurveda-Klinik zu eröffnen. „Ich …

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Die Schulneubauten sind barrierefrei angelegt. © Foto: Plan/Marc Tornow  
Bildungswege für Croix-des-Bouquets von Marc Tornow

Haiti galt Jahrhunderte lang als „Perle der Karibik“ – Kolonialzeit, Diktaturen und Naturkatastrophen zerstörten die meisten Lebensgrundlagen. Bei einem verheerenden Erdbeben gingen vor acht Jahren viele Schulen kaputt. Plan International unterstützte mit seinen Patenschaftsprojekten unter anderem Bildungsangebote. Es dauerte nur wenige Minuten. Dann waren der Spuk vorbei und Hunderte Schulen in und um Port-au-Prince Gesichte. …

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Von den Außenbezirken rollen offene Pick-ups ins Zentrum der Hauptstadt. © Foto: Plan/Marc Tornow  
Im Traum-Wagen durch Haiti von Marc Tornow

Was haben Obama, Shakira, Che Guevara und Tupac Shakur gemeinsam? Zur Rushhour tauchen sie samt weiterer Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in den engen Straßen von Port-au-Prince auf. In der Hauptstadt Haitis sind sie praktisch immer mit dabei, wenn sich Millionen Fahrgäste auf eine Busfahrt begeben. Eng ist es auf den Straßen in und um Port-au-Prince …

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Der Patenjunge Dayson (16) möchte Physiker werden. © Foto: Plan/Marc Tornow  
Der Naturwissenschaftler aus den Bergen von Jacmel von Marc Tornow

Das zweite Gesicht Haitis ist paradiesisch. Wer die staubige Hauptstadt Port-au-Prince, Haiti, verlässt, findet atemberaubend schöne Landschaften vor. Das Leben ist für die Menschen indes auch hier draußen in den Bergen entbehrungsreich – wie ein Besuch beim Patenkind Dayson zeigt. Hinter der Stadtgrenze von Port-au-Prince wird es gemütlicher. Das Grün kehrt zurück und der Dauerstau …

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Erika stärkt das Selbstwertgefühl vieler Mädchen und erklärt ihnen ihre sexuellen Rechte. © Plan International/Fabricio Morales  
Aufklärungsunterricht gegen Frühschwangerschaften von Lara Betz

In der indigenen Provinz Chimborazo in Ecuador werden 15 Prozent der Mädchen schon als Jugendliche schwanger. Meistens müssen sie die Schule verlassen, um sich um ihre Babys zu kümmern. Den Eltern fällt es häufig schwer, mit ihren Kindern über ihre sexuellen und reproduktiven Rechte zu sprechen. Auch in den Schulen findet kaum Aufklärungsunterricht statt. Plan …

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Anstatt zur Schule zu gehen, verbringt Helena den ganzen Tag bei den Kühen. © Kate Holt/Plan International  
„Ich war noch nie in der Schule” von Lara Betz

In Südsudan hindern viele Barrieren Mädchen daran, zur Schule zu gehen. Oft müssen die Mädchen viele Aufgaben im Haushalt erledigen oder sich um ihre Geschwister kümmern. Außerdem sind die Eltern zu arm, um die Schulgebühren für ihre Kinder zahlen zu können. Die 14-jährige Helena war noch in der Schule, weil sie jeden Tag auf die …

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Wenn Mädchen und Frauen bei Frauen Binden kaufen können, schämen sie sich nicht so sehr, wie bei männlichen Verkäufern. © Plan International  
Luckys Laden bricht mit Tabus und schädlichen Praktiken von Lara Betz

Über Menstruation zu reden, ist in Bangladesch ein Tabu. Viele Mädchen schämen sich für ihre Periode und trauen sich nicht, Binden zu kaufen. Deshalb hat Lucky „SaniMart“ gegründet – einen Laden, in dem Mädchen Binden und Hygieneartikel herstellen und verkaufen. Dies ermöglicht es Mädchen nicht nur, während ihrer Periode zur Schule zu gehen, sondern schafft …

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